AVM präsentiert zum MWC Fritzbox-Router mit höheren Datenraten

von Björn Greif

Die neuen Modelle 7581 und 7582 unterstützen die Übertragungstechniken Supervectoring sowie Kanalbündelung beziehungsweise den VDSL2-Nachfolger G.Fast. Sie sollen somit einen Datendurchsatz von bis zu 300 MBit/s respektive 1 GBit/s erreichen. Zudem stellt AVM in Barcelona auch Router für Glasfaser, Kabel und LTE vor. weiter

Toshiba kündigt SSD-Reihe SG5 mit TLC-NAND-Flash an

von Björn Greif

Die Triple-Level-Cell-Technik spart Kosten, wirkt sich aber auf die Schreibleistung aus. Hier erreichen die neuen Laufwerke nur Transferraten von bis zu 388 MByte/s. Die Leserate liegt mit 545 MByte/s hingegen auf dem Niveau der Konkurrenz. Die SG5-SSDs sind als 2,5-Zoll- und M.2-Versionen mit bis zu 1 TByte erhältlich. weiter

HPE: Zahl der Schadprogramme für mobile Geräte nimmt drastisch zu

von Bernd Kling

Der Cyber Risk Report 2016 analysiert die Sicherheitsrisiken für Unternehmen im vergangenen Jahr. Die zehn am häufigsten ausgenutzten Software-Schwachstellen waren über ein Jahr alt. Windows zog auch 2015 die meisten Angriffe auf sich, aber bei Android und iOS steigerten sich die Bedrohungen überproportional. weiter

Indien: Amazon kauft Bezahldienst – Apple baut Entwicklungszentrum

von Florian Kalenda

Emvantage Payments soll Bezahlen für Amazon-Einkäufe mit dem Smartphone ermöglichen. Bisher zahlt die Hälfte aller Amazon-Kunden dort noch per Nachnahme. Parallel hat Apple seine Anfang der Woche bekannt gewordene 25-Millionen-Dollar-Investition in Hyderabad bestätigt. weiter

Google macht Framework für Tests von iOS-Apps quelloffen

von Florian Kalenda

Es erkennt etwa verdeckte Elemente in der Oberfläche. Vor Interaktionen kann auf Events wie Animationen oder Netzwerkanfragen gewartet werden. Den EarlGrey genannten Code hatte Google für die Evaluierung von iOS-Apps wie Google Maps und Play Musik entwickelt. weiter

Aus Google Ideas wird Jigsaw

von Bernd Kling

Jigsaw wird außerdem zu einer weiteren eigenständigen Tochter der Holdinggesellschaft Alphabet. Damit verbunden ist eine Ausweitung der Denkfabrik zu einem Technologie-Inkubator. Ihre Aufgabe soll darin bestehen, Technologie zur Lösung der schwierigsten geopolitischen Herausforderungen einzusetzen. weiter

Instagram führt Zwei-Faktor-Authentifizierung ein

von Florian Kalenda

Anwender können sich einen Zugangscode per SMS aufs Handy schicken lassen. Damit setzt Instagram eine durch seinen Erfolg nötig gewordene Sicherheitsmaßnahme mit großer Verspätung um. Facebook bietet seit mehr als vier Jahren Zwei-Faktor-Authentifizierung an. weiter

Toshiba kündigt 12,5-Zoll-Convertibles mit bis zu 19 Stunden Akkulaufzeit an

von Björn Greif

Die Laufzeitangabe gilt für den gemeinsamen Betrieb von Tablet- und Tastatureinheit. Das Tablet allein soll bis zu 9,5 Stunden durchhalten. Die Portégé-Modelle Z20t-C-112 und Z20t-C-11E bieten eine aktuelle Intel-Core-M-CPU, bis zu 16 GByte RAM, maximal 512 GByte SSD-Speicher, Full-HD-Touchscreen, LTE und Windows 10 Pro. weiter

Yahoo reduziert Forschungsaktivitäten

von Florian Kalenda

Chief Scientist Ron Brachman und Vizepräsident Ricardo Baeza-Yates verlassen das Unternehmen. Zahlreiche Mitarbeiter wechseln in Produktabteilungen. Das verbleibende Kernteam wird in Yahoo Research umbenannt und arbeitet künftig ebenfalls enger mit Produktteams zusammen. weiter

Microsoft plant Blockchain-Marktplatz

von Florian Kalenda

Dazu wird das im Herbst gestartete Blockchain-as-a-Service-Angebot unter Azure hochskaliert. Der Markt soll selbst entscheiden, welche Technik er vorzieht. Microsoft: "Wir wollen keine Barrieren. Wir holen sogar die kleinsten Akteure an Bord." weiter

LibreOffice 5.0.5 verbessert Stabilität

von Björn Greif

Das fünfte Minor Update für den 5.0-Zweig richtet sich als "Still"-Release an Anwender und Unternehmen, die hohen Wert auf ein stabiles System und Kontinuität legen. Wer stets die neuesten Funktionen nutzen möchte, kann zur neuen Version 5.1 aus dem "Fresh"-Zweig greifen. weiter

Urteil: Apple muss für FBI gesperrtes iPhone hacken

von Stefan Beiersmann

Es handelt sich um das Telefon eines Attentäters von San Bernardino. Apple soll nun ein Tool bereitstellen, das Brute-Force-Angriffe auf das Gerätepasswort erlaubt. Unter Umständen löscht iOS alle Nutzerdaten, wenn das Passwort zehnmal falsch eingegeben wurde. weiter