Microsoft will sich um Open-Source-Lizenzen kümmern

von Martin Schindler

CA Technologies, Cisco, HPE, Microsoft, SAP und SUSE verpflichten sich, strittige Fragen rund um GPL-Lizenzierte Software bei Anwendern zu bereinigen, bevor diese zu einem rechtlichen Problem werden. weiter

Suse veröffentlicht Service Pack 2 für Suse Linux Enterprise Server 12

von Stefan Beiersmann

Das Update bringt Support für NVDIMM-Speichermodule. Es beschleunigt zudem die Verarbeitung von Netzwerkpaketen per Software-defined Networking. Das Service Pack 2 steht auch als Abbild für Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Compute Engine zur Verfügung. weiter

Suse Enterprise Storage 3 veröffentlicht

von Florian Kalenda

Es ist die erste kommerzielle Lösung mit der stabilen Version von CephFS. Diese Technik kommt von Inktank, das Konkurrent Red Hat 2014 aufkaufte. Außerdem wurde zusammen mit HPE dessen Scalable Object Storage Solution integriert. weiter

Suse OpenStack Cloud 6 erschienen

von Björn Greif

Das jüngste Release basiert auf OpenStack 12.0 Liberty. Es liefert unter anderem Erweiterungen für Hochverfügbarkeit und störungsfreie Upgrades. Zudem umfasst es Support für Docker, IBM z Systems Mainframe und den File-Share-Service OpenStack Manila. weiter

Erstes Service Pack für Suse Linux Enterprise 12 erschienen

von Björn Greif

Es bietet erweiterten Hardware-Support und vollständige Unterstützung der Container-Lösung Docker. Die Hochverfügbarkeitskomponenten wurden aktualisiert. Das Management-Tool Portus soll die Auslieferung von Anwendungen über Docker einfacher und sicherer machen soll. weiter

Nächste OpenSUSE-Ausgabe „Leap“ vollzieht Versionssprung auf 42.1

von Björn Greif

Sie folgt voraussichtlich im Herbst auf die aktuelle stabile Version 13.2. Der große Versionssprung unterstreicht das neue Veröffentlichungsmodell: OpenSUSE Leap wird große Teile des Quellcodes von Suse Linux Enterprise nutzen sowie Oberflächen und Anwendungen des Rolling-Release Tumbleweed. weiter

Suse Linux führt Live-Patches ein

von Florian Kalenda

Vorerst steht es nur in SLES 12 für x86_64 zur Verfügung. Der von Suse genutzte kGraft-Code soll künftig in den Linux-Kernel eingearbeitet werden. Er verwendet insbesondere die Synchronisierungsmethode Read-Copy Update. weiter

OpenSUSE 13.2 mit Linux-Kernel 3.16 verfügbar

von Kai Schmerer

Neben dem als Standard vorgeschlagenen KDE 4.14.2 inklusive Plasma Workspaces 4.11.12 steht auch GNOME Shell 3.14.1 parat. KDE Plasma Desktop bietet Unterstützung für die Integration mobiler Geräte über KDE Connect. Die größten Neuerungen gibt es beim Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST. weiter

Suse Linux Enterprise 12 freigegeben

von Björn Greif

Außer dem zentralen Suse Linux Enterprise Server 12 umfasst es Erweiterungen für Hochverfügbarkeit, Geo Clustering, Virtualisierung und Workstations. Mit dem Release startet Suse auch ein überarbeitetes Kundenportal. weiter

Beta von OpenSUSE 13.2 mit Linux-Kernel 3.16 verfügbar

von Björn Greif

In der für Anfang November geplanten Final wird dann Version 3.17 zum Einsatz kommen. Das runderneuerte YaST soll Installation und Konfiguration des Systems erleichtern. Als Standarddateisystem dient Btrfs. weiter

Suse Cloud 4 auf Basis von OpenStack Icehouse veröffentlicht

von Björn Greif

Die jüngste Version der IaaS-Private-Cloud-Lösung bringt Unterstützung für das verteilte Storage-System Ceph. Außerdem bietet sie erweiterten VMware-Support. Zu den unterstützten Hypervisoren gehören neben VMware vSphere auch KVM, Xen und Microsoft Hyper-V. weiter

Linux-Kernel-Schwachstelle betrifft OpenSUSE und Ubuntu

von Florian Kalenda

Die Kernel-Write-Lücke steckt im Application Binary Interface für 32-Bit-Anwendungen. Die beiden bekannten Distributionen haben diese Option kürzlich standardmäßig aktiviert, während etwa Fedora sie aus Sicherheitsbedenken außen vor ließ. Ein Patch ist fertig und wird für Ubuntu bereits verteilt. weiter

OpenSUSE 13.1 veröffentlicht

von Florian Kalenda

Dank dem automatisierten Testdienst OpenQA konnten die Qualitätssicherung ausgebaut und dennoch alle Fristen eingehalten werden. Als Version mit Langzeitsupport wird 13.1 mindestens drei Jahre lang gepatcht. Es unterstützt die ARMv7-Architektur, experimentell auch schon ARMv8. weiter