Partnerschaft mit LyricFind bringt Songtexte in Google-Suche

In den USA sind sie bereits zu finden. Das Abkommen gilt aber international. Auf der Seite mit dem vollständigen Text wirbt Google für den hauseigenen Streamingdienst, der noch keine Songtexte liefert. Konkurrent Apple Music wird sie mit iOS 10 im Herbst erhalten. weiter

Youtube öffnet Live-Streaming für jedermann

Die Funktion steht Nutzern künftig in der mobilen Youtube-App zur Verfügung. Sie erhält dafür einen roten Aufnahme-Button. Anfänglich beschränkt Youtube das Live-Streaming allerdings auf wenige Anbieter. weiter

Musiker und Youtube streiten weiter um Urheberrecht und Geld

Pünktlich zu Neuverhandlungen zwischen Major Labels und Youtube wiederholen Stars wie Paul McCartney ihre Kritik. Technikfirmen streichen "riesige Profite" ein, während "die Einnahmen von Songschreibern und Künstlern weiter abnehmen." Beide Seiten halten den DMCA für reformbedürftig. weiter

Tumblr führt Live Video ein

Zum Start sind ein Stream von der Marsoberfläche und Basketball-Tipps der Harlem Globetroffers vorgesehen. Die Yahoo-Tochter begibt sich damit in Konkurrenz zu Facebook Live und Twitter Periscope. Weitere Echtzeit-Funktionen sollen angeblich folgen. weiter

Spotify meldet 100 Millionen Nutzer weltweit

30 Prozent davon haben ein kostenpflichtiges Abonnement. Trotzdem schreibt Spotify auch 2015 rote Zahlen. Die Verluste wachsen inzwischen aber langsamer als die Umsätze. weiter

Musikdienst Rhapsody benennt sich in Napster um

In Europa und Kanada hieß er allerdings ohnehin schon wie der 2011 übernommene ehemalige Filesharing-Dienst. An den Konditionen ändert sich nichts. Auch Abspiellisten und Favoriten bleiben bei der Änderung erhalten. weiter

Twitter investiert 70 Millionen Dollar in SoundCloud

Damit führt es eine neue Finanzierungsrunde an. Twitter bestätigte die Investition - nicht aber die Höhe. SoundCloud aus Berlin wird nach dem Start eines Abo-Musikdiensts in den USA auf einen Wert von 700 Millionen Dollar geschätzt. weiter

Mehr Titel als Prime Music: Amazon plant umfassenden Streamingdienst

Er könnte laut Reuters im Sommer oder Frühherbst starten. Der Preis von 9,99 Dollar soll dem der Konkurrenten entsprechen. Das für Prime-Abonnenten kostenlose Prime Music hat nur eine Million Titel, während Apple Music und Spotify 30 Millionen vorweisen können. weiter

Spotify findet Apples neues Abo-Modell nicht ausreichend

Die Reduktion der Umsatzbeteiligung ist nur eine "nette Geste", die "nicht zum Kern des Problems mit der Apple-Steuer und seinem Bezahlsystem vordringt. Wenn Apple seine Regeln nicht ändert, sind flexible Preise unmöglich, weshalb wir auch keine Rabatte anbieten können und nicht in der Lage sind, Einsparungen an unsere Kunden weiterzugeben." weiter

O2 veröffentlicht TV-App zum Fernsehen auf Mobilgeräten

Zunächst liegt die "O2 TV & Video App" nur für Android vor, eine iOS-Version soll in Kürze folgen. Neben dem kostenlosen Basispaket mit über 50 Sendern gibt es eine Premiumversion für monatlich 9,99 Euro, die über 70 Programme enthält, davon gut 30 in HD-Qualität. Der Empfang ist via WLAN oder Mobilfunk möglich. weiter

Computex: Intel kündigt Server-CPU-Reihe mit schneller Iris-Pro-Grafik an

Die Xeon-E3-1500-v5-Modelle sind für Rechenzentren mit hohen Anforderungen an Grafikperformance gedacht, etwa für die Darstellung multimedialer Inhalte. Intel hat in Taipeh außerdem bestätigt, dass noch in diesem Jahr mit Kaby Lake die siebte Generation seiner Core-Prozessoren kommt. weiter

Spotify macht Familientarif günstiger

Für 14,99 Euro umfasst er jetzt bis zu sechs Premiumzugänge. Die Änderung gilt für Neu- und Bestandskunden. Seinen Umsatz hat Spotify 2015 nahezu verdoppeln können. Vor allem aufgrund neuer Investitionen verzeichnete der Musikstreamingdienst aber auch steigende Verluste. weiter

EU will Streamingdiensten 20 Prozent europäische Inhalte vorschreiben

Sie sollen europäische Produktionen auch entsprechend prominent platzieren müssen und einen finanziellen Beitrag zur Filmförderung leisten. Die Regelung soll kommende Woche offiziell vorliegen. Sie wendet aus Streaming-Services verstärkt das an, was für TV-Sender schon gilt. weiter

Netflix führt Bandbreitentest Fast.com ein

Er ermittelt den verfügbaren Durchsatz durch Downloads von Netflix-Servern. So lässt sich eine realistische Messung durchführen: Der Internetdienstleister T-Mobile USA hatte beispielsweise 2014 Speedtests von einer Bandbreitendrosselung ausgenommen. weiter

EU-Staaten einig in Sachen Netflix-Roaming

Vermutlich ab 2017 werden Anbieter auf gebuchte Services auch vom EU-Ausland aus zugreifen können. Dies gilt nur, wenn sie sich zeitlich beschränkt dort aufhalten. Der Ministerrat muss noch zustimmen. weiter

Amazon ermöglicht Firmen Direktvertrieb von Videoproduktionen

Seine neue Plattform Video Direct präsentiert sich als Youtube für professionelle Anbieter. Diese können sich dem Prime-Aboprogramm anschließen, Filme und Sendungen zur Leihe oder Miete anbieten - und in den USA auch werbefinanziert. Deutschland, Österreich, Großbritannien und Japan sind die weiteren Startländer. weiter

Spotify führt zwölf Original-Videoshows ein – auch in Deutschland

Beispielsweise kann es sich um Live-Auftritte, Interviews und Archivmaterial handeln, die zu einem 15-minütigen Video zusammengefasst sind - etwa über bestimmte Bands oder Alben. Im Fokus sollen stets Musik und Popkultur stehen. Videos sind nur in den Mobil-Apps für Android und iOS abrufbar. weiter

Neugestaltung von Apple Music soll Akzeptanz beschleunigen

Auch zusätzliche Radiosender und eine engere Integration mit iTunes sind geplant. Das Konzept erarbeiten Robert Kondrk und Trent Reznor. Eine Einführung zur WWDC im Juni gilt als wahrscheinlich - ebenso wie eine flankierende Marketingkampagne. weiter

Spotify kauft Fan-Foto-Aggregator CrowdAlbum

Damit will es sich Musikern als Marketingwerkzeug empfehlen. Vor allem fürs "immer wichtigere Geschäft mit Touren" sei der Kontakt zum Publikum auch im Vorfeld wichtig. CrowdAlbum arbeitet mit etwa 1000 Künstlern und Veranstaltern zusammen. weiter

Kontodaten von hunderten Spotify-Kunden kompromittiert

Unbekannte haben am 23. April Datensätze mit Benutzernamen, Passwörtern, E-Mail-Adressen und Kontotypen bei Pastebin eingestellt. Woher sie stammen ist unklar, Betroffene berichten aber von ungewöhnlichen Aktivitäten in ihren Konten. Spotify selbst erklärte, nicht gehackt worden zu sein. weiter

Bericht: Facebook entwickelt Standalone-Kamera-App

Sie liegt als Prototyp vor und verfügt auch über eine Video-Streaming-Funktion. Mit der App erzeugte Inhalte lassen sich angeblich auch auf Instagram veröffentlichen. Die App soll Nutzer ermutigen, wieder mehr Fotos und Videos zu teilen. weiter

Bericht: Apple plant mehrere Originalserien

Auf dem Sundance Fim Festival hat es dazu Filmemacher umworben und in den Folgewochen Vorschläge sondiert. Anders als Amazon und Netflix habe Apple nicht "mit dem Scheckheft gewinkt", schreibt Fast Company. Parallel setzt das Unternehmen auf Musikvideos und -dokumentationen. weiter

Netflix meldet 4,5 Millionen neue Abonnenten außerhalb der USA

Damit übertraf es im ersten Quartal seine eigene Schätzung. Im zweiten Quartal soll die Zahl der internationalen Neukunden nur noch etwa 2 Millionen betragen. Das wäre ein Wachstumsrückgang gegenüber dem Vorjahr und löste an der Börse einen Kursrutsch aus. weiter

Youtube führt 360-Grad-Live-Videos ein

Seit einem Jahr kann man solche Videos hochladen - nun kommt Streaming hinzu. Die maximale Qualität von Streams wurde auf 60 fps bei 1440p erhöht. Auch Unterstützung für Spatial Audio führt Google ein, wenngleich vorerst nicht für Streams. weiter

Amazon bietet Prime Video in den USA ab sofort separat an

Damit kontert es das Angebot von Netflix. Allerdings liegt der Preis mit 8,99 Dollar pro Monat bei langfristiger Nutzung über den 99 Dollar Jahresgebühr für das gesamte Prime-Angebot. In den USA führt Amazon auch eine monatliche Zahlweise für das komplette Prime-Paket ein. weiter

Periscope führt Zeichenfunktion für Livestreams ein

Eine identische Funktion war letzte Woche für Facebook Live angekündigt worden. Twitter verspricht eine Einführung für alle binnen weniger Wochen. Die Zeichenfarbe kann mit einem Pipette-Werkzeug dem Videostream entnommen werden. weiter

Facebook führt Gruppen-Unterstützung in Live Video ein

Andere Neuheiten sind Filter und eine Zeichenmöglichkeit. Über ein Video-Portal innerhalb der App und eine Karte lassen sich Übertragungen leichter finden. Gegenüber Recode räumte Facebook ein, dass es Verlagspartner für die Live-Nutzung bezahlt. weiter

Twitter überträgt Football-Partien

Die Rechte gelten für zehn von 16 an einem Donnerstagabend im Herbst 2016 anstehende Partien. Sie sind auch bei CBS und NBC im US-Fernsehen zu sehen. Twitter zahlt nach Informationen von Recode nicht einmal 10 Millionen Dollar und stach dennoch Amazon sowie Verizon aus. weiter

Spotify sichert sich eine Milliarde Dollar Fremdfinanzierung

Für die Wandelschuldverschreibung gelten aber strenge Bedingungen. Der anfängliche Jahreszinssatz beträgt 5 Prozent und soll alle sechs Monate um 1 Prozent steigen, bis Spotify an die Börse geht oder der Höchstsatz von 10 Prozent erreicht ist. Zudem erhalten die Investoren Rabatt auf Aktienkäufe. weiter