Die IT-Kommission des Landes fordert einen Server vor Ort. Auf ihn können Behörden dann zu Überwachungszwecken zugreifen. Viber wurde bereits gesperrt. Nächste Opfer könnten WhatsApp und auch Skype sein. » weiter
Sie nutzt ihn angeblich für ein geheimes Überwachungsprogramm namens PRISM. Auch Microsoft, Yahoo, Skype und AOL sollen betroffen sein. Die fraglichen Unternehmen streiten eine direkte Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst ab. » weiter
Die Skype-App basiert auf der Android-Version. Sie läuft erst ab Blackberry 10.1 - und darum zunächst nicht auf dem Z10. Dessen Besitzer warten noch auf das Update. Das Q10 mit Volltastatur startet in einigen Märkten am 1. Mai. » weiter
Das Aus der Chat-Software hatte der Konzern schon im November angekündigt. Damals war aber nur von "Frühjahr" die Rede. Den Nutzern rät Microsoft zu einem Umstieg auf Skype, auf das es langfristig auch Geschäftskunden migrieren will. » weiter
Damit zieht es mit den Clients für Desktop, Windows Phone und Android gleich. Nutzer können so direkt mit ihren Kontakten bei Windows Live Messenger, Hotmail oder Outlook.com chatten. Sofortnachrichten lassen sich jetzt um Emoticons ergänzen. » weiter
Damit ist die Messenger-Anwendung aber nur noch im Querformat nutzbar, was die Verwendung auf kleineren Tablets erschwert. Die Sprachqualität wurde verbessert. Zudem ist jetzt wie auf dem Desktop die Anmeldung per Microsoft-Konto möglich. » weiter
Ursache war ein Fehler im Prozess zum Zurücksetzen der Passwörter. Angreifer konnten Skype-Konten einfach übernehmen, indem sie einen neuen Account mit der E-Mail-Adresse des Opfers verknüpften und anschließend das Passwort änderten. Inzwischen hat Microsoft das Problem behoben. » weiter
Sie enthält bereits alle Basisfunktionen. Noch in Entwicklung befindet sich das Feature, das stets über eingehende Nachrichten und Anrufe informiert, selbst wenn eine andere Anwendung genutzt wird oder das Telefon gesperrt ist. Der Download ist 8 MByte groß. » weiter
Kleine Firmen sollen dort Kontakte zu Kollegen, Zulieferern und Kunden knüpfen und halten können. Als Funktionen gibt es Termine, Einladungen und Zeugnisse. Der Betatest läuft seit sechs Monaten. 500 Firmen waren beteiligt. » weiter
Einzige Ausnahme ist China, wo der Messenger weiterhin verfügbar sein wird. Messenger-Nutzer können schon jetzt zu Skype wechseln. Melden sie sich mit ihrem Microsoft-Konto bei Skype an, werden ihre Messenger-Kontakte automatisch synchronisiert. » weiter
Quellen von The Verge zufölge könnte der Schritt noch diese Woche offiziell angekündigt werden. Angeblich laufen aktuell schon 80 Prozent aller Nachrichten über das Skype-Backend. Seit der letzten Version können Nutzer zudem ihr Microsoft-Konto zur Anmeldung verwenden. » weiter
Die VoIP- und Messaging-Software integriert sich tief in das neue Mobilbetriebssystem. Sie nutzt etwa die People App und Live Tiles. Außerdem läuft sie dauerhaft im Hintergrund, sodass Nutzer keine Skype- Nachrichten oder Anrufe verpassen. » weiter
Die Anmeldung ist ab sofort mit einem bestehenden Microsoft- oder Facebook-Konto möglich. Kontakte aus Windows Live Messenger, Hotmail und Outlook.com lassen sich mit Skype verknüpfen. Auf dem Mac können Chats wieder in mehrerer Fenstern geöffnet werden. » weiter
Die VoIP- und Messaging-Software wurde an das neue Microsoft-OS angepasst. Sie soll vor allem eine einfache Bedienung ermöglichen und neue Funktionen des Betriebssystems nutzen. Dazu zählen etwa die People App und Live Tiles. » weiter
Nutzer erhalten seit einigen Tagen private Nachrichten mit einem Link, der angeblich zu einem Foto führt. Tatsächlich verbirgt sich dahinter aber eine ZIP-Datei mit einem Trojaner. Dieser öffnet eine Hintertür ins System und lädt weitere Schadsoftware nach. » weiter
Ab sofort lassen sich Bilder ohne Größenlimit senden und empfangen. Der Anwendungsstart und das Laden der Kontaktliste wurden beschleunigt. Hinzu kommen kleinere optische Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. » weiter
Ein Hotfix korrigiert den Fehler. Betroffen sind Clients für Windows, Mac, Linux sowie Windows Phone. Laut Skype gingen nur in seltenen Fällen Nachrichten an zufällige Empfänger. » weiter
Version 3.8 des Messenger-Clients unterstützt jetzt die volle Auflösung von 2048 mal 1536 Pixeln. Dadurch werden etwa Videoanrufe im Vollbildmodus scharf dargestellt. Weitere Neuerungen gibt es nicht. Der Download ist 18,5 MByte groß. » weiter
Die aktuelle Version der Software läuft nicht im Hintergrund. Nur wenn sie gerade geöffnet ist, sind Nutzer erreichbar. Die Final soll im April erscheinen. » weiter
Auch Dokumente können innerhalb eines Chats verschickt werden. Zudem soll Version 2.6 der App jetzt weniger Strom verbrauchen. Auf Geräten mit Nvidias Tegra-2-Chip verspricht der Hersteller eine bessere Qualität bei Videoanrufen. » weiter