ITS IBM

Bilder zeigen angeblich Lumia-1020-Nachfolger mit Monsterkamera

von Florian Kalenda

Laut Aufschrift handelt es sich um den Prototypen Nokia RM-1052. Erscheinen könnte es als Lumia 1030. Einem Screenshot zufolge läuft es unter Windows Phone 8.1 und verfügt über 2 GByte RAM ebenso wie ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1080p. Zur Kamera gibt es noch keine Daten. weiter

Sony Xperia Z1 Compact ab 4. Dezember für 279 Euro bei Aldi erhältlich

von Björn Greif

Das wasser- und staubdichte Android-4.4-Gerät besitzt ein 4,3 Zoll großes Display mit 1280 mal 720 Pixeln Auflösung. Zur weiteren Ausstattung zählen eine 2,2 GHz schnelle Quad-Core-CPU, 2 GByte RAM, 16 GByte erweiterbarer Speicher, LTE und eine 20,7-Megapixel-Kamera. Online kostet es derzeit ab 300 Euro. weiter

Indischer Android-One-Hersteller an Nokia-Fabrik interessiert

von Florian Kalenda

Nokia bestätigt einen Interessenten, kann aber keinen Namen nennen. Die Anlage in Chennai steht seit einem Monat still: Microsofts Aufträge sind ausgelaufen, und Nokia selbst stellt keine Smartphones mehr her. Aufgrund eines Steuerstreits sind Nokias Vermögenswerte in Indien eingefroren, was einen Verkauf unmöglich macht. weiter

Black Friday: CyanogenMod-Smartphone OnePlus One ohne Einladung bestellbar

von Björn Greif

Käufer können zwischen einer weißen 16-GByte-Version für 269 Euro und einer schwarzen 64-GByte-Ausführung für 299 Euro wählen. Die Lieferzeiten sind aktuell mit 10 respektive 5 Werktagen angegeben. In jedem Fall sollen bestätigte Bestellungen noch vor Weihnachten ankommen. weiter

Nach Secusmart-Kauf: Blackberry wird Sicherheitspartner der Bundesregierung

von Florian Kalenda

In einem elfseitigen Vertrag sichert das Unternehmen dem Regierungskunden Sonderrechte zu. So bekommt das BSI Einblick in den Quellcode. Blackberry verspricht, keine Daten an ausländische Regierungen weiterzugeben und Sicherheitslücken sofort zu melden. Im Gegenzug genehmigt das Wirtschaftsministerium die Secusmart-Übernahme. weiter

Uber wegen App-Berechtigungen in der Kritik

von Bernd Kling

Die Android-App beansprucht für ihre Installation umfangreiche Berechtigungen. Das Problem ist auch in der Rechtevergabe von Android begründet, die keine gezielten Einschränkungen erlaubt. Der aggressiv wachsende Fahrdienstvermittler Uber machte schon zuvor Schlagzeilen durch mangelnden Respekt vor der Privatsphäre seiner Kunden. weiter

Android 5.0 Lollipop: Heads-up-Notifications verwalten

von Kai Schmerer

Heads-up-Notifications sind im Prinzip eine feine Sache. Wichtige Nachrichten erreichen den Nutzer in Form einer Karte am oberen Bildschirmrand, ohne dass die gerade genutzte Awendung unterbrochen wird. Leider nutzen sehr viele Apps diese Form der Benachrichtigung und da sie sich so gut wie gar nicht konfigurieren lässt, dürfte bei vielen Nutzern bald Frust über das neue Feature aufkommen. Eine App schafft Abhilfe und bringt Ordnung in die Benachrichtigungs-Flut. weiter

LGs Mobile-Sparte bekommt neuen Chef

von Florian Kalenda

Der Mitte des letzten Jahrzehnts als Chef von LG Nordamerika erfolgreiche Juno Cho ersetzt krankheitsbedingt Park Jong-Seok. LGs Mobilgeschäft wurde unter diesem 2013 erfolgreich wiederbelebt. Die für 2015 geplante OLED-Expansion des Konzerns sollen Kwon Bong-suk als neuer Chef von LG Home Entertainment und LG-Display-CEO Han Sang-boem anführen. weiter

Opera ermöglicht abobasierte App-Stores

von Florian Kalenda

Netzbetreiber können damit unter eigenem Namen ein Download-Portal mit wechselnden Inhalten betreiben. Nutzer zahlen eine kleine wöchentliche Gebühr und laden herunter, so viel sie wollen. Die unterstützten Betriebssysteme sind Android, Blackberry, Java und Symbian. weiter

Samsung kauft für zwei Milliarden Dollar Aktien zurück

von Stefan Beiersmann

Es plant den Rückkauf von insgesamt 1,9 Millionen Anteilsscheinen. Es ist das erste Programm dieser Art seit 2007. Zu seinen Zielen macht Samsung jedoch keine Angaben. In der Regel dient ein der Kauf eigener Aktien der Stabilisierung des Kurses. weiter

Karbonn Sparkle V: Erstes Android-One-Gerät in Großbritannien vorgestellt

von Stefan Beiersmann

Das Sparkle V ist allerdings nur bei Amazon UK erhältlich. Dort kostet es als Black-Friday-Deal derzeit 99 Pfund. Der reguläre Preis beträgt 130 Pfund. Dafür bietet das Gerät einen 1,3 GHz schnellen Cortex-A7-Prozessor, 4 GByte erweiterbaren internen Speicher und ein 4,5-Zoll-Display. weiter

Fire Phone: Amazon senkt Preis auf 199 Dollar ohne Vertragsbindung

von Bernd Kling

Das Smartphone verbilligt sich damit um weitere 250 Dollar nach einer ersten Preissenkung im September. Zur Markteinführung kostete das im Juni vorgestellte Fire Phone noch 649 Dollar - oder 199 Dollar mit zweijähriger Vertragsbindung. Auf die hohen Lagerbestände musste der Onlinehändler bereits 170 Millionen Dollar abschreiben. weiter

Xiaomi verlangsamt Expansion

von Florian Kalenda

Ursprünglich wollte es bis Jahresende zehn Märkte erreichen - es bleibt aber bei acht. Hugo Barra: "Wir haben erkannt, dass es klüger ist, das ein bisschen herunterzuskalieren." Stattdessen verstärkt das Unternehmen seine Präsenz in den 2014 hinzugekommenen Ländern Indien und Indonesien noch. weiter

Blackberry startet Trade-In-Programm für iPhone-Nutzer

von Stefan Beiersmann

Sie erhalten beim Kauf eines Blackberry Passport für ihr gebrauchtes Apple-Smartphone bis zu 400 Dollar. Außerdem gewährt Blackberry einen nachträglichen Preisnachlass von 150 Dollar. Das Trade-In-Programm gilt allerdings nur in den USA und Kanada. weiter

Gefälschtes Sony-Backup-Programm im Google Play Store aufgetaucht

von Bernd Kling

Nach Berichten über einen potenziellen Sony-Hack wurde die Anwendung inzwischen wieder entfernt. Die Fake-App gab sich als aktualisierte Version einer von Sony auf bestimmten Android-Geräten vorinstallierten Software aus. Beim versuchten Einspielen des angeblichen Updates traten Fehlermeldungen auf. weiter

Einigung mit FCC: T-Mobile USA informiert Kunden über Drosselungen

von Florian Kalenda

Die Behörde fand heraus, dass der Konzern Speedtest-Apps von den Beschränkungen ausnimmt. Kunden konnten sich somit kein Bild über ihre tatsächliche Bandbreite machen. T-Mobile verspricht nun mehr Transparenz und weist seine Kunden auf zutreffende Testmöglichkeiten hin. weiter