USA: Unis und Studenten streiten über WiFi-Einsatz

Private und offizielle Netzwerke stören sich gegenseitig

An der University of Texas in Dallas streiten sich derzeit die IT-Administratoren und Studenten um den Einsatz von WiFi-Netzwerken. So wollen die Admins die Nutzung privater Netze verbieten, da es zu Interferenzen mit den offiziell angebotenen Hotspots komme.

Die Studenten wollen das Verbot jedoch nicht akzeptieren und verweisen darauf, dass höchstens die Regulierungsbehörde den Einsatz der Technologie vorschreiben könnte. Die Admins boten den Studenten inzwischen einen Kompromiss an. So sei der Betrieb privater Netzwerke weiterhin erlaubt, aber nur auf Basis von 802.11a, das den offiziell von der Universität eingesetzten 802.11a- und 802.11g-Netzwerken nicht in die Quere kommt.

Nach Angaben von „Campus Computing Project“, das die Nutzung von IT an höheren Bildungseinrichtungen jedes Jahr erhebt, werden derzeit an rund 90 Prozent aller Universitäten drahtlose Netzwerke eingesetzt.

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