Benq stellt 27-Zöller PD2710QC mit USB-C-Docking Station vor

Der 27-Zöller kommt mit einer WQHD-Auflösung von 2560 mal 1440 Pixel im Format 16:9 und 8-Bit Farbtiefe und verspricht eine 100-prozentige Einhaltung des Rec.709- sowie des Standard-RGB-Farbraums (sRGB). Zu den Highlights zählt die integrierte USB-C-Docking Station. Der Benq PD2710QC ist ab Ende Mai für 749 Euro erhältlich.

BenQ hat seine Displayreihe „Monitore für Designer“ um das 27-Zoll-Modell PD2710QC erweitert. Es kommt mit einer integrierten USB-C-Docking Station, die zusätzliche Flexibilität bieten soll und bietet eine 100-prozentige Abdeckung des Rec.709- und des Standard-RGB-Farbraums (sRGB). Der PD2710QC ist Ende Mai zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 749 Euro im Handel erhältlich.

Benq PD2710QC (Bild: Benq)Benq PD2710QC (Bild: Benq)

Der Bildschirm kommt mit einem nur 7 Millimeter breiten Rahmen, liefert eine WQHD-Auflösung von 2560 mal 1440 Pixel im Format 16:9 sowie 8-Bit Farbtiefe und verspricht eine 100-prozentige Einhaltung des Rec.709- und des Standard-RGB-Farbraums (sRGB). Der Blickwinkel beträgt dank blinkwinkelstarkem IPS-Panel sowohl horizontal als auch vertikal 178 Grad. Die Helligkeit gibt der Hersteller mit 350 cd/m² an, das Kontrastverhältnis mit 1000:1 und die Reaktionszeit mit 5 Millisekunden.

Die Docking Station bietet neben dem USB-C-Port weitere Anschlussmöglichkeiten, darunter vier USB-3.1-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen DisplayPort und einen Kopfhörer-Anschluss. (Bild: Benq)Die Docking Station bietet neben dem USB-C-Port weitere Anschlussmöglichkeiten, darunter vier USB-3.1-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen DisplayPort und einen Kopfhörer-Anschluss. (Bild: Benq)

Der Fuß des PD2710QC dient auch als USB-C Docking Station. Ein auf dem Monitorfuß positioniertes Notebook wird über ein einziges USB-C Kabel angeschlossen. Dieses sorgt für eine schnelle Datenübertragung von bis zu 5 GByte/s und versorgt das Notebook gleichzeitig mit Strom. Der USB-C Anschluss lässt sich auch zum Aufladen von Tablets und Smartphones mit USB-C Anschluss nutzen. Die Docking Station bietet neben dem USB-C-Port weitere Anschlussmöglichkeiten, darunter vier USB-3.1-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen DisplayPort und einen Kopfhörer-Anschluss. Für die Wiedergabe von Audiofiles integriert BenQ zwei 2-Watt-Lautsprecher.

Dank der Multi-Stream Transport-Technologie (MST) lassen sich bis zu drei weitere Monitore per Daisy Chain mit dem Bildschirm verbinden. Eine weitere Arbeitserleichterung soll Benqs integrierte Display Pilot-Software bieten. Sie unterstützt Designer beim Multitasking, indem sich der Bildschirm-Arbeitsbereich leicht in beliebig viele Fenster aufteilen lässt. Für eine hohe Darstellungsqualität sind Features, wie ein spezieller CAD/CAM-, Animations- oder Darkroom-Modus mit an Bord.

(Bild: Benq)(Bild: Benq)

Der Bildschirm hat außerdem einige augenschonende Features im Gepäck. So reduziert die Low Blue Light-Technologie laut Hersteller den Anteil des blauen Lichts auf ein Minimum, die Flicker Free-Technologie sorgt für eine flimmerfreie Darstellung und zum Schutz vor störenden Spiegelungen wurde die Bildschirmoberfläche mit einem Anti-Glare-Finish versehen. Zahlreiche Einstellmöglichkeiten bei der Höhe und beim Neigungswinkel sowie die Pivot-Funktion sollen für ein entspanntes Arbeiten sorgen. So lässt sich der Bildschirm um 18 Zentimeter in der Höhe verstellen, um jeweils 45 Grad nach links und rechts drehen und um -5 beziehungsweise +20 Grad neigen.

(Bild: Benq)Ein auf dem Monitorfuß positioniertes Notebook wird über ein einziges USB-C Kabel angeschlossen. (Bild: Benq)

Das 7,4 Kilo schwere Display kommt in der Farbkombination Schwarz-Silber und misst mit Fuß 624,75 mal 613,8 mal 278,67 Millimeter. Ein USB Typ C- sowie ein DP-Kabel liegen im Lieferumfang bei. Benq bietet drei Jahre lang einen Vor-Ort-Austausch-Service.

WEBINAR

Von Software Defined bis Composable – Neue Architekturansätze im Datacenter

Im Audio-Webinar am 5. Juli 2017 um 11 Uhr erläutert Florian Bettges von HPE wie Unternehmen von hybriden IT-Konzepten profitieren können. Dabei geht er auf die Vorteile der einzelnen Ansätze ein und stellt Konzepte vor, wie die unterschiedlichen Ansätze in Zukunft in hybriden IT-Konzepten ineinander fließen.

Themenseiten: BenQ, Monitor

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