W3C erklärt HTML5 für abgeschlossen

Uhr von Florian Kalenda

Es löst HTML 4.01 von 1999 als offizielle "Empfehlung" ab. Dies bringt vor allem Patentschutz für alle enthaltenen Techniken. Mit HTML 5.1 setzt sich das Tauziehen zwischen W3C und WHATWG um die Weiterentwicklung der Web-Sprache aber schon fort. » weiter

Adobe schließt drei kritische Lücken in Flash Player und AIR

Uhr von Björn Greif

Sie erlauben es Angreifern, die Kontrolle über ein anfälliges System zu übernehmen. Betroffen sind alle Plattformen. Microsoft und Google haben ihre Browser schon aktualisiert. Für seine Web-Plattform ColdFusion hat Adobe ebenfalls Sicherheitsupdates bereitgestellt. » weiter

Adobe kooperiert mit Microsoft für Touch- und Tablet-Support

Uhr von Björn Greif

Die strategische Allianz gaben Microsoft-CEO Satya Nadella und Adobe-Chef Shantanu Narayen auf Adobes Hausmesse MAX bekannt. Alle anwesenden Besucher erhielten ein Surface Pro 3 und ein Einjahresabo für Office 365 Pro. Adobe zeigte auch neue Tablet-Funktionen und eine an Touchbedienung angepasste Illustrator-Version. » weiter

Adobe veröffentlicht Creative SDK für iOS

Uhr von Stefan Beiersmann

Es gibt Drittanbietern Zugriff auf Funktionen der Creative Cloud wie die Bildbearbeitungstechnik von Lightroom. Adobe hat zudem neue mobile Apps vorgestellt. Der Dienst Creative Profile macht Assets wie Pinsel und Farben auf unterschiedlichen Geräten verfügbar. » weiter

Adobe macht Photoshop Elements 13 und Premiere Elements 13 verfügbar

Uhr von Björn Greif

Die aktualisierte Bildbearbeitungs- und Videoschnittsoftware für Hobbyanwender bringt neue Funktionen und Assistenten sowie ein integriertes Portal mit Tipps, Tricks und Anregungen. Die Einzelversionen kosten jeweils 102,09 Euro, das Paket aus beiden Programmen 153,75 Euro. » weiter

Adobe kauft Fotobearbeitungsplattform Aviary

Uhr von Björn Greif

Dessen SDK will Adobe zusammen mit seinem eigenen Creative SDK zu einer leistungsfähigeren Lösung kombinieren. Mit dieser können App-Entwickler Bearbeitungsfunktionen in ihre Mobilanwendungen integrieren. Zugleich erhalten sie so Zugriff auf Creative-Cloud-Dienste. » weiter

Adobe meldet durchwachsenes Ergebnis im dritten Quartal

Uhr von Björn Greif

Trotz des weiter zunehmenden Cloud-Geschäfts konnten die Zahlen nicht überzeugen. Der Umsatz belief sich auf 1,005 Milliarden Dollar. Der GAAP-Nettogewinn sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 83 auf 44,7 Millionen Dollar. » weiter

Adobe stopft zwölf Sicherheitslöcher in Flash Player und AIR

Uhr von Björn Greif

Die Lücken umfassen unter anderem Speicherlecks, durch die sich Memory-Address-Randomization-Features und andere Sicherheitsfunktionen umgehen lassen. Außerdem wurden einige Use-after-free-Bugs und ein Heap-Pufferüberlauf beseitigt. Google und Microsoft stellen für ihre Browser entsprechende Patches bereit. » weiter

Adobe verschiebt Patch für Reader und Acrobat

Uhr von Björn Greif

Statt am heutigen Dienstag soll er nun erst kommende Woche erscheinen. Adobe begründet die Verzögerung damit, dass es bei routinemäßigen Regressionstests einen Fehler entdeckt hat. Das Update ist für die Windows- und Mac-Versionen von Reader und Acrobat X 10.1.11 oder früher sowie XI 11.0.08 angekündigt. » weiter

Adobe erweitert seine digitale Rechteverwaltung auf Webvideo

Uhr von Björn Greif

Dadurch könnten Nutzer künftig kopiergeschützte Inhalte in einem einzelnen Browser statt in Dutzenden verschiedenen Anwendungen betrachten. Zunächst funktioniert Adobes HTML-Video-Ansatz aber nur in Kombination mit Firefox. Bei anderen Browsern setzt es weiterhin auf seinen Flash Player. » weiter

Abwerbeverbot: Apple und Google treffen sich erneut mit Klägern

Uhr von Florian Kalenda

US-Bezirksrichterin Lucy Koh hatte im August einen Vergleich mit einem Volumen von 324,5 Millionen Dollar als zu niedrig abgewiesen. Jetzt gab es ein neuerliches Treffen mit einem früheren Richter als Vermittler. Beide Parteien haben einen neuen Prozesstermin beantragt. » weiter

Adobe warnt vor kritischer Zero-Day-Lücke in Reader und Acrobat

Uhr von Stefan Beiersmann

Sie ermöglicht das Ausführen von Schadcode außerhalb der Sandbox. Betroffene Nutzer sollten ihre PDF-Anwendungen schnellstmöglich auf die Versionen 11.0.8 oder 10.1.11 aktualisieren. Adobe verteilt außerdem ein Sicherheitsupdate für Flash Player. » weiter

Abwerbestopp: Gericht fordert höheren Schadenersatz von Apple, Google & Co

Uhr von Bernd Kling

Richterin Lucy Koh lehnt einen von Adobe, Apple, Google und Intel vorgelegten Vergleich ab. Den vereinbarten Schadenersatz von 324,5 Millionen Dollar für das illegale Anti-Abwerbe-Abkommen der Technikfirmen hält sie für zu gering. Es sei klar bewiesen, dass der Abwerbestopp zu einem geringeren Lohnniveau führte. » weiter

Apple blockiert veraltete Flash-Plug-ins und zwingt Nutzer zum Update

Uhr von Björn Greif

Safari-Anwender bekommen unter Umständen eine Fehlermeldung und den Hinweis zu sehen, die jüngste Flash-Player-Version zu installieren. Diese lässt sich dann direkt von der Adobe-Website herunterladen. Ein kürzlich geschlossene Lücke erlaubt Hackern, Browser-Cookies zu stehlen. » weiter

Sicherheitslücke in Flash Player erlaubt Cookie-Diebstahl

Uhr von Stefan Beiersmann

Google, Twitter und Tumblr haben bereits eigene Maßnahmen gegen den Missbrauch von Cookies ergriffen. Ebay ist aber weiterhin anfällig für die Schwachstelle in Flash Player. Das von Adobe veröffentlichte Update beseitigt insgesamt drei kritische Anfälligkeiten. » weiter

Apple stellt Entwicklung von Aperture ein

Uhr von Bernd Kling

Anstelle der professionellen Fotoverarbeitungssoftware setzt Apple in Zukunft auf die neue App "Photos für OS X", die zur WWDC vorgestellt wurde. Auch iPhoto wird durch die neue Anwendung ersetzt, die von beliebigen Geräten aus auf Fotos in der Cloud zugreift. Adobe nutzt die Chance und wirbt um Apples Kunden. » weiter

Wachsendes Cloud-Geschäft beschert Adobe gutes zweites Quartal

Uhr von Björn Greif

Die Einnahmen liegen mit 1,07 Milliarden Dollar über den eigenen Erwartungen und den Prognosen der Wall Street. Der GAAP-Nettogewinn steigt im Jahresvergleich von 76,5 auf 88,5 Millionen Dollar. Innerhalb eines Jahres konnte Adobe 464.000 neue Creative-Cloud-Abonnenten gewinnen. » weiter