Zalman bringt 3D-Flatscreens

Bildschirme arbeiten mit polarisiertem Licht und 3D-Brille

Zalman hat die zwei 3D-Bildschirme ZM-M190 und ZM-M220W auf den Markt gebracht. Die Displays arbeiten mit polarisiertem Licht, das von einer passiven 3D-Brille auf das linke und das rechte Auge verteilt wird. Jedes Brillenglas lässt dabei nur Licht mit der richtigen Polarisationsrichtung durch. Die Brille braucht keine Verbindung zum Bildschirm, wie es bei Shutter-Brillen der Fall ist.

Die aufwändige Bildaufbereitung überlässt Zalman der Grafikkarte. Allerdings werden nur Nvidia-Karten der Modellreihen Geforce 5 für 7 unterstützt. Neben der 3D-Ausgabe können auch zweidimensionale Inhalte ohne 3D-Brille wiedergegeben werden.

Das 19-Zoll-Modell ZM-M190 löst 1280 mal 1024 Pixel auf, das 22-Zoll-Gerät ZM-M220W stellt eine Widescreen-Auflösung mit 1680 mal 1050 Pixeln nativ dar. Beide Monitore bieten eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden. Die Helligkeit liegt zwischen 300 und 400 Candela pro Quadratmeter, der Kontrast bei 1000:1. Ohne 3D-Funktion beträgt der maximale Betrachtungswinkel 160 Grad, mit 3D-Effekt stellen die Anzeigegeräte das Bild bis zu einem horizontalen Winkel von 90 Grad und einem vertikalen von 12 Grad richtig dar.

Beide Displays kommen mit D-Sub– und DVI-I-Eingang. Zalman verkauft den ZM-M190 für 1530 Euro, für den ZM-M220W muss der Kunde 2040 Euro aufbringen. Der Hersteller gewährt zwei Jahre Garantie.

Zalman 3D-Bildschirm ZM-M220W
Zalman verkauft das 22-Zoll-Modell seiner 3D-Bildschirme für 2040 Euro (Bild: Zalman).

Themenseiten: Hardware, Zalman

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