Version 1.1 bringt vor allem erheblich verbesserte Performance. Mit ihr erstellte Anwendungen sollen meist zwischen 30 und 40 Prozent schneller laufen. Kleinere Veränderungen an der Sprache selbst sind rückwärtskompatibel. » weiter
Eine der zentralen Neuerungen der Linux-Distribution ist die gleichzeitige Unterstützung mehrerer Architekturen. Auch der Installationsprozess wurde verbessert. Neben dem Standard-Desktop Gnome 3.4 stehen auch KDE 4.8.4, LXDE 0.5.5 und Xfce 4.8 zur Verfügung. » weiter
Es arbeitet zusammen mit OTOY an einem JavaScript-Codec namens ORBX.js. Er soll unter anderem den Video-Codec H.264 ersetzen. Aber auch hochperformante Anwendungen wie Autodesk sollen dank ORBX.js ohne Plug-in im Browser laufen. » weiter
Erstmals lassen sich SSDs als Cache für Festplatten einsetzen. Das Dateisystem Btrfs unterstützt jetzt zusätzlich zu RAID 0 und 1 auch die RAID-Modi 5 und 6. Weitere Verbesserungen gibt es unter anderem bei Virtualisierung und Grafiktreibern. » weiter
Der Download ist 65,7 MByte groß. Der Code Steht unter GNU GPLv2. Er enthält für NFC benötigte Header - die aber auch einfach Überbleibsel aus dem zugrunde liegenden Android sein können. » weiter
Er richtet sich vor allem an Entwickler und Elektronikbastler. Das System liefert 65 digitale I/O-Leitungen und sieben analoge Eingänge. Den mit 1 GHz getakteten ARM-Cortex-A8-Prozessor Sitara AM335x stellt TI natürlich selbst her. » weiter
"Raring Ringtail" kommt mit Linux-Kernel 3.8.8 und aktualisierten Anwendungen. Die Oberfläche Unity 7 soll mehr Leistung und eine bessere Nutzererfahrung bieten. Der Windows-Installer Wubi ist aufgrund einiger Probleme nicht mehr enthalten. » weiter
Die Fusion führt das ursprüngliche Gründungsteam von MySQL in einem gemeinsamen Unternehmen zusammen. Der Entwickler-Community verpflichtet bleibt die MariaDB Foundation. Die Datenbank MariaDB bietet hohe Performance und ist auch zu NoSQL-Datenbanksystemen kompatibel. » weiter
Offene Referenzarchitekturen für x86-basierte Plattformen sollen ihm neue Absatzmärkte erschließen. Der Chiphersteller will Software Defined Networking (SDN) und Network Function Virtualization (NFV) fördern. Rechenzentren können damit ihre Effizienz und Leistung steigern. » weiter
Sie will den Quellcode im Rahmen des "Xen Project" weiterentwickeln und pflegen. Amazon Web Services, AMD, CA, Cisco, Intel, Oracle und Samsung haben bereits ihre Unterstützung zugesagt. Für Anwender und Entwickler soll sich praktisch nichts ändern. » weiter
China spielt eine immer geringere Rolle. Derzeit laufen in Pencoed bei Cardiff jede Woche fast 40.000 Pis vom Band. Bis Juli könnte die Millionenmarke erreicht werden. Dennoch gibt es für Kunden weiter Wartezeiten. » weiter
Die neue Version verfügt über grafische Installer. Mit der Entwicklungsumgebung lassen sich Sailfish-Apps auf PCs mit Linux, Windows und OS X entwickeln. Das erste Smartphone mit dem Open-Source-OS soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. » weiter
Es wirft ihm Vertragsbruch vor. "Wir nehmen das nicht mehr hin", schreibt sein Chefjurist. "Unser Ziel ist es, die Taktiken öffentlich zu machen, mit denen IP Nav schwer verdiente Gewinne und wertvolles Kapital amerikanischer Firmen in seine Tasche umleitet." » weiter
Radhesh Balakrishnan war für Azure und Private Cloud verantwortlich. Er bringt auch die von Red Hat gewünschte Erfahrung mit Entwicklungsmärkten mit: Unter anderem diente er als Chief Competitive Officer von Microsoft Indien. » weiter
Davon profitieren seiner Meinung nach "alle, die an Datenbanken und Social-Anwendungen arbeiten". Es handelt sich um einen "realistischen Benchmark für Storage und Abfrage von aus Sozialen Netzen stammenden und anderen als Graphen strukturierten Daten." » weiter
Der Suchkonzern gibt das öffentliche Versprechen ab, eine Reihe wesentlicher Patente nicht gegen Open-Source-Software geltend zu machen. Die Zusage gilt aber ausdrücklich nicht für Nutznießer, die selbst Patentklagen gegen Google einreichen.
» weiter
Die Einnahmen klettern um 17 Prozent auf 348 Millionen Dollar. Der Profit legt um 19 Prozent auf 42,9 Millionen Dollar zu. Das Geschäftsjahr schließt Red Hat erstmals mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Dollar ab. » weiter
Die Desktopversion basiert auf Ubuntu Linux 13.04 und kommt im April. Versionen für Server, Cloud, Tablet und Smartphone sollen folgen. Ubuntu-Sponsor Canonical beteiligt sich an einem gemeinsamen Entwicklungszentrum in Peking.
» weiter
Der koreanische Konzern will künftig mit drei Spitzenmodellen am Markt sein. Eines nutzt Tizen und erscheint im "August oder September". Die anderen beiden werden das gestern vorgestellte Galaxy 4 und ein neues Galaxy Note sein. » weiter
Es geht um die Einführung monatlicher Ubuntu-Releases. Daraus resultieren Fragen über die Unterstützung von Firmenkunden. Außerdem bevorzugen viele Entwickler KDE gegenüber der von Canonical favorisierten Unity-Oberfläche. » weiter