Ein Teil des Kollektivs betreibt die Websites LocalLeaks und HackerLeaks. Sie sind für die Veröffentlichung sensibler Informationen über Behörden und Firmen sowie gestohlener Daten gedacht. Die Betreiber sehen die Websites als legal an. » weiter
Dies bestätigt ein Microsoft-Manager auf einer Pressekonferenz zum Thema Office 365. Grundlage für den Zugriff ist der USA Patriot Act. Das Gesetz ist für alle Unternehmen mit einem amerikanischen Hauptsitz gültig. » weiter
Die als LulzSec bekannte Gruppe wollte so an Informationen über den Standort von infizierten Rechnern kommen. Diese könnten leicht für DoS-Attacken genutzt werden. Unveillance-CEO Karim Hijazi hat jedoch unverzüglich das FBI informiert. » weiter
Sie erbeuten Tausende Passwörter und manipulieren den Internetauftritt des Senders. Die Attacke ist offenbar eine Reaktion auf eine Reportage über Wikileaks. Die Angreifer fordern die Freilassung des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning. » weiter
Bei Nichtbeachtung drohen Strafen in Höhe von 12 Millionen Pfund. Ein ehemaliger Mitarbeiter hat den Vertrag öffentlich gemacht. Wikileaks-Gründer Julian Assange hat indes den australischen Friedenspreis erhalten. » weiter
Die "Operation Iran" begann anscheinend schon am vergangenen Freitag. Sie richtet sich gegen die Regierung und soll die Bürger des Landes unterstützen. Unter anderem übernimmt Anonymous zuvor von der Iranian Cyber Army angegriffene Websites. » weiter
Das steht in einem neuen Transparenzbericht. Mit Veröffentlichung der Botschaftsdepeschen im November stieg die Spendenbereitschaft sprunghaft an. Der größte Anteil kam mit rund 220.000 Euro aus den USA. » weiter
Es handelt sich um insgesamt 779 Berichte über einzelne Gefangene. Bisher stehen 118 davon auf Wikileaks.ch zur Verfügung. Der Rest soll in den kommenden Monaten erscheinen. » weiter
Den Antrag auf Herausgabe der Informationen bezeichnet das Justizministerium als reine Routine. Twitter-Daten sollen zudem nicht unter den Schutz der US-Verfassung stehen. Eine Anhörung zu dem Fall findet noch diesen Monat statt. » weiter
Zwei Tage sind für die Berufung angesetzt. Richter Howard Riddle sieht keine Grundlage für die Befürchtung, in Schweden werde es kein faires Verfahren geben. Er kann aber "erhebliche negative Berichterstattung" erkennen. » weiter
Das Verfahren der Whistleblower-Site wird darin grundsätzlich gelobt. Zu den über 200 Unterzeichnern gehören Michael Moore, Salman Rushdie, Oliver Stone und Susan Sarandon. Initiator ist Assanges aktueller Gastgeber Vaughan Smith. » weiter
Den jüngsten Gerichtsbeschluss sehen sie als Verstoß gegen das Recht auf Versammlungsfreiheit. Die US-Justiz erhält angeblich Zugriff auf Daten, die in keinem Zusammenhang mit Wikileaks stehen. Somit wären alle Twitter-Nutzer betroffen. » weiter
P.J. Crowley muss auf Druck des Weißen Hauses gehen. Er hat angedeutet, dass der mutmaßliche Wikileaks-Zulieferer Bradley Manning zu Recht gefoltert wird. Präsident Barack Obama streitet Misshandlungen ab. » weiter
Es geht etwa um mit den Konten verbundene E-Mail- und Internetadressen. Davon betroffen ist neben Julian Assange auch eine isländische Parlamentsabgeordnete. Die Anwälte der Betroffenen wollen nun in Berufung gehen. » weiter
Derzeit nimmt das Enthüllungsportal keine neuen Dokumente an. Auch der Chat-Support ist vorübergehend geschlossen. Angeblich wird die Site überarbeitet, um sie "sicherer und nutzerfreundlicher" zu gestalten, aber ein Mitarbeiter spricht von Sabotage. » weiter
Innerhalb von 40 Tagen wird nun entschieden, ob es zu einem Berufungsverfahren kommt. So lange bleibt Julian Assange mindestens in Großbritannien. Mit einem Verfahren wäre frühestens in zwei bis drei Monaten zu rechnen. » weiter
Bradley Manning soll unter anderem dem Feind geholfen haben. Dafür kann laut US-Militärrecht sogar die Todesstrafe verhängt werden. Angeblich fordert die Anklage aber "nur" eine lebenslange Haftstrafe für den 23-Jährigen. » weiter
Es handelt sich um "Inside Wikileaks" von Daniel Domscheidt-Berg und "Wikileaks: Inside Julian Assange's War on Secrecy" der Guardian-Autoren David Leigh und Luke Harding. Vorbild für einen Film könnte David Finchers Werk über Facebook sein. » weiter
Als Grund gilt seine Rolle bei den jüngsten nordafrikanischen Revolutionen. Solche Vorschläge kann beispielsweise jeder Geschichtsprofessor machen. Das Komitee selbst führt keine offizielle Nominierungsliste. » weiter
Die Gruppe namens "Courage to Resist" sieht in der Sperre eine Strafaktion gegen Wikileaks. Paypal nennt als Grund einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen. Gemeinnützige Organisationen müssen bei dem Bezahldienst eine Bankverbindung hinterlegen. » weiter