Ende 2011 besaß der frühere Co-CEO noch 26,84 Millionen Aktien des Smartphoneherstellers. Mit einem Anteil von 5,1 Prozent war er der drittgrößte Investor. Sein früherer Mit-CEO Mike Lazaridis scheint weiter in die Zukunft von Blackberry zu vertrauen und hat seinen Anteil sogar aufgestockt. » weiter
Das Touchscreen-Smartphone verfügt über 1280 mal 768 Bildpunkte auf 4,2 Zoll Diagonale. Das ergibt eine Dichte von 356 Pixeln pro Zoll - höher als beim iPhone 5 mit 326 ppi. Der US-Preis ohne Vertrag soll 599 Dollar betragen. » weiter
Thorsten Heins will sich alle Optionen offenhalten, um den Smartphone-Hersteller wieder auf Kurs zu bringen. Auch eine Zerschlagung scheint nicht ausgeschlossen. Das kommende OS Blackberry 10 wird nach Ansicht des CEO "eine substanzielle Rolle spielen". » weiter
Laut Chief Marketing Officer Frank Boulben will der Hersteller "alle Preispunkte" treffen. Erste Geräte wird er Ende Januar vorstellen. Insgesamt sollen in diesem Jahr mindestens sechs Modelle mit dem neuen OS erscheinen. » weiter
Koreanische Regulierungsbehörden und das US-Patentamt bestätigen den Verkauf. Apple kann die Schutzrechte nun auch in Rechtsstreitigkeiten einsetzen. Sie gehören zu dem Portfolio, das das Rockstar-Konsortium 2011 von Nortel ersteigert hat. » weiter
Für 30. Januar sind weltweit zeitgleich verlaufende Launch-Veranstaltungen geplant. Neben dem Mobilbetriebssystem selbst sollen dann auch zwei erste Geräte enthüllt werden. RIM verspricht eine neuartige Nutzererfahrung und einen großen App-Katalog. » weiter
Extended File Allocation Table - kurz exFAT - optimiert die Dateiverwaltung von Flash-Speicher für größere Multimedia-Dateien. Weitere Lizenznehmer sind Sharp, Sony, Sanyo und SanDisk. Die RIM-Aktie verzeichnet ein Tagesplus von über 2 Prozent. » weiter
Rechnerisch möglich ist dies durch die operativen Verluste von RIM, Nokia, Motorola und Sony. Apple sichert sich im zweiten Quartal 71 Prozent des Branchengewinns. Auf Samsung entfallen trotz eines deutlich höheren Marktanteils nur 37 Prozent. » weiter
Am 9. August kommt es zunächst in Kanada auf den Markt. USA, Europa und andere Regionen sollen "in den kommenden Monaten" folgen. Das 4G-Modell bietet ein 7-Zoll-Display, eine 1,5-GHz-CPU und 32 GByte internen Speicher. » weiter
"Facebooks erster Quartalsbericht erfüllt die abgesenkten Erwartungen", "Blackberry und Windows Mobile bedeutungslos" und "Microsoft meldet Quartalsverlust in Höhe von 492 Millionen Dollar", so lauten die Schlagzeilen der vergangenen Tage. Weitere interessante Statistiken des Monats präsentiert ZDNet in Zusammenarbeit mit Statisa im kompakten Überblick. » weiter
Von 5,12 Prozent Ende 2011 ist sein Anteil auf jetzt 9,9 Prozent gestiegen. Die rund 52 Millionen Wertpapiere würden aktuell etwa 289 Millionen Euro kosten. Offenbar sollen die Ankäufe ein Überleben bis zum Start von Blackberry 10 im nächsten Frühjahr ermöglichen. » weiter
Das könnte einen Rückschlag für Kodaks geplante Patentauktion bedeuten. Denn das von der ITC für ungültig erklärte Schutzrecht galt als eines der attraktivsten für potenzielle Käufer. Auf seiner Basis hatte Kodak schon viele lukrative Lizenzabkommen geschlossen. » weiter
Ein kalifornisches Gericht stellt die Verletzung von zwei Schutzrechten durch BlackBerry-Smartphones und ihre Management-Software fest. Softwareanbieter Mformation hatte RIM 2008 verklagt. Er soll 8 Dollar für jeden seither in den USA verkauften BlackBerry erhalten. » weiter
Von Nokia kommen das 808 PureView mit 41-Megapixel-Kamera sowie drei Asha-Modelle. Huawei startet mit dem Ascend P1. Samsung bringt unter anderem das Galaxy Beam und das Omnia M, LG das Optimus L5 und RIM den Blackberry Curve 9320. » weiter
Nicht weniger als "die Zukunft des mobilen Computing" verspricht der kanadische Hersteller. Die neue Mobilplattform soll "verändern, wie die Menschen kommunizieren". Es sei aber wichtiger, es richtig zu machen, als es schnell zu machen. » weiter
Umsatzrückgänge und die Verschiebung von Blackberry 10 bringen RIM unter Druck. Als weitere Option bietet sich der Verkauf seines Netzgeschäfts an. Analysten sehen den kanadischen Hersteller im Überlebenskampf. » weiter
Als Käufer werden Amazon und Facebook gehandelt. Den Messaging-Dienst will RIM laut einem Bericht der Sunday Times weiterführen. Alternativ könnte es beide Sparten behalten und einen größeren Anteil verkaufen. » weiter
RIM, Nokia und Motorola haben Apple einen Kompromissvorschlag für die nächste SIM-Karten-Generation vorgelegt. Sie kontern damit Apples Entwurf von Ende März. Aber warum verteidigen die drei ihre Version überhaupt so vehement? » weiter
Mit 1,22 Prozent der Tablet-Zugriffe nimmt Samsungs Galaxy Tab den zweiten Platz ein. Der Anteil von Android liegt noch unter dem bei verkauften Geräten. Android-Tablets werden möglicherweise nicht primär zum Surfen genutzt. » weiter
Das Werbenetzwerk MoPub hat die Umsätze über drei Monate verfolgt. Ohne Zugriff auf eindeutige Gerätenummern sind sie deutlich gefallen. MoPub fordert eine Tracking-Alternative. » weiter