Den dritten Rang belegt Ericsson. Amazon und Apple, Ebay und Facebook sind ohne Angaben von Gründen nicht vertreten. Oracle und Tata Communications sind wegen schlechter Performance seit der letzten Version herausgefallen. » weiter
Die Lösung basiert auf Microsofts Cloud-OS. Ciscos Unified Data Center wird mit Microsofts Private-Cloud-Konzept Fast Track 3.0 zusammengeführt. Für Channel-Partner gibt es spezielle Pakete. » weiter
Es zahlt 310 Millionen Dollar für das britische Unternehmen. Neben BroadHop und Intucell soll es sich in Ciscos Mobilstrategie einfügen. Bestehenden Kunden will man verstärkt eine Mobilfunkkomponente anbieten können. » weiter
Laut dem Chef von Intel Korea haben beide Firmen kürzlich ein Kooperationsabkommen unterzeichnet. Demnach wird Intel künftig Netzwerkchips für Cisco herstellen. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus. » weiter
Es ist schon die dritte Übernahme im laufenden Kalenderjahr. SolveDirect ist auf Software und Services zur Cloud-Integration spezialisiert. Cisco will es zum vierten Fiskalquartal in seine Service-Sparte integrieren. » weiter
Es geht um gescheiterte Verhandlungen mit dem Patentverwerter XpertUniverse. Cisco soll seine Entscheidung mehr als sechs Monate lang zurückgehalten haben. XpertUniverse führt das als Grund für den eigenen Bankrott an. » weiter
Es liegt damit exakt im vor zwei Monaten angekündigten Zeitplan. Im Fokus stehen künftig Netzwerklösungen für Mobilgeräte und Heimautomatisierung. Dieses Frühjahr kommen neue Produkte unter diesem Markennamen. » weiter
Der Netzwerkspezialist geht von einer besonders starken Zunahme in Afrika und dem asiatisch-pazifischen Raum aus. Auch in Deutschland sind weiterhin hohe Wachstumsraten zu erwarten. In vier Jahren sollen zehn Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein. » weiter
Das tschechische Unternehmen ist auf Netzwerksicherheit und intelligente Erkennungstechniken spezialisiert. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht bekannt. Sie soll in Ciscos drittem Geschäftsquartal abgeschlossen werden. » weiter
Belkin übernimmt die komplette Home-Networking-Sparte von Cisco sowie einige Mitarbeiter. Die Marke Linksys will es nach Abschluss der Transaktion fortführen. Cisco konzentriert sich auf Business- und Enterprise-Produkte. » weiter
Der Kaufpreis beträgt 475 Millionen Dollar in bar. Das israelische Unternehmen ist auf Lösungen spezialisiert, die die Planung und Verwaltung von Mobilfunknetzwerken erleichtern. Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen werden. » weiter
Anlässlich der Quartalszahlen wollte CEO Paul Otellini dies nicht bestätigen. "Unsere Strategie lautet: erst krabbeln, dann laufen und schließlich rennen. Wir sind noch im Krabbelstadium." Cisco würde als Bestandskunde von Intel aber gut in dessen Profil passen. » weiter
Gemeinsam will man eine Komplettlösung für Service-Provider und Hostinganbieter schaffen. Die Kooperation schließt gemeinsames Marketing, Entwicklung und Beteiligung an Brancheninitiativen ein. Cisco begeistert sich auch für Parallels' globale Präsenz - einschließlich Russland. » weiter
Seine Technik ist für Service-Provider geplant. Sie ermöglicht Premiumdienste für die Kunden einschließlich der Monetarisierung. Cisco sieht dies als nächsten Schritt für sein Open Network Environment. » weiter
Laut Bloomberg hat es die Investmentbank Barclays mit der Suche nach einem Käufer beauftragt. Linksys ist auf WLAN-Router für Heimanwender spezialisiert. Mit der Verkauf will Cisco den geplanten Ausstieg aus dem Consumer-Geschäft vorantreiben. » weiter
Ab sofort sucht der Konzern Betatester für seinen SDN-Controller, den wesentlichen Baustein in der OpenFlow-Strategie der Netzwerksparte. Damit soll die Verwaltung in Rechenzentren modernisiert werden. Der Marktstart der ARM-Server ist für Mitte 2013 geplant. » weiter
Zu dessen Kunden zählen Verizon und die Deutsche Telekom. Es unterstützt ohnehin schon das Cisco Open Network Environment. Demnächst soll es in der Service Provider Networking Group von Cisco aufgehen. » weiter
Version 3.0 läuft auch auf intelbasierten Android-Geräten. Es kann ein nach FIPS 140-2 zertifiziertes kryptografisches Modul einsetzen. Voraussetzung für die neuen Funktionen ist Android ab Version 4.0. » weiter
Der Kaufpreis beträgt rund 1,2 Milliarden Dollar. Meraki ermöglicht die zentrale Verwaltung von Wi-Fi, Switching, Sicherheit und Mobilgeräten über die Cloud. Die Übernahme soll im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs abgeschlossen werden. » weiter
Der Preis beträgt rund 125 Millionen Dollar. Cisco will Cloupias Lösungen mit seinem Unified Computing System und seinen Switching-Systemen integrieren. Die Übernahme soll im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs abgeschlossen werden. » weiter