Kölner Firma entwickelt kleinstes Jini-Clientprogramm

Lediglich vier KByte groß

Das nach eigenen Angaben weltweit kleinste Clientprogramm, das dem neuen Jini-Standard von Sun Microsystems entspricht, hat die Kölner Firma Prosyst Software vorgestellt. Das Programm ist lediglich vier KByte groß. Der Jini-Client meldet das Gerät im Netzwerk selbständig an.

Das Programm ist für die Steuerungssysteme künftiger Haushaltsgeräte konzipiert. Außer Prototypen gibt es allerdings noch keine funktionsfähigen Jini-Geräte. „Sun hat den Standard definiert, wir haben eine darauf basierende Clientsoftware serienreif entwickelt. Jetzt sind die Hersteller von Kaffeemaschinen, Toastern, Wasch- und Spülmaschinen, aber auch von Handys und Mobiltelefonen an der Reihe“, sagte Prosyst-Chef Dimiter Nasev.

Prosyst hatte erst im Januar dieses Jahres einen elf KByte großen Java-Client auf den Markt gebracht.

Kontakt: Prosyst Software; Tel.: 0221/9533930

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