Wofür sollte man also 89,95 Euro bezahlen? Zum einen bietet Sun im Gegensatz zu OpenOffice.org traditionellen technischen Support via Telefon, E-Mail-Calls oder E-Mail. Und zum anderen gibt es StarOffice in Versionen für Windows, Linux und Solaris. Diese Versionen für die verschiedenen Betriebssysteme verwenden die gleichen Dateiformate, daher ist es ein Leichtes, Dokumente auch mit Leuten auszutauschen, die ein anderes Betriebssystem einsetzen. Und noch besser, StarOffice unterstützt immer noch Windows 95, was von Office XP längst im Stich gelassen wurde. StarOffice fehlt jedoch eine ausgefeilte Macintosh-Version, daher muss ironischerweise jeder, der einen Mac besitzt oder häufig Office-Dateien mit Mac-Usern austauscht, bei Microsoft bleiben. Glücklicherweise bietet OpenOffice.org eine noch unausgereifte Version für Mac OS X an.

Die Installation von StarOffice dauert nur ein paar Minuten. Aber wie die meisten anderen Office-Suiten auch, benötigt StarOffice 6.0 jede Menge Platz auf der Festplatte. Eine Standardinstallation benötigt 215 MB, während die Minimalinstallation mit 130 MB auskommt; die Standardinstallation von Microsoft Office benötigt im Vergleich mindestens 210 MB. Um Platz zu sparen kann man die benutzerdefinierte Installation wählen, mit der man einige der Anwendungen von StarOffice, wie die Tabellenkalkulation oder Zeichenprogramme, auslassen kann.

Typische Office-Suite

StarOffice deckt die meisten typischen Aufgaben einer Office-Suite ab. Man findet eine Textverarbeitung (Writer), eine Tabellenkalkulation (Calc), ein Programm für Bildschirmpräsentationen (Impress) und ein Zeichenwerkzeug (Draw). Im Gegensatz zu Microsoft Office, Lotus SmartSuite und Corel WordPerfect Office, wird StarOffice jedoch nicht mit einer echten Datenbankanwendung ausgeliefert. Stattdessen integriert Sun ein Tool zur Administration von Datenquellen, das in der Lage ist, Daten oder Daten beinhaltende Dateien, z.B. Kalkulationstabellen, sowohl aus seinen eigenen Anwendungen als auch aus externen Datenquellen, wie SQL-Datenbanken, Kalkulationstabellen und dem E-Mail-Adressbuch zu extrahieren. Aber StarOffice fehlt nicht nur eine Datenbank, nach einem Web-Authoring-Tool wie Microsofts FrontPage oder einem PIM/E-Mail-Client wie Outlook braucht man gar nicht erst zu suchen.

Aber selbst mit seiner nur eingeschränkten Funktionalität hat StarOffice doch einige Tricks in petto. Unser Lieblingstrick ist die Tatsache, dass StarOffice 6.0, weil Sun die Suite auf dem XML-basierten Dateiformat aufgebaut hat, kleine Dateien erzeugt. Ein 540-seitiges Dokument, dass in Microsoft Word 1,2 MB groß ist, wird im XML-Format des StarOffice Writer nur 338 KB Platz benötigen. Das XML-Format ermöglicht auch die Weitergabe der Dokumente zwischen den unterschiedlichen Versionen der Suite für die verschiedenen Betriebssysteme.

Die Version 6.0 beinhaltet auch einige Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion 5.2. Das neu designte Hilfefenster von StarOffice 6.0 ermöglicht einfacheren Zugang und bessere Suchmöglichkeiten. Wie in Microsoft Office öffnet die Druckvorschau von StarOffice nun kein Extrafenster mehr, sondern wird im gleichen Fenster angezeigt, in dem man gerade arbeitet. StarOffice 6.0 gibt es in Versionen für Arabisch, Dänisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch und – endlich – asiatische Sprachen, darunter Japanisch und Chinesisch. Es verbindet sich auch mit dem jeweiligen Standard-Mailprogramm des Systems, so dass man Dokumente mit Hilfe des Befehls Datei > Senden direkt aus jeder Anwendung heraus als E-Mail-Anhang versenden kann. Für schnellen Zugriff auf die Anwendungen der Suite platziert StarOffice sogar ein Symbol im System Tray der Windows-Taskleiste.

Trotz seiner Verbesserungen kommt der Funktionsumfang von StarOffice 6.0 nicht an Microsoft Office XP heran. StarOffice verwendet zum Beispiel kaum das Internet und ignoriert Unternehmen, die auf die Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen angewiesen sind. Die Tools zur Zusammenarbeit mit Mitarbeitern via Online-Diskussionen oder zum Speichern von Dateien in einem gemeinsam verwendeten Arbeitsbereich im Web wird man vergeblich suchen. Genauso wenig bietet StarOffice die zur Wiederherstellung von Dateien nach einem Systemabsturz nötigen Tools an, wie sie bei Office XP vorhanden sind.

Aber im Gegensatz zu Office XP gilt die Lizenz von StarOffice nicht pro System sondern pro Anwender. Daher kann man sein Exemplar von StarOffice legal auf bis zu fünf verschiedenen PCs installieren, die man benutzt. Office XP darf nur auf zwei Computern installiert werden – ein Punkt, der unter XP-Usern heftig diskutiert wird.

Obgleich StarOffice eine eigene Datenbank fehlt, integriert es doch ein Übernahme-Tool, das Daten aus SQL-Datenbanken und Tabellenblättern extrahieren kann. Der Setup-Prozess braucht jedoch eine gewisse Zeit. Zuerst muss man die jeweils verwendete Datenquelle registrieren – ein umständlicher Vorgang, der zwei separate Dialogboxen erfordert. In Word 2002 wird man im Gegensatz dazu von einem Assistenten durch den gesamten Prozess der Datenabfrage geführt. Da die meisten Anwender dieses Tool hauptsächlich verwenden werden, um PIM- oder E-Mail-Adressbücher nach Adressen zu durchforsten, die in Serienbriefen verwendet werden sollen, so ist dieser Prozess unnötig kompliziert. Im Vergleich dazu ist die Serienbrieffunktion von Microsoft Word einfacher.

StarOffice fehlt auch ein dediziertes Web-Authoring-Tool, wenn auch die Textverarbeitung hier ein wenig aushelfen kann – mit ihr lassen sich Seiten erstellen und als HTML-Dateien abspeichern. StarOffice bietet jedoch keine Hilfe für die Veröffentlichung dieser Seiten auf einem Webserver an.

Da das Dateiformat von Microsoft Office übermächtig ist, steht StarOffice einem riesigen Problem gegenüber. Die Suite erlaubt den Import und die Bearbeitung von DOC- und XLS-Dateien, um nur einige zu nennen, für die Genauigkeit der von StarOffice übertragenen Formate sollte man sich allerdings nicht verbürgen. Bei einfachen Dateien, wie nur wenig formatierten Word-Dokumenten oder einfachen Excel-Tabellen, erbringt StarOffice normalerweise ordentliche Leistungen. Allerdings hatte der Writer Probleme bei der Paginierung eines nur leicht formatierten, wenn auch sehr langen, Word-Dokuments. Versucht man ein Dokument voller Formatierungen und Designs zu konvertieren, kann es sein, dass StarOffice 6.0 daran erstickt. Öffnet man ein Word-Dokument mit Tabellen, Diagrammen und strengen Formular-Formatierungen in StarOffice, und die StarOffice-Version sah ganz anders aus als das Original. In einigen Fällen fügte Writer leere Seiten in das Dokument ein oder Textzeilen wurden abgeschnitten und versetzt.

Aber trotzdem, während viele Office-Suiten aus dem Niedrigkostenbereich am technischen Support sparen, bietet StarOffice eine überraschend große Auswahl an Support-Optionen. Zu Suns Online-Support gehören Diskussionsforen, Problem-Lösungs-Datenbanken mit Suchfunktion, E-Mail- und Telefon-Support. Der telefonische Support erlaubt die kostenlose Behandlung eines Vorfalls, unabhängig davon, wie viele Anrufe zur Lösung des Problems benötigt werden. Danach kostet jeder Vorfall leider 25 USD (17,11 GBP). Benötigt man regelmäßig Hilfe, bietet Sun Paketpreise für Support-Fälle an, allerdings sind die Details noch nicht klar. Zusätzlich bieten zahlreiche Webseiten, wie StarOffice.com (nicht zu Sun gehörend) und die bereits erwähnte OpenOffice.org, Message-Boards und Hilfe-Tools.

StarOffice 6.0 bietet Anwendern von Microsoft Office, die mit Office 2000 oder XP ausgerüstet sind, keinen Grund, umzusatteln. Ebenso macht der Wechsel zu einem bezahlten Modell unser stärkstes Argument für die Verwendung von StarOffice als alternative Office-Suite zunichte. Benötigt man aber einfach eine preiswerte Office-Suite, bietet StarOffice alle fundamentalen Anwendungen – eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, ein Programm zur Erstellung von Präsentationen und ein Zeichenprogramm.

Writer und Calc vs. Word und Excel

Writer (die Textverarbeitung von StarOffice) und Calc (die Tabellenkalkulation), stellen das Rückgrad der Suite dar. Auch wenn die Version 6.0 einige neue Funktionen aufweist, wie die Fähigkeit, in Writer hängende Einzüge in Text und Tabellen einzufügen, hätten die meisten dieser Funktionen doch schon vor Jahren auftauchen müssen. Wie schneiden diese Anwendungen aber im direkten Vergleich zu ihren Entsprechungen aus Microsoft Office ab?

StarOffice Writer

Bei den meisten Aufgaben liegt Writer Kopf an Kopf mit Word und WordPerfect. Man kann komplexe Dokumente erstellen, die beispielsweise Inhaltsverzeichnis, Fußnoten und Bibliographien enthalten. StarOffice enthält auch ein umfangreiches Set an fortgeschrittenen Tools. So korrigiert das Tool AutoCorrect des Writer wie auch das in Microsoft Word integrierte Tool, automatisch während des Tippens die Rechtschreibung und ersetzt häufige Fehler durch die richtige Schreibung – wenn man also zum Beispiel „die“ schreibt, ändert Writer dies automatisch in „die“. StarOffices gedankenlesende Funktion WordCompletion beendet Wörter, wenn man nur die ersten paar Buchstaben schreibt. Schreibt man zum Beispiel in einem Dokument einmal „Polytheismus“, erinnert sich Writer an das Wort und vervollständigt es, sobald man nur „P-o-l-y-t“ getippt hat. Im Vergleich dazu ist die AutoText Funktion von Word primitiv. Sie enthält nur einige wenige Einträge (Writer hat Hunderte), so dass man sich das gedankenlesende Vokabular selbst aufbauen muss. Writer unterstützt auch Mehrspalten-Layout, enthält die Funktion „als HTML speichern“, bietet Serienbrieffunktionen für die Adressierung von Briefen und Umschlägen und kann bibliographische Einträge erstellen und aus den besten von ihnen ein Inhaltsverzeichnis erzeugen.

Leider Gottes fehlt dem Writer immer noch ein Makro-Rekorder. Stattdessen bietet er eine Script-ähnliche Programmiersprache namens StarOfficeBASIC. Die Komplexität von StarOfficeBASIC macht es für den Standardanwender aber praktisch unmöglich, sich wiederholende Routinearbeiten zu personalisieren oder zu automatisieren. Ein schlechter Zug. Außerdem lassen sich in Writer, im Gegensatz zu Word, keine Tabellen mit Tabellenblatt-Funktionen, wie Einfügen von Spalten, erstellen. Stattdessen muss man den gewünschten Teil eines Tabellenblatts von Calc nach Writer kopieren und dann per Drag & Drop an die richtige Stelle bewegen. Erfahrene Word-Anwender werden auf jeden Fall eine gewisse Zeit brauchen, um sich an die Benutzeroberfläche von Writer zu gewöhnen. Um die benötigten Tools zu finden, muss man einige Menüoptionen durchsuchen. Die Funktion für die Verfolgung von Änderungen liegt im Writer beispielsweise im Menü Bearbeiten, während Word sie unter Extras platziert. Dieses Argument mag zwar kleinlich sein, ist aber stellvertretend für den Kampf Writer gegen Word. Writer kann die meisten Text-Jobs erledigen, es ist aber nicht Word. Benutzer, die an Word gewöhnt sind, werden es nicht missen wollen.

StarOffice Calc

Obwohl Calc einen glaubwürdigen Ersatz für Excel bietet, fehlen ihm doch die fortgeschrittenen, Web-orientierten Funktionen von Excel XP. So kann Calc zum Beispiel Excels Web Query nicht imitieren, eine Funktion die den direkten Import von Daten aus Webseiten-Tabellen in Tabellenblätter ermöglicht, oder die Funktion AutoRepublish, die Excel-Daten auf der Webseite des Anwenders automatisch auf dem neuesten Stand hält. Bei profaneren, offline zu erledigenden Routinearbeiten schneidet Calc jedoch gut ab. In Calc kann man einfaches Englisch zur Erstellung von Formeln verwenden (wie z.B. SALES – EXPENSES = X), Spalten und Zeilen lassen sich auf ihre effizienteste Breite und Höhe einstellen und ein sehr cleverer Autoformat Chart Assistent hilft bei der Erstellung von Diagrammen und Grafiken.

Auch Calcs Liste der erweiterten Funktionen gefiel uns gut, obwohl sich einige von ihnen als kompliziert in der Anwendung erweisen. Mit dem Stylist, einem Formatierungswerkzeug, das sich auch in anderen Anwendungen der Suite wiederfindet, kann man das Erscheinungsbild einzelner Zellen oder ganzer Arbeitsblätter mit selbst erstellten Formatstilen (jede Kombination aus Schriftart/-stil/-größe/Absatzeinstellungen) anpassen. Allerdings kann man die Anwendung dieses Tools wohl kaum als intuitiv bezeichnen, und die Hilfedatei bietet nur spärliche Unterstützung. Ein in der Version 6.0 neues, Excel-ähnliches PivotTable-Tool erlaubt die vollständige Umstellung der Spalten und Zeilen zur Zusammenfassung und Gegenüberstellung der Daten, gleichzeitig lassen sich mit dem Datenübernahme-Tool Daten aus externen Quellen, wie SQL-Datenbanken und sogar anderen Kalkulationstabellen, extrahieren. Calc beinhaltet, ähnlich wie Excel, auch die Funktion „Szenario Erstellen“, die mehrere Tabellen erstellt, in denen man Daten verändern kann, um Was-wäre-wenn-Szenarien zu erstellen und miteinander zu vergleichen.

Wie schon in früheren Versionen, fehlen Calc die starken Zusammenarbeitsfunktionen von Excel, vor allem solche, die das Internet mit einbeziehen. Auch wenn sich Calc-Tabellenblätter als HTML-Dateien speichern lassen – sobald man sie auf eine Webseite hochlädt, werden sie statisch und Teammitglieder können sie nicht mehr bearbeiten oder Infos hinzufügen. Im Gegensatz dazu erlaubt Excel die Umwandlung der Arbeitsblätter in interaktive Online-Versionen, die auf einer Webseite veröffentlicht und nach der Bearbeitung wieder in die Tabelle eingefügt werden können.

Impress vs. PowerPoint

Zu den zweitrangigen Anwendungen von StarOffice gehören ein Programm zur Erstellung von Präsentationen und eine Zeichenanwendung. Wie bei so vielen Dingen in dieser Suite auch, arbeiten diese Anwendungen angemessen, werden aber Microsoft keine schlaflosen Nächte bescheren.

StarOffice Impress

Impress, der Diashow-Erzeuger von StarOffice, wird PowerPoint-Veteranen zwar nicht vom Umstieg überzeugen, ist aber für sich allein betrachtet ein cleveres Programm für Präsentationen. Impress ermöglicht das Erstellen neuer Präsentationen mit Hilfe eines leicht zu benutzenden Assistenten. Es ist einfach, die Reihenfolge der Folien zu verändern, und das Aussehen einer einzelnen Folie per Drag & Drop zu verändern. Wie in PowerPoint kann man auch hier das Design der Präsentation verändern, allerdings nur mit Hilfe eines gut versteckten Befehls (Format > Stile > Foliendesign). In die Folien lassen sich auch Objekte, wie Videoclips, einbetten. Impress bietet auch mehr als 50 Übergangseffekte, wie Fades und Wipes, die sich zwischen zwei Folien einsetzen lassen.

Noch besser ist, dass man die komplette Show für die Präsentation im Internet (sehr nett) leicht als HTML-Datei speichern kann, und dass sich eine Präsentation für die Weitergabe an andere in eine einzige Datei verpacken lässt. In früheren Versionen von Impress bot Sun einen kostenlosen Slide-Show-Player an, den sich Mitarbeiter herunterladen mussten, um die Präsentationen betrachten zu können. Man wird den Start der Version 6.0 abwarten müssen, um zu sehen, ob Sun diese Praxis beibehält.

Im Gegensatz zu PowerPoint fehlt Impress ein cleverer Assistent, der den Anwender dabei unterstützt, alle Dateien, mit denen die Präsentation verbunden ist, zusammenzupacken und an andere zu verteilen. Außerdem bietet Impress keinen Vorschaubildschirm, der, wie in PowerPoint, an der Seite des Arbeitsbereichs Miniaturansichten der Folien darstellt. Ein Lichtblick: Impress hat keine Probleme mit dem Öffnen und Abspielen von PowerPoint-Präsentationen, einschließlich aller Formatierungen und Übergänge.

StarOffice Draw

Diese Anwendung fällt wirklich aus dem Rahmen. StarOffice bündelt Draw, ein Illustrationsprogramm, in seine OfficeSuite. Warum nur? Man weiß es nicht. Office XP hat keins. Microsoft Works integriert eine einfache Bildbearbeitung, unternimmt aber keine Vorstöße in das Reich der Zeichenprogramme. Aber StarOffice bietet ein voll ausgestattetes, vektorbasiertes Zeichenprogramm, das die Erstellung objektbasierter Illustrationen, von Flussdiagrammen und organisatorischer Diagramme erlaubt (zumindest haben die beiden letzten mit Büroarbeiten zu tun). Trotzdem kommt Draw natürlich nicht an professionelle Tools wie CorelDraw und Adobe Illustrator heran.

Draw bietet keine Überraschungen: man erstellt Formen, bearbeitet diese und zieht sie an die richtige Stelle. Es enthält auch keine vorgefertigten Formen für Diagramme, wie dies bei Word, Excel und PowerPoint der Fall ist. Stattdessen muss man jedes Diagramm manuell aufbauen – und das ist sehr nervig. Ein Vorteil ist, dass es aufgrund der Integration von Draw mit den anderen StarOffice-Anwendungen möglich ist, die Rechtschreibkorrektur auf jeden Text innerhalb der Illustrationen anzuwenden. Man kann auch ein Tabellenblatt in eine Zeichnung einfügen und das fertige Projekt in eine ganze Reihe beliebter Bildformate exportieren, darunter TIFF, GIF und JPEG. Sparsamen Grafikdesignern wird es sicherlich gefallen, 89,95 Euro für ein Illustrationstool auszugeben, vor allem, weil ähnliche Produkte normalerweise über 300 Euro kosten. Leider wird man aber mit Draw nicht besonders viel anfangen können, wenn man kein Grafikdesigner ist.

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