Breko: RegTP muss Rahmenbedingungen für den Netzausbau verbessern

Behörde glaubt, dass bis zum Jahresende das Ortsnetz-Monopol der Deutschen Telekom fällt / Ex-Monopolist angeblich bis zu 150 Werktage im Lieferverzug

Der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsgesellschaften (Breko) widerspricht der Aussage von Matthias Kurth, dem Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), dass bis zum Jahresende das Ortsnetz-Monopol der Deutschen Telekom (Börse Frankfurt: DTE) fällt.

Kurth stützt sich hierbei auf ein Versprechen der Telekom, alle Auftragsrückstände der Wettbewerber bis Ende Oktober 2001 abzubauen. Der Breko-Geschäftsführer Rainer Lüddemann bezweifelt dies: „Die Telekom hat schon viel versprochen. Dies darf für die RegTP kein Vorwand zur Untätigkeit sein. Bei unseren Mitgliedsunternehmen sind keine Anzeichen für einen Abbau der Rückstände zu erkennen. Derzeit gibt es Lieferverzögerungen bei der Bereitstellung von Leistungen durch die Telekom von bis zu 150 Werktagen. Bis Oktober stehen jedoch nur noch 90 Werktage zur Verfügung.

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