Die Anfälligkeit ist seit Juni bekannt. Sie lässt sich über manipulierte Websites ausnutzen. Weitere als kritische eingestufte Anfälligkeiten stecken in Internet Explorer 9 und den Microsoft Data Access Components. » weiter
Davon betroffen sind alle Versionen von XP bis 7 und Server 2003 bis 2008 R2. Insgesamt kündigt Microsoft neun Updates an. Sie stopfen auch Löcher in Office, Internet Explorer und Visual Basic für Anwendungen. » weiter
Das schreibt sie in einem offenen Brief an das Standardisierungsgremium W3C. Vertreter des US-Senats schließen sich der Forderung an. Die Werbebranche und auch Mozilla lehnen eine Voreinstellung weiterhin ab. » weiter
Er ist Bestandteil des Sicherheitstools Metasploit. Hacker können den Beispielcode nun für die Entwicklung von Malware verwenden. McAfee zufolge läuft er unter allen Windows-Versionen von XP bis 7. » weiter
Google zufolge erhalten sie Unterstützung von einem Staat. Der Fehler steckt in den XML Core Services. Davon betroffen sind alle unterstützten Versionen von Windows sowie Office 2003 und Office 2007. » weiter
Davon betroffen sind die Browser-Versionen 6, 7, 8 und 9. Ein Angreifer könnte die vollständige Kontrolle über ein System übernehmen. Weitere kritische Schwachstellen stecken im Remotedesktop und in .NET Framework. » weiter
Chrome kommt als Metro-style-App, verweigert sich aber vielen Designvorgaben. Der integrierte Player gibt Flash-Inhalte uneingeschränkt wieder. Auch Googles Browser bleibt weiterhin von Windows RT ausgeschlossen. » weiter
Der Juni-Patchday bringt insgesamt sieben Updates. Sie sollen zusammen 25 Sicherheitslöcher stopfen. Die Fehler stecken außer in Windows und IE auch in Office, .NET Framework und Visual Basic for Applications. » weiter
Mit der Anwendung lassen sich PC oder Mobilgeräte mit der Xbox 360 verbinden. Anschließend können Inhalte auf den Fernseher gestreamt werden. Tablet oder Smartphone dienen dann als Zusatzbildschirm und Eingabegerät. » weiter
Nutzer anderer Browser wie Chrome, Firefox und Safari müssen die Funktion erst aktivieren. Microsofts Entscheidung verärgert die Werbebranche. Sie will Do Not Track nur respektieren, wenn es nicht voreingestellt ist. » weiter
Der Anteil des Mozilla-Browsers geht auf 19,71 Prozent zurück. Chrome hingegen gewinnt 0,7 Punkte und erreicht 19,58 Prozent. Den Kampf um den zweiten Platz wird der Google-Browser wohl im Juni zu seinen Gunsten entscheiden. » weiter
Entgegen früheren Ankündigungen wird Flash auch für die Metro-Oberfläche von Windows 8 verfügbar. Es soll sich um eine Übergangslösung für die nächsten Jahre handeln. Auf Dauer setzt auch Adobe auf HTML 5 und offene Webstandards. » weiter
Dies gilt zumindest für die vergangene Woche. Vor allem an den Wochenenden wird der Google-Browser sehr stark genutzt. Die Marktforscher zählen allerdings vorgerenderte Seiten ebenso wie tatsächlich abgerufene. » weiter
Die meisten Browser unterstützen den Tracking-Schutz bereits. Die W3C-Standardisierung ist noch nicht abgeschlossen. Twitter selbst experimentiert gleichzeitig mit Nutzer-Tracking für "maßgeschneiderte Empfehlungen". » weiter
Möglicherweise leitet der Justizausschuss ein Kartellverfahren gegen Microsoft ein. Zuvor hatten sich Mozilla und Google beschwert, dass Microsoft unter Windows RT Browser von Konkurrenten ausschließt. » weiter
Google sieht im fehlenden Wettbewerb Nachteile für Verbraucher und Entwickler. Mozilla hat seine Kritik präzisiert: Es kann keinen Browser für den Klassik-Modus liefern - und für Metro keinen konkurrenzfähigen. » weiter
Der Chefanwalt der Open-Source-Stiftung wirft dem Softwarekonzern eine Rückkehr ins digitale Mittelalter vor. Microsoft stützt seine Entscheidung auf Besonderheiten der ARM-Architektur. Angeblich gibt es fundamentale Unterschiede zum x86-Windows. » weiter
In den ersten drei April-Wochen erreicht der Browser weltweit einen Marktanteil von 25,6 Prozent. In Europa sind es 25,1 Prozent. Der Website-Monitoring-Dienst Pingdom rechnet mit steigenden Nutzerzahlen für Chrome und Einbußen für Firefox. » weiter
Sie steckt in den Versionen 6, 7, 8 und 9 des Browsers. Darüber hinaus sind Windows, Office, SQL Server und Forefront Unified Access Gateway anfällig. Insgesamt wird Microsoft im April elf Löcher stopfen. » weiter
Nutzer können stattdessen Websites an den Metro-Startbildschirm anheften. Die Kacheln informieren auch über neue Inhalte und Updates. Im Gegensatz zu den Favoriten lassen sich angeheftete Sites aber nicht in Ordnern organisieren. » weiter