Kostenloses WLAN in den USA boomt

Marktforscher rechnen damit, dass die Hotspots den UMTS-Anbietern Umsatzeinbußen von bis zu 30 Prozent bescheren

Wireless LAN ist in USA der Renner. Um sich als attraktiver Hightech-Standort zu profilieren, beschloss die Stadtverwaltung von Pittsburgh, ihren Bürgern in weiten Teilen der Innenstadt die kostenlose, drahtlose Einwahl ins Internet zu ermöglichen, berichtet die Zeitung „Die Welt“.

So können sich die Bürger mit einem Laptop und WLAN-Modem umsonst mit bis zu elf MBit/s ins öffentliche Highspeed-Internet von der Parkbank aus einwählen.

In immer mehr US-Großstädten gibt es WLAN-Hotspots. Der rasche Ausbau liegt an der einfachen und relativ preiswerten Einrichtung der Technik, schreibt das Blatt. Eine schnelle Internet-Verbindung mit Flatrate, Basisstation (rund 200 Dollar) und Antenne (etwa 400 Dollar)

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