Das Betriebsergebnis der PC-Sparte sinkt im Jahresvergleich um 65 Prozent. Dells Einnahmen bleiben im ersten Quartal mit 14,07 Milliarden Dollar nahezu auf Vorjahresniveau. Die Enterprise-Sparte meldet sogar ein Umsatzplus von zehn Prozent. » weiter
Die Verkäufe brechen im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 2,6 Millionen Stück ein. Das ist das schlechteste Ergebnis seit Gartners Aufzeichnungen. Dasselbe gilt für den PC-Markt in Westeuropa: Hier bricht der Absatz um 20,5 Prozent ein. » weiter
Das vom Aufsichtrat eingesetzte Prüfungskomitee hat Fragen zum Umgang mit Schulden und unerwarteten Nebenkosten. Es fragt außerdem nach Wünschen bei der Besetzung des Managements und der geplanten Strategie. » weiter
Aktionäre des PC-Herstellers sollen ihre Anteile halten können und zusätzlich 12 Dollar in bar oder Aktien pro Wertpapier erhalten. Das Unternehmen würde dann an der Börse verbleiben. Für das Angebot hat sich Icahn mit Southeastern Asset Management zusammengetan. » weiter
Auf den Rängen 2 bis 5 folgen je zwei Modelle von Acer und Dell. Eingang führten Bootzeit, Programm- und Systemabstürze. Ein wichtiger Faktor dürften vorinstallierte Drittanbieter-Programme sein, die häufig für Instabilität sorgen. » weiter
Insbesondere in Deutschland bleiben die Verkäufe hinter den Erwartungen zurück. In der Gesamtregion EMEA waren es minus 20,2 Prozent . Die Hersteller verkauften im ersten Quartal nur 21,8 Millionen Computer. » weiter
Das hat Dell inzwischen bestätigt. Grund sind Sorgen anlässlich des "beispiellosen Niedergangs des PC-Markts". Damit bleibt ein komplexer Vorschlag von Carl Icahn wohl einzige Alternative zum Buyout durch Michael Dell und Silver Lake. » weiter
Der Investor kann nun offener mit anderen Aktionären verhandeln. Nicht zugelassen ist aber eine Transaktion, die jemandem mehr als 15 Prozent zusichern würde. Das Kartellamt hatte Icahn nur ein Limit von 25 Prozent gesetzt. » weiter
Neil Hand kritisiert die negative Einstellung des Markts gegenüber Windows RT und die Qualität der vorhandenen Apps. Trotzdem hält Dell an seinen Plänen für Windows-8- und Windows-RT-Tablets fest. Android-Geräten erteilt der Manager eine Absage. » weiter
Es ist der größte Rückgang seit 1994. IDC macht dafür explizit Microsofts jüngstes Betriebssystem Windows 8 verantwortlich. Gartner zufolge sinken die Verkäufe erstmals seit 2009 unter die Marke von 80 Millionen Stück. » weiter
Nach dem Rückzug von der Börse will er mehr Mitarbeiter einstellen. Das gilt sowohl für das Consumer-Geschäft als auch für die Enterprise-Sparte. Dell schließt weitere Akquisitionen nicht aus. » weiter
Eine 274-seitige Aktionärsmitteilung warnt vor Risiken und Ungewissheiten im PC-Markt. Dell sieht sich dem Wettbewerbsdruck in besonderem Maße ausgesetzt. Das Unternehmen empfiehlt den Aktionären die Annahme des Buyout-Angebots. » weiter
Analysten schätzen, dass er statt 13,65 Dollar jetzt bis zu 15 Dollar pro Aktie zahlen muss. Sein neuer Vorschlag soll Investoren ein Mitspracherecht einräumen. Weiterhin gilt der Zuschlag für Dell und Silver Lake als wahrscheinlichste Lösung. » weiter
Beide Gebote liegen angeblich über den von Michael Dell und Silver Lake Partners genannten 13,65 Dollar je Aktie. Allerdings wollen weder Blackstone noch Icahn das gesamte Unternehmen kaufen. Beide streben offenbar nur eine Mehrheitsbeteiligung an. » weiter
Wenn es nach Blackstone geht, soll Mark Hurd Dell leiten. Unklar ist, ob Blackstone überhaupt bei Dell einsteigen wird - und wie der Oracle-Präsident selbst zu diesem Vorschlag steht. Möglicherweise handelt es sich um ein Störmanöver für den Börsenrückzug. » weiter
Die Asset-Management-Firma nimmt Einsicht in Dells Bücher. Eine Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Auch Hewlett-Packard und Lenovo sollen die für den Zugang zu vertraulichen Finanzdaten nötige Geheimhaltungserklärung geleistet haben. » weiter
Durch das modulare System wird aus dem 18-Zoll-Tablet mit Touchscreen und Windows 8 ein vollwertiger All-in-One-PC mit Tastatur und Maus. Der Dell XPS 18 auf Intel-Basis kommt Mitte April ab 999 Euro in den Handel. » weiter
Der Investor ist für seine aggressiven Strategien bekannt. Sein Engagement könnte die Buyout-Pläne verhindern oder zu höheren Angeboten führen. Angeblich sind auch Blackstone, HP sowie Lenovo an einer Beteiligung interessiert. » weiter
Der Microsoft-Gründer muss sich erneut dem Mexikaner Carlos Slim Helu geschlagen geben. Allerdings kann er den Abstand von 8 auf 6 Milliarden verringern. Forbes schätzt Gates' Vermögen auf 67 Milliarden Dollar. » weiter
Von Dell kommen Server, Storage, Netzwerkhardware, Thin Clients und auch Infrastruktur-Verwaltungssoftware. VMware stellt die eigentliche Desktopvirtualisierung. Die Lösung nennt sich Dell DVS Enterprise - Active System 800 für VDI mit VMware Horizon View 5.2. » weiter