Fujisu Siemens Esprimo Mobile X9510: Was leistet das neue Business-Notebook?

Businessanwender stellen an ihr Notebook andere Anforderungen als Privatnutzer: Anstatt Multimedia und schneller 3D-Grafik sind lange Akkulaufzeit und umfassende Konnektivität gefragt. Der ZDNet-Test zeigt, was das Esprimo Mobile X9510 von Fujitsu Siemens in diesen Disziplinen bietet.

Fujitsu Siemens Computers (FSC) setzt beim Design des Esprimo Mobile X9510 erkennbar auf Understatement. Das geht zwar für ein Business-Notebook in Ordnung, ein wenig mehr Chic würde dem Gerät aber auch nicht schaden. Dell hat diese Balance mit seiner neuen Latitude-E-Serie ein wenig besser hinbekommen.

Ansonsten gibt das dunkelgraue Gehäuse keinen Anlass zur Kritik: Verarbeitung und Stabilität überzeugen. Auch kritischen Teilen wie Display-Scharnieren traut man ein langes Leben zu. Das Esprimo Mobile X9510 ist gegenüber Fingerabdrücken unempfindlich.

Die spritzwassergeschützte Tastatur ermöglicht mit ihrem sauber definierten Druckpunkt bequemes Tippen, an manchen Stellen gibt das Tastenfeld aber ein wenig nach. Das ist eine alte FSC-Krankheit, die zwar besser geworden ist, aber nicht vollständig kuriert wurde. Leider bietet das Esprimo Mobile keine Beleuchtung der Tasten. Sie würde die Arbeit unter schlechten Lichtverhältnissen wie im Flugzeug erleichtern.

Der 15,4-Zoll-Widescreen löst mit 1440 mal 900 Bildpunkten auf. Er stellt viel Content dar, Schriften sind aber noch gut lesbar. Da das Display matt ist, treten keine Reflexionen auf. An der Darstellungsqualität gibt es nichts auszusetzen.

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