Sony verschiebt für 4. Februar geplanten Quartalsbericht

von Florian Kalenda

Als Grund nennt es "eine ernsthafte Störung von Netzwerksystemen aufgrund eines Cyberangriffs auf Sony Pictures im November 2014". Es wird zwar eine Konferenz abhalten, aber nur Näherungswerte nennen können. Das Netzwerk von Sony Pictures ist noch nicht voll nutzbar. weiter

Bericht: Sony-Angreifer nutzten Zero-Day-Lücke

von Florian Kalenda

Das hat Recode von Quellen erfahren. Es schließt daraus auf eine wahrscheinliche Finanzierung des Angriffs durch einen Nationalstaat. Durch das Schadprogramm sollen die Angreifer schon im September 2014 Zugang zu Sonys Netzen bekommen haben. weiter

Mitarbeiter von Sony Pictures weiter ohne E-Mail und Netzzugang

von Florian Kalenda

Der E-Mail-Zugang soll in den nächsten Tagen wieder stehen. Andere Netzwerk-Funktionen des "papierlos" arbeitenden Filmstudios können noch bis zu sechs Wochen auf sich warten lassen. Die Schadenssumme liegt dem CEO zufolge aber deutlich unter allen Schätzungen und wird von einer Versicherung abgedeckt. weiter

Nach US-Sanktionen: Nordkorea beteuert seine Unschuld

von Florian Kalenda

Die Maßnahmen begründete Präsident Barack Obama mit "erpresserischen Cyberaktivitäten im November und Dezember 2014". Sie richten sich gegen einzelne Behörden. Nordkorea fordert weiter eine gemeinsame Untersuchung der Vorkommnisse. weiter

Nordkorea vom Internet abgeschnitten

von Florian Kalenda

Noch am Montag hatte die US-Regierung eine Reaktion auf den Sony-Hack angekündigt. "Wir können nur sagen, einige Maßnahmen wird man sehen, andere vielleicht nicht." Im Zusammenhang könnte auch ein Hackerangriff auf ein Atomkraftwerk in Südkorea stehen. weiter

Verbreitung von Links: Sony droht Twitter mit Klage

von Florian Kalenda

Wenn "gestohlene Daten in irgendeiner Weise von Twitter weiterverbreitet" werden, hat Sony "keine Wahl, als Twitter für jeglichen resultierenden Schaden oder Verlust haftbar zu machen." Das schreibt der Chef seiner Rechtsabteilung. Twitter reagiert bisher nicht. weiter

Nach Hacker-Drohungen: New-York-Premiere von „The Interview“ abgesagt

von Bernd Kling

Die Hackergruppe "Guardians of Peace" verbindet Drohungen gegen Filmtheater mit einer Anspielung auf die Terroranschläge am 11. September 2001. Sie nennt die von Sony Pictures produzierte Komödie einen "Film des Terrorismus". Das US-Heimatschutzministerium sieht keine Anzeichen für eine reale Bedrohung von Kinos. weiter

Sony-Pictures-CEO macht Mitarbeitern Mut und droht Medien

von Florian Kalenda

The Verge hat dennoch die E-Mail-Korrespondenz des Studios ausgewertet und ein gegen "Piraterie durch Suchmaschinen" gerichtetes Projekt namens Goliath aufgedeckt. Es tritt für Blockaden von Servern durch ISPs ein und versucht, Googles Einfluss im Justizministerium zurückzudrängen. weiter

Sony Pictures wusste schon vor Hackerangriff von Sicherheitsproblemen

von Stefan Beiersmann

Das geht aus einem durchgesickerten Prüfbericht von Pricewaterhouse Coopers hervor. Demnach wurden Teile des Netzwerks nicht von Mitarbeitern der Mutter Sony verwaltet. Die Prüfer warnten vor allem vor Problemen im Fall eines Hackerangriffs auf Sony Pictures. weiter

Hacker veröffentlichen E-Mails von Sony-Top-Managern

von Bernd Kling

Die "Guardians of Peace" sprechen erneute Drohungen gegen Sony Pictures Entertainment (SPE) aus. Schon Tage vor dem Cyberangriff verlangten sie offenbar eine "finanzielle Kompensation". Trotz offiziellem Dementi halten sich Mutmaßungen, dass die Hacker im Auftrag der nordkoreanischen Regierung handelten. weiter

FBI: Sony-Mitarbeiter erhielten Droh-E-Mails nach Hackerangriff

von Stefan Beiersmann

Sie sollten sich öffentlich gegen ihren Arbeitgeber stellen. Die Hacker drohten auch den Familienmitgliedern der Sony-Mitarbeiter mit einem "großen Schaden". Nordkorea hat indes jede Beteiligung an dem Angriff auf Sony Pictures bestritten. weiter

Sony-Hacker entwendeten Honorarabrechnungen auch von Promis

von Florian Kalenda

In diversen Excel-Dateien finden sich auch Sozialversicherungsnummern von insgesamt 47.000 Angestellten und Mitarbeitern. Zu den Opfern gehören Sylvester Stallone, der Regisseur Judd Apatow und die Schauspielerin Rebel Wilson. Sonys Top-Management ist ebenfalls betroffen. weiter