Für knapp 40 Modelle steht die neue Version zur Verfügung. Mit Pie-Navigation lässt sich die Funktion "Erweiterter Desktop" unter CyanogenMod komfortabel nutzen. Bevor die finale Fassung veröffentlicht wird, soll noch ein weiterer Major-Build erscheinen. » weiter
Der Google-Chef fordert mehr Unterstützung für offene Standards. In seiner Ansprache zur Entwicklerkonferenz Google I/O spart er nicht mit Seitenhieben auf Konkurrenten. Er wirft Microsoft vor, die von anderen angebotene Interoperabilität einseitig auszunutzen. » weiter
Der Debug-Modus und eine Schwachstelle in der Backup-Funktion ermöglichten den Hack der Computerbrille. Google wollte das System geschlossen halten und Apps zuerst prüfen. Ein Glass-Entwickler fand außerdem wesentliche neue Details zur Hardware heraus.
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Chrome-Entwickler Rick Byers lobte auf der Google I/O Microsofts Ansatz für Zeigerereignisse. Man plane dafür experimentellen Support in der Chrome-Engine Blink. "IE10 hat eine Reihe von wirklich netten Touch-Funktionen. Wir sprechen mit Microsoft darüber." » weiter
Die Funktion steht zunächst nur US-Nutzern zur Verfügung. Ziel ist es, Versenden von Geld so einfach wie von Digitalfotos zu machen. Wallet kann künftig außerdem wie Apples Passport Kundenkarten speichern. » weiter
"Zeigerereignisse" sollen Eingaben mit Maus, Finger oder Stift vereinheitlichen. Das Interface kommt bereits in IE10 und Windows-Store-Apps für Windows 8 zum Einsatz. Es ist auf dem Weg, durch das World Wide Web Consortium als Standard akzeptiert zu werden. » weiter
Die Kollegen von Gizmodo.de berichten live von Googles Entwicklermesse in San Francisco. Google überträgt die Eröffnungsrede zudem bei YouTube. » weiter
Der Verkauf beginnt heute um 18 Uhr deutscher Zeit. Die Höhe des Kontingents ist nicht bekannt. Der Preis beträgt 2049 Dollar - für Studenten 999 Dollar. Die Veranstaltung findet vom 26. bis 28. Juni im Moscone Center in San Francisco statt. » weiter
Version 1.1 bringt vor allem erheblich verbesserte Performance. Mit ihr erstellte Anwendungen sollen meist zwischen 30 und 40 Prozent schneller laufen. Kleinere Veränderungen an der Sprache selbst sind rückwärtskompatibel. » weiter
Von mittlerweile 120.000 Blackberry-10-Apps sind noch rund 20 Prozent portierte Android-Apps. Sie funktionieren oft nur in Grundzügen. Die Nutzer bemerken den Unterschied. Dafür dauert die Portierung nur fünf Minuten. » weiter
Die maximale Auflösung beträgt 2592 mal 1944 Pixel bei Fotografien und 1080p mit 30 fps bei Videos. Ein Mikrofon ist nicht enthalten. Die Bedienung erfolgt im OS Raspbian über Kommandozeile. » weiter
Die Team-Mitglieder sollen mit wichtigen Entwicklern außerhalb des Unternehmens zusammenarbeiten. Es geht dabei um die ganze Microsoft-Plattform von "Geräten und Diensten". Das wachsende Team soll aus über 100 Mitgliedern bestehen. » weiter
Die populärste Community-basierte Android-Distribution bringt für das HTC One zusätzliche Funktionen. So wird beispielsweise der Bereich über dem HTC-Logo als zusätzlicher Hardware-Schalter genutzt. Die integrierte Update-Technik funktioniert einwandfrei. » weiter
Nutzer bekommen unterhalb einer Nachricht einen Link zu verwandten Meldungen angezeigt. Sind sie bei Google angemeldet, sehen sie auch von Freunden empfohlene oder bewertete Geschichten. Website-Betreiber müssen dafür nur eine Zeile JavaScript-Code in ihr mobiles Webangebot einfügen. » weiter
Jeder Käufer eines Kindle Fire erhält 500 Coins im Wert von 5 Dollar. Beim Ankauf gibt es mengenabhängig bis zu 10 Prozent Rabatt. Künftig sollen sich damit auch Spiele und Programme für Mac und Windows sowie Online-Apps erwerben lassen. » weiter
Sie müssen lediglich ein Projekt per Formular schildern. Das Programm läuft, bis das Kontingent an Geeksphone-Geräten erschöpft ist - oder spätestens Ende Mai. Mozilla geht es offenbar um einige Vorzeige-Apps für sein webbasierendes Betriebssystem. » weiter
"Flass 4.0" wird von dem MeeGo-Smartphone Nokia N9 gesteuert. Das Display ist ein auf einer gewöhnlichen Brille befestigtes Myvu Crystal 701. Alle Komponenten sind per Kabel verbunden. Erst die fünfte Version wird voraussichtlich eine Kamera enthalten. » weiter
Drehen des Endgeräts und Geolokalisierung lassen sich jetzt simulieren. Außerdem wurden das Überspielen von Apps von einem Gerät auf ein anderes und Manifest Validation implementiert. Das paket ist nun kleiner, und das Firefox-Add-on startet schneller. » weiter
Das Application Development Framework Mobile 1.1 führt Zugriff auf geräteinterne Push-Benachrichtigungen und Ansicht von Dateianhängen ein. Außerdem gibt es zusätzliche Visualisierungsmethoden. Damit lassen sich Android- und iOS-Apps mit einer Codebasis schreiben. » weiter
Die Zahl der angezeigten Tweets lässt sich jetzt zwischen 1 und 20 regulieren. Die Scrollleiste können Webmaster nun ausblenden - was offenbar viel nachgefragt wurde. Twitter warnt aber vor den Folgen hinsichtlich der Usability. » weiter
An den beiden Standorten entstehen mehr als 70 Stellen. Die Mehrheit wird durch Programmierer besetzt. Ihre Aufgabe ist die Entwicklung von Hypervisoren, Betriebssystemen oder auch Management-Tools für Amazon Web Services. » weiter