Windows 10: Vor allem Sicherheitsgründe bewegen europäische Unternehmen zum Umstieg

In der EMEA-Region haben 39 Prozent der Firmen Windows 10 eingeführt und sind überwiegend zufrieden damit. Bei 58 Prozent der Umsteiger läuft das neue Betriebssystem nicht nur in der Testphase, sondern bereits auf den Geräten der Endanwender.

Ein Jahr nach seiner Einführung sind 39 Prozent der Unternehmen in Europa, Nahost und Afrika (EMEA) auf Windows 10 Umgestiegen – und mehr als die Hälfte größerer Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern. Das geht aus einer Studie von Spiceworks hervor, das sich als soziales Netzwerk der IT-Branche sieht und IT-Verantwortliche zu ihren Erfahrungen mit Microsofts neuem Betriebssystem befragt hat. An der Befragung im Mai und Juni 2016 nahmen Vertreter aller Unternehmensgrößen und zahlreicher Branchen teil.

63 Prozent der Umsteiger gaben als Gründe das kostenlose Update und fast jeder Zweite verbesserte Leistung an. Motiviert haben auch neue Features sowie die auslaufende Unterstützung älterer Betriebssysteme. Im Vergleich fiel aber besonders auf, dass sich 28 Prozent der Unternehmen in Europa wegen höherer Sicherheitsanforderungen für die Aktualisierung entschieden – und damit doppelt so viele wie in Nordamerika.

Windows 10 (Bild: ZDNet.de)

„Wir wissen, wie wichtig das Thema IT-Sicherheit in Europa ist“, erklärte dazu John Webb, General Manager EMEA bei Spiceworks. „Daher überrascht es uns nicht, dass die verbesserten Security-Features in Windows 10 zu den wichtigsten Treibern für den Umstieg gehören. Trotz dieser neuen Features und Funktionen vertrauen jedoch nach wie vor viele Unternehmen darauf, dass ihr derzeitiges Betriebssystem genug Sicherheit bietet und wollen erst dann upgraden, wenn es nicht mehr unterstützt wird.“

84 Prozent der Firmen in der EMEA-Region sind nach ihrem Umstieg mit Windows 10 zufrieden. Das steht ganz im Gegensatz zu den Endanwendern, bei denen 64 Prozent der IT-Profis die Erfahrung machten, dass sie bevorzugt mit Windows 7 arbeiten. Nur 18 Prozent der Befragten nannten in diesem Zusammenhang Windows 10.

58 Prozent der Unternehmen, bei denen das aktuelle Betriebssystem im Einsatz ist, haben es laut Spiceworks schon aktiv auf den Geräten der Endanwender implementiert. 42 Prozent hingegen sind noch in der Erprobungsphase. In der EMEA-Region läuft Windows 10 nach der Implementierung zu 91 Prozent auf Notebooks, zu 85 Prozent auf Desktop-PCs – aber nur in jedem dritten Unternehmen auf Tablets und in 14 Prozent auf Smartphones.

HIGHLIGHT

Windows 10 Anniversary Update – Neuerungen für Profis und Unternehmen

Das Windows 10 Anniversary Update, auch Redstone 1 genannt, bringt für Unternehmen und Profis einige Neuerungen. Begleitend dazu stellt Microsoft einige Bereiche der Lizenzierung um und integriert neue Funktionen, die bisher dem MDOP vorbehalten waren.

Gegenüber Windows 8 billigten die meisten befragten IT-Experten Windows 10 dank überarbeitetem Startmenü, Performance und Sicherheit eine deutliche Verbesserung zu – aber nicht im Datenschutz. Ähnlich sieht es im Vergleich zu Windows 7 aus, bei dem noch zusätzlich gewonnene Flexibilität genannt wurde. Keine wesentlichen Unterschiede stellten sie jedoch hinsichtlich Implementierung, Kosteneffizienz, Management, Kompatibilität und Bugs fest.

Noch nicht auf Windows 10 umgestiegen sind 61 Prozent der Unternehmen in EMEA. Von diesen gaben 65 Prozent an, mit ihren jetzigen Betriebssystemen zufrieden zu sein. 54 Prozent befürchteten Kompatibilitätsprobleme bei Software und Hardware, und 38 Prozent äußerten Bedenken wegen fehlender Kontrolle über Windows-Updates.

Innerhalb der nächsten zwölf Monate wollen 12 Prozent der europäischen Firmen umsteigen, die die Einführung von Windows 10 planen. 21 Prozent sehen bis zu zwei Jahre vor, 22 Prozent denken an einen Zeitraum von zwei Jahren oder mehr. Nicht in absehbarer Zeit umsteigen wollen allerdings 37 Prozent der Unternehmen, die das neue Betriebssystem noch nicht eingeführt haben.

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29 Kommentare zu Windows 10: Vor allem Sicherheitsgründe bewegen europäische Unternehmen zum Umstieg

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  • Am 22. Juli 2016 um 12:15 von C

    Vor allem sind es Sicherheits-Gründe Win-10 zu meiden. In jeder Win-10 Ausprägung, auch LTSB oder Enterprise.

    Mit seinem Gebaren hat MS sowieso an Vertrauen verloren, dass nicht wieder zurück kommen wird.

  • Am 24. Juli 2016 um 13:39 von Sybok

    @C: Jetzt haben die IT-Verantwortlichen in den ganzen Firmen doch tatsächlich vergessen DICH zu fragen und Windows 10 trotzdem eingeführt – ein Skandal! ;-)

    Welche Sicherheitsgründe sprechen denn gegen Windows 10 im Unternehmen? Da kann man ja selbst die Übermittlung von Telemetriedaten komplett abschalten, und nutzt statt MS-Accounts in aller Regel eh lokale Domänenaccounts.

    • Am 24. Juli 2016 um 18:32 von PeerH

      Einfach mal einen Schritt weiter denken:
      Unternehmen != Untenehmen
      Apotheken, Rechtsanwälte, Ärzte, kleine Geschäfte, und gar mittelgroße Betriebe haben kaum eine Chance (weil sie höchstens die Pro Version nutzen dürften) die von Dir beschriebenen Szenarien einzusetzen, noch haben sie das Know-how, um diesen Telemetrie Unsinn abzuschalten.
      Großunternehmen haben zmindest die finanziellen Mittel dafür. Da hat dann Microsoft maximale Schnüffel-Möglichkeiten.
      Ergo: man beschwichtigt die wenigen Großkonzerne, weil die ja abhauen könnten, und ist bei kleinen Unternehmen umso dreister dabei.

      • Am 25. Juli 2016 um 6:54 von ckOne

        @PeerH
        Erzähle jetzt keinen Unsinn, sobald eine Pro Version (am einfachsten in einer Domäne) läuft kann ich über die Gruppenrichtlinie sämtliche Telemetriedaten abschalten und Updates gesteuert installieren.
        Und die zwei größten Anbieter für Apothekensoftware und Arztsoftware sind schon auf Win10 Umgestiegen, und da in diesem Bereich ein Komplettpaket mit Wartung geleast wird ist es auch in sehr viele Apotheken und bei sehr vielen Ärzten schon im Betrieb.
        Bei kleineren Geschäften ohne Domäne ist halt der EDV-Betreuer gefragt jeden einzelnen PC per Gruppenrichtlinie richtig einzustellen.
        Also Ball flachhalten und erst mal lernen was geht und was nicht und erst loszetern wenns berechtigt ist.

        • Am 25. Juli 2016 um 8:53 von PeerH

          Du streust wieder Nebelkerzen. Glaub doch einfach Sybok, der das richtig angedeutet hat. Mit der Pro Version kannst Du eben die Telemetrie Schnüffelei nicht abschalten, und Du kannst kein Update verhindern, nur verzögern – Microsoft bestimmt ab Win 10 wann welche Funktion auf Dein System kommt, und sie können das bei Home und ypro gegen Deinen Willen, gegen den Willen des Administrators tun.
          Diverse Profi Magazine haben die Aussage untermauert, dass nur mit der Enterprise Version der Telemetrie Mist und ein nach Hause telefonieren von Win 10 abgeschaltet werden kann.
          Und kein Arzt, Apotheker, Kleinbetrieb etc. wird sich die hohen Kosten (weil dann mehr als nur ein Rechner benötigt wird) der Enterprise Version wegen 5-10 Rechnern leisten.
          Ja, und dann liegen sie offen da, die Patientendaten, die Mandanten Daten, die Daten des Mettelstandes, für Microsoft, und für jeden, der Microsoft zwingen kann ddarin Einblick zu nehmen.
          Damit unterläuft man den Patienten und Mandantenschutz, und Mittelständische Betriebe können sich nur schützen, wenn sie eben die teure Enterprise Infrastruktur nutzen – zahlt, um eure Daten zu schützen, oder seid für uns offen.
          Das ist durchaus sehr problematisch.
          Und die Realität ist dann, dass Microsoft jederzeit, wann immer es will auf jeden und so viele installierte Win 10 Home oder Pro Rechner der Welt es will, ‚Funktionen‘ aufspielen kann, die man vielleicht nicht haben will, die und sie können sogar jederzeit mittels Update jede Software deinstallieren. Einziger Theoretischer Schutz: System dauerhaft offline nehmen, vom Internet abknipsen – wenn, ja wenn er denn nicht regelmäßig doch ans Netz muss (Lizenzgründe? Nur?) – und dann sind die Log Dateien wieder bei Microsoft, mindestens.
          Und: bin nicht sicher, aber sogar in der Enterprise Version kann man die verschickten Log Dateien nicht einsehen, weil sie auch gegen den Admin verschlüsselt sind.
          Ok, und weiter diskutiere ich Dir nicht, weil es vergeudete Zeit ist. Vielleicht kann Dir
          Also: nicht wieder mit Halbwahrheiten arbeiten. Vielleicht kann Dir Sybok ja erklären, wie wenig sinnvoll es für einen Betrieb von 10-20 Mitarbeitern ist, in die Enterprise Version zu investieren – weil eben nicht nur Lizenzkosten anfallen, sondern man dadurch gezwungen wird eine Infrastruktur auf Windows festzunageln.
          PS: Dass das keinen Sinn macht, schreibst Du ja selber, also wie soll sich dann ein Kleinbetrieb gegen die Microsoft’s he Datenschnüffelei schützen? Ohne hohe Kosten und Enterprise Infrastruktur? Eben, er kann es nicht.
          Für Apotheker, Anwälte, Kleinbetriebe etc. ist Enterprise Version keine echte Option.

          • Am 25. Juli 2016 um 13:27 von ckOne

            @PeerH
            Natürlich kann man es ab der Pro Version! Nur weil du keine Ahnung hast, und unter einem anderen Namen irgendeinen Blödsinn geschrieben hast, wird es nicht richtig.

          • Am 25. Juli 2016 um 16:03 von PeerH

            Nun ja. Ich diskutiere mit Dir darüber nicht mehr. Zumal Du mit ‚es‘ alles mögliche meinen kannst. Da wirst Du dann wieder bewusst unkonkret, damit ‚es‘ irgendwie später umdefiniert werden kann.

            Aber vielleicht kann das ja einer der Redakteure aufklären.
            1. In die Win 10 Log-Dateien kann niemand außer Microsoft sehen, da sie verschlüsselt sind. M.E. auch nicht bei der Ultimate Version, aber da bin ich nicht sicher.

            2. Die Win 10 Updates kann man weder mit der Home noch mit der Pro Version dauerhaft verhindern. Nur verzögern.

            3. Und dass die Enterprise Version sich für Kleinunternehmer kaum rechnet, dürfte unstrittig sein. Und daraus folgt: entweder liefern sie Daten bzw. sich Microsoft aus – oder eben sie zahlen unnötig viel für die Enterprise Funktion, nur (!) um die Schnüffelei abzuschalten.

    • Am 26. Juli 2016 um 1:35 von C

      @Sybok

      Hätten sie mich zuvor gefragt, dann hätten sie kein Win-10 installiert.

      Die IT-Verantwortlichen würden Ihren Job nicht mehr lange behalten, wenn Ich dort mal ein IT-Security und ein IT-Strategie Audit durchführen würde.

      Win-10 ist kein OS (weder für Privat, noch für Business), sondern eine Spyware. Ein OS spioniert nicht seinen Nutzer aus.

      • Am 26. Juli 2016 um 10:15 von PeerH

        Wir sind in vielen Dingen gegensätzlicher Meinung, aber in diesem Punkt sehe ich das exakt genauso.

        Alles ist in Win 10 darauf angelegt Microsoft maximale Kontrolle über das System zu geben – und man kann sich nur durch die Enterprise Version dagegen wehren, wenn man weiß, wie das geht, und Zeit und Ressourcen investiert.

        Aber: kann man einem Hersteller grundsätzlich noch trauen, der einem ein System verkauft, das gegen den User und die eigene Systemadministration arbeitet, und Datenschutz massiv behindert?

        Ich denke: nein.

  • Am 25. Juli 2016 um 6:55 von ckOne

    P.S.
    Und die Enterprise Version kann man auch schon in kleinen Mengen kaufen, macht aber keinen Sinn.

  • Am 25. Juli 2016 um 11:04 von Fragen über Fragen

    Kann mir der Zentralrat der wahnwichtelnden Aluhutträger mal erzählen, was Microsoft so schreckliches mit den „Daten“ – worüber sprechen wir denn überhaupt?- machen soll? Was glaubt ihr denn übermittelt denn die Windows Spyware so aus einer Arztpraxis oder einem Anwaltsbüro einem Ing.Büro? GBweise vertrauliche Zeichnungen? Patientenakten? Gerichtsunterlagen? Und die verkauft Microsoft dann? An wen, und vor allem wie? Kann ich dann im halb-darknet bei Microsoft im Store einkaufen? Ich mein, nicht, dass das irgendwem auffallen würde… so mit Trafficsniffern oder so. Davon abgesehen, dass auch eine EULA die Strafgesetze der Länder nicht außer Kraft setzen kann…
    Beschreibt doch mal den konkreten Fall? Ist es nicht seltsam, dass die „Datenschnüffler“ Google und Microsoft nicht 1000 Gerichtsverfahren täglich am Hals haben, weil sie sich ja von 400 Millionen (Win10) oder 1 Milliarde (Android) Geräten die Daten saugen und irgendeinen (ja welchen denn?) Schmu damit treiben?
    Was glaubt ihr Aluhutheinis denn, wie Lange es Microsoft oder Google nach Bekanntwerden der ersten Missbrauchsfälle noch gäbe? Wir reden hier ja nicht von irgendeiner Abzocker App.

    • Am 25. Juli 2016 um 16:23 von PeerH

      Ah, jetzt ändert ‚er‘ den Namen.

      Schon mal was von Arztgeheimnis gehört? Oder von der Schweigepflicht des Anwalts? Oder bei Mittelständlern von ‚Know-how‘ Diebstahl?

      Konkret: – Versicherungen würden sich freuen, wenn sie wüssten wem sie Versicherungsleistungen wegen Vorbelastungen z.B. von Krebs in der Familie verwehren können – oder die Lebensversicherung.
      Also: wenn Du in der Familie einen Krebskranken hattest, verweigert Dir die Versicherung einen Vertrag – und Du erfährst nie, warum.
      – Ert kürzlich wurde jemand (zurecht, aber darum geht es nicht) wegen eines Verkehrsvergehens verurteilt, weil er den BMW Autoverleih genutzt hat – und man anhand der verschiedenen Datenbanken genau wusste wo er wann war.
      Also: Behörden können Microsoft zur Herausgabe der Daten zwingen – und schon sind Mandanten Daten, die eigentlich geschützt sind, auch den Behörden zugängig.
      – Es wurden schon häufiger Fälle von Spionage nachgewisen, in denen die US Sicherheitsbehörden sich bei ausländischen Unternehmen Informationen über deren Produkte beschafft haben. Was wenig mit ’nationaler Sicherheit‘ zu tun hatte.
      Also: was möglich ist, wird gemacht. Schau Dir an, was Snowden über Microsoft verraten hat.
      Und Windows 10 ermöglicht von Haus aus diverse Schnüffelfunktionen (wie z.B. Keylogger, Mikrofon (Cortana), Remote Zugang, und Kontrolle über Updates und Installationen auf Deinen Rechner – ohne, dass Du das verhindern kannst), dir man bei kritischer Betrachtung durchaus als Malware klassifizieren könnte.

      Steht sogar weitgehend in den Security Policies, nur interessieren die niemanden. Gibt Microsoft dennoch keinen Freibrief.Das Problem mit der EULA ist, dass die Microsoft einfach in die welt kotzt, und danach lebt – und um lokale Gesetze scheren sie sich nicht.

      Den ‚Aluhut‘ kannst Du gerne mit Snowden und der NSA diskutieren. Und wenn Du denkst, dass Du ’nichts zu verbergen‘ haben solltest – Dein Ding. Meine Privatsphäre ist mir wichtig. Zu wichtig, als dass ich einrm Konzern wie Microsoft Zugriff auf mein Privatleben habe.
      Wenn Du aber nichts zu verheimlichen hast, dann stell doch bitte hier in Deiner Antwort Deinen Klarnamen, Deine Adresse, Deine Telefonnummer, Deine Bank Kontonummer und Dein PIN herein. Mittels Keylogger kann sich Microsoft diese einfach besorgen. Nebst allen auf dem Rechner liegenden Daten, nebst E-Mail Daten und Nachrichten plus Kontakte, alle Einkäufe, Interessen etc.
      Sie können durch die unkontrollierbare Update Funktion ein stilles Update schicken (weil es die NSA so will?), und Du merkst es nicht. Weil Du zwar der Admin bist, aber nichts verhindern kannst.

      Das zu Deinem wirklich unsinnigen ‚Aluhut‘ Argument.
      Wenn Du denkst, dass der Staat doch durchaus aus Gründen der Sicherheit so viel Kontrolle haben sollte – es widerspricht dem Grundgesetz, und by the way – würdest Du das auch denken, wenn Du gerade in der Türkei lebst, wo innerhalb von Stunden aus einer Demokratie ein halbautokratischer Staat geworden ist?
      Denkst Du Erdogan-kritisch? Du müchtest Dich fürchten.
      Bist Du gar Anhänger der Opposition? Du solltest wissen, was auf Deinem Rechner liegt.
      Denn plötzlich kannst Du zum Staatsfeind erklärt werden, und weil Du keine Kontrolle auf Deinen Win 10 Rechner hast, ist alles darauf dann eine potentielle Gefahr für Dich.
      Grundrechte hin oder her. Wir lernen gerade, wie schnell aus einer Demokratie etwas Gefährliches werden kann.
      Aie holen sich Deinen Rechner, hängen ihn ins Netz – Update, und alles ist offen.

      Frag Dich, was der türkische Staat mit den Möglichkeiten Microsofts anrichten könnte? Eben.
      Aluhut?
      Sorry, das ist ein dummes Argument.

      • Am 25. Juli 2016 um 22:34 von Noch mehr Fragen

        Ein ellendlanger Text der nicht ein Beispiel nennt bei dem Microsoft oder Google der ist der die „Daten“ genutzt hat. Dein ganzes Szenario hat nichts mit MS zu tun, es ist eine Pauschale Anklage an die moderne Welt bei der Behörden mit der Techwelt eine böse Allianz schmiedet. Also, wo sind die Fälle in denen MS ein Gesetz verletzt? Wo und wann hat MS oder Google Jemals erhobene persönliche Daten oder Unternehmensdaten illegal verwendet?
        Wenn der BND, die NSA der GCHQ schindluder treiben ist das nicht die Schuld von Techunternehmen. Oder ist auch Apple die ausgeburt des Bösen, wenn sie den Behörden Zugriff auf geforderte Daten geben? Glaubst du ernsthaft, MS, Google oder sonst wer könnte einerVersicherung deine Daten von Deinem Arzt verhöckern ohne dass das rauskommt? Pack zu deinem Aluhut noch die Kupferpyramide…

        • Am 26. Juli 2016 um 10:04 von PeerH

          Google lebt von den Daten, von personalisierter Werbung, meine Güte. Und Microsoft versucht mit Bing in eben diesen Bereich zu rutschen.
          Nun wird es aber lächerlich.
          Es ist ganz sicher sogar das Problem von Microsoft, Google, Facebook, Apple und Co, wenn Tech-Unternehmen die Grundlage dafür schaffen, indem sie dem Treiben der „Sicherheitsdienste“ die Arbeit erleichtern. Je mehr Daten sie sammeln, desto leichter kommen die Sicherheitsbehörden ran.
          Und Snowden hat gezeigt, dass insbesondere Microsoft durch die NSA regelrecht unterwandert ist, und dass, kaum das Skype von Microsoft übernommen wurde, sofortiger NSA-konformitätsvollzug gemeldet wurde.
          Dein ‚Aluhut‘ Gerede zeugt von massiver Schönfärberei und wenig Wissen.
          Auch mit diesem Namen ist nun EoD, End of Discussion.

          • Am 26. Juli 2016 um 13:28 von End of Fragen

            Ja, Ende… personalisierte Werbung = illegale Verwendung von Patientendaten. Stimmt da kann man nicht mehr Diskutieren.

    • Am 26. Juli 2016 um 3:01 von C

      @Fragen über Fragen

      Hier gibt es ein paar Fakten & Antworten für Dich:

      Wenn Du keine Privatsphäre haben willst, warum darf Ich dann keine haben?

      Was geht MS es an, was ICH mit oder auf MEINEM RECHNER mache? Richtig: Gar Nichts!

      Warum soll Ich meine Daten kostenlos und ohne Gegenleistung bzw. ohne Zustimmung MS überlassen? Sind wir User die Wohlfahrt, die MS päppeln muss – oder arbeitest Du für MS? Oder meint MS, die User hätten einen negativen IQ?

      Was – noch einmal – war und ist die Aufgabe eines OS? User ausspionieren gehört sicher NICHT dazu! Unabhängig was Apple oder Google machen.

      Aus den Daten-Zusammenstellungen kann man Positives (Allgemeine Aussagen) oder Negatives (Einzel-Profile) entwickeln. Wenn die Möglichkeiten bestehen, werden sie auch genutzt werden. Beide.

      Warum soll Ich freiwillig die Kontrolle meines Rechners an MS abgeben?

      Wie soll Ich meine Unschuld beweisen, wenn remote mir jemand was auf den Rechner „untergejubelt“ hat – weil er die Backdoors genutzt oder geknackt hat?

      Wie war das doch mit ENERCON 1998? Oder mit ECHOLON? Oder Snowden?
      Warum gibt es bei Providern „Dark Rooms“ für die Federales?
      Warum manipulierte BT Huawei DSL-Modems mit einer Firmware, die alle User-Daten direkt in ein DoD-Netz mit geringer Latenz in GB permanent kopierte?
      Warum wird – regelmäßig – der Weltweite Datenverkehr „entführt“ und mitgeschnitten?
      Kennt Du das SGB und seine Vorgaben bzgl. Datenschutz?

      Und – nur weil Du einen „No“ Button in Win-10 ausgewählt hast glaubst Du etwa das MS nicht doch unbemerkt heimlich und verschlüsselt – z. B. im Update-Stream – Daten einsammelt?

      Warum hat MS Win-7 Maschinen ungefragt gescanned und inventarisiert (HW, SW)? Hat MS VOR der Aktion mich gefragt? NEIN. Also: warum soll Ich jemanden vertrauen dem man nicht vertrauen kann? Warum ist der IE „NSA´s Darling“ und man freut sich in Fort Mead über den Einsatz von MS-Systemen?

      Früher hat man die „Baumpflanzer“ belächelt, heute sind Umwelt- und Tierschutz im GG verankert.

      Du erweckst mit Deinem Post den Eindruck, als ob Du andere für Dich denken und entscheiden lässt…

      Ein letztes noch: Frankreich hat gerade Win-10 und MS auf dem „Kiecker“. Verfolge mal regelmäßig die zdnet.de News, wenn Du hier qualitativ mitreden willst.

      • Am 26. Juli 2016 um 11:39 von Keine Fragen mehr euer Ehren

        Hmm, auch Deine Empörung, der ich nicht widersprechen möchte, basiert nicht auf dem Vorwurf, Microsoft würde die persönlichen Daten von Patienten, Klienten oder Kunden missbräuchlich verwenden. Auch Du klagst die Geheimdienste und Staatsorgane an. Wenn Frankreich MS auf dem „Kiecker“ hat – Super, umso mehr Kontrolle umso besser – aber… wo hat Frankreich herausgefunden, dass MS das macht was ihr der NSA etc. zuschreibt? Das beschriebene Szenario ist doch völlig unabhängig davon welches BS genutzt wird. Das „Mitlesen“ des Internettraffics, der Mobilverbindungen etc. machen doch die Geheimdienste nicht Windows.
        Ihr vermischt auch gerne das „Verkaufen“ von Userdaten (und da geht es um so Sachen wie welche Internetseite man anklickt) an Werbetreibende mit der illegalen Verwendung von Patientendaten etc. Das sind mal echt zwei Paar Schuhe.
        Es ist ein Skandal, dass Einwohnermeldeämter Daten verkaufen, denn wir sind ja gezwungen dort unsere Adressdaten zu hinterlegen, wenn Du aber nicht willst, dass irgendjemand weiß, dass du Colgate Zahncreme kaufst, dann kauf nicht im Internet, geh in einen Laden, verkleide Dich (wegen den Kameras) bezahle bar und hab keine elektronischen Geräte dabei. Die Werbeindustrie hat schon immer viel veranstaltet um das Verhalten des Konsumenten zu verstehen um so entweder gezielt manipulieren zu können oder einen Bedarf zu decken oder ihn erst zu wecken. Das aber gleichzusetzen mit dem Stehlen und Missbrauchen von Geschäftsdaten, Patientendaten oder Klientendaten ist doch lächerlich.
        Seit doch einfach mal realistisch, natürlich kann man sich darüber aufregen, dass Softwarehersteller die Software nach ihrem Gusto anpasst, die Zeiten eines staatischen Softwarestandes sind aber vorbei. Man will Updates, neue Features, ständige Verbesserungen – schreibt das Softwareunternehmen dann in die EULA, dass dafür die Software eigenmächtig Teile der Software verändern muss, Teile herausnehmen können muss und andere hinzufügen, ist es auch nicht Recht, dann wird Sodom und Gomorra geschrieen, die würden sich damit das Recht herausnehmen Patientendaten zu verwenden…. Sorry aber da kann ich nicht anders als die Aluhutkeule schwingen.
        Ich warte immer noch auf den Nachweis, dass Microsoft, Google oder Apple auch nur eine Patientenakte an eine Versicherung verkauft hat, eine Bauzeichnung durch einen der genannten an einen Konkurrenten verkauft wurde. Die ganze IT-Welt durchforstet, zerlegt, spioniert in allen Programmen herum und es soll bis heute nicht möglich gewesen sein, MS Google oder Apple einen Missbrauch nachzuweisen, wenn sie doch so böse sind?
        200.000 Menschen schweigen zu der gefakten Mondlandung, und 500.000.0000 IT’ler sind von MS, Google und Apple gekauft und alle schweigen zu den Vorgängen.. Ja, völlig klar.

        • Am 26. Juli 2016 um 19:20 von PeerH

          Mir scheint, Du hast ein Verständnisproblem: was Microsoft mit den Daten machen könte, würde oder vielleicht nicht würde, das ist mit egal.

          Das ist der zweite Schritt. Bereits der erste Schritt ist aber schon falsch: diese Daten gehen sie nichts an, und deswegen ist es eine Schweinerei, dass sie sich überhaupt Zugriff darauf gestatten.

          Es sei denn, ich gebe sie ihnen, aber sie fragen nicht, sie nehmen sich einfach. Das ist die Schweinerei.

          Nun alles klar? Die gehen Microsoft (und Google, und Facebook, und Apple, und, und, und) nichts an. Punkt.

          Meine Daten gehören mir. So einfach ist das.

          Es gibt das Grundrecht auf Unversehrtheit, und dazu gehört es m.E. auch, dass man über seine Daten selber bestimmen kann.

          Und nicht irgend ein Konzern, der sich die nimmt, und denkt, seine EULA wäre ‚Gesetz‘.

        • Am 27. Juli 2016 um 0:18 von C

          @Keine Fragen mehr euer Ehren

          Du bist in Deiner Position immer noch ambivalent.

          [HINWEIS DER RED.: Links bitte mit Kurz-Url-Dienst einbinden, da sonst das Layout an einigen Stellen zerschossen wird.]

          Beim Einwohnermeldeamt kannst Du gegen die Weitergabe Deiner Daten schriftlich widersprechen.

          Ich bin gegen eine Default-Einstellung der Daten-Weitergabe. Wenn, dann gehört das nur als Opt-IN und nur in einer APP mit expliziter User-Zustimmung.
          Der User sollte zur Not mit Geld einmalig bezahlen, statt permanent mit seinen Daten.

          In keinem Fall gehört das in ein OS, egal ob dieses von MS, Apple, Google oder sonst wem kommt.

          Anstatt ein Super-OS (nach XP und Win-7) für User zu bauen, dass technisch (Sicherheit, Stabilität, Performance, Flexibilität & Kompatibilität) überzeugt wurde eine Super-Wanze hergestellt im Glauben, die „dumme Masse“ wird es schon schlucken während MS sein Geschäftsmodell weg von SW-Herstellung hin zu „Diensten“ verlagert. MS hat vom Vista-Debakel nichts gelernt. Absolut nichts. Im Gegenteil.

          Warum hat man „Singularity“ eingestellt? Weil es politisch und wirtschaftlich nicht mehr gewollt war, Sicherheit für die User an erster Stelle zu stellen. Lieber kopiert man die anderen (US-)Konkurrenten, die sich längst als Daten-Kraken entwickelt haben und lässt die User – ohne (zeitnahe) oder nur mit komischen Telemetrie-/Win-10-Upgrade-Patches – im Regen stehen.

          MS hat die Rechnung jedoch ohne den Wirt gemacht. Jetzt öffnet sich ein Wechsel-Fenster, dass nicht mehr zu schließen ist. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet.

          Weiterhin hat das MS Gebaren um Win-10 Vertrauen gekostet, dass unwiederbringlich weg ist.

          Wenn Du Dich datentechnisch ohne Widerspruch bzw. Gegenwehr durch US-Konzerne „melken“ lassen willst bzw. ein permanentes „Daten-Striptease“ akzeptierst, ist das Deine persönliche Entscheidung. Akzeptiere aber dann genauso, dass es Personen (wie mich) gibt, die das ablehnen. Und – das gilt nicht nur für Rechner, sondern jedweder Art (z. B. Autos, Smart-TVs, Fitness-Tracker, IoT, Home-Automation, etc).

          • Am 27. Juli 2016 um 8:52 von Fragt nun nicht mehr

            Deiner Einlassung kann ich folgen. Sie hat aber auch nichts mit dem Vorwurf zu tun, Microsoft würde, weil sie in der Lage dazu sind, illegal Daten von Patienten, Klienten und Kunden kleiner Unternehmen missbrauchen.
            Opt in ist natürlich die USER freundlichere Variante, und natürlich kann und soll man die Hersteller dazu drängen dies so zu handhaben. D’acor.
            Du möchtest dich „nicht melken lassen“, dass ist verständlich und völlig ok dem nachzugehen. Das ist doch aber völlig unabhängig von dem Vorwurf den PeerH hier in die Luft setzt und genau darüber schwinge ich die Aluhutkeule. Es ist keine rationelle Diskussion um die Frage der Konsumverhaltensdaten (die du ja ankreidest, so wie ich dich verstehe) sondern eine irrwitzige Beschuldigung über den Diebstahl und Missbrauch von Unternehmensdaten. In der Tat ist es mir egal ob meine Einkäufe im Internet zueinem Profil werden, für mich sehe ich da keinen Nachteil, aber ich würde MS bis aufs letzte Hemd verklagen würden meine Unternehmensdaten missbraucht werden. So wie jedes Unternehmen auf der Welt es machen würde. Wenn da was dran wäre.
            @PeerH
            Auch dein zurück rudern hilft dir da nicht mehr. Ziemlich wirr die Anklage. Wer Clouddienste nutzt, kann dem Dienstleister doch nicht per se vorwerfen die Daten die ich über eine Cloudlösung synchronisiere dürfte er gar nicht haben, da er diese missbrauchen KÖNNTE? Alles was Du machst ist dem Software Hersteller das Verhalten von Geheimdiensten vorzuwerfen. Das nennt man Populismus.

  • Am 25. Juli 2016 um 19:32 von ckOne

    @PeerH
    Du solltest schweigen, wenn du keine Ahnung hast !!
    Man kann die Telemetriedaten in jeder Windowsversion abschalten über die Firewall und ab Pro in der Gruppenrichtlinie, bedeutet ein bisschen Arbeit, aber die Anbiezer von Arztsoftware und Anwaltssoftware machen das für jeden Interessenten.

    • Am 26. Juli 2016 um 10:12 von PeerH

      Nein, das ist falsch. Und das ist nicht (!) das größte Problem.
      Das größte Problem ist, dass Microsoft sich das Recht einräumt ungefragt und jederzeit Updates einzuspielen – und jedes verschixxene Update könnte diese mühsam erstellten Einstellungen aushebeln, und Du bist wieder bei Null.
      Schlimmer noch: sie könnten Dir ein stilles Update geben, das im Hintergrund alles aufmacht, und Du siehst nur die Häckchen, und denkst – ich bin sicher.
      Und alle Sensoren (Micro, Webcam (im Notebook, Smartphone immer enthalten, Tastatur) gehören dann Microsoft – oder wer sie dazu nötigt das System zu kapern.
      Warum das geht? Weil Du die Kontrolle über ein Win 10 System mit der Home unr Pro Version nicht besitzt. Mit dem Recht Updates aufzuspielen, kann Microsoft alles (!) damit machen. Das System hast Du vielleicht gekauft, aber es gehört de facto Microsoft.
      Ironie ein/
      … as a Service.
      /Ironie aus.
      Das ist Fakt. Keine Schönfärberei möglich.

      • Am 27. Juli 2016 um 7:09 von ckOne

        @PeerH
        Das ist wieder eine Nebeljerze von dir, im Hintergrund könnte das jede Firma, die Updates einspielt, also auch Apple. Bei meinem iPad wird das Update ungefragt aufs Gerät geladen, ich werde dann gefragt ob ich es installieren möchte, aber grundsätzlich kann da ja dann immer auch ein Hintertürchen drin sein. Und wie gesagt es ist möglich alle Datenübertragungen abzuschalten, wenn du das nicht kannst, heißt das nicht das es nicht geht. Bleib du bei deinem IOS und lasse dich gängeln, aber schreibe über nichts von dem du jetzt schon zur Genüge bewiesen hast das du keine Ahnung hast.

        • Am 27. Juli 2016 um 12:26 von PeerH

          Nein, das geht weder bei Linux Systemen, noch bei OS X – weil da der Admin (root) der Herr im Haus ist. Er entscheidet ob, wann und welches Update installiert wird. Und wenn es Root Rechte einfordert, kann er abbrechen und das prüfen.
          Bei Windows ist Microsoft Herr im Haus, auch auf Deinem Home oder Pro Rechner – weil sie bestimmen wann welches Update eingespielt wird.

          Und damit sind der Worte genug gewechselt, es langweilt mich, Dir immer die selben Dinge erklären zu müssen, weil Du sie nicht verstehen willst.
          Und wer von uns nix über Win 10 weiß und Käse schreibt, können die Leser entscheiden.

  • Am 26. Juli 2016 um 10:17 von PeerH

    Aber schön, dass Du von den vielen Kritikpunkten Dich ’nur‘ und explizit auf die Telemetrie fokussiert hast – eine feine Nebelkerze.
    Oder eher der Versuch einer Nebelkerze. ;-)

    • Am 27. Juli 2016 um 7:14 von ckOne

      @PeerH
      Und außerdem, wenn man das über die Gruppenrichtlinie macht (also auch die richtigen Firewallregeln) dann wird es bei jedem Rechnerneustart neu eingestellt, also auch wieder ein hohle Behauptung deinerseits.
      Wie gesagt du solltest nicht über Dinge schreiben von denen du offensichtlich keine Ahnung hast.

  • Am 28. Juli 2016 um 7:41 von ckOne

    @PeerH
    Wie ein Bub verhälst du dich doch gerade, ich arbeite in diesem Umfeld seit geraumen 28 Jahren und ich weiß was man alles machen kann. Windows ist genauso sicher oder unsicher wie alle anderen Betriebssysteme, aber wenn ich richtig Schäden anrichten will, konzentriere ich mich eben auf das Betriebssystem mit den meisten Usern.
    Und dein Argument bei MacOS und Linux wäre das mit der Hintertür nicht möglich ist absoluter Bullshit, bei den vielen Kerneländerungen ist soetwas ganz schnell untergeschoben.
    Alle IT-Verantwortlichen sind natürlich so blöde und vertrauen der einzigen unsicheren Plattform und nur PeerH hat den vollen Durchblick.
    Für mich ist diese Diskussion mit dir zu Ende, da du offensichtlich nicht im geringsten mit dieser Materie vertraut bist, sondern nur MS-Bashing betreibst.

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