FBI warnt vor zunehmenden Aktivitäten der Ransomware RagnarLocker

Die Ermittler beobachten Attacken auf Cloud-Dienste und Bau- und Reiseunternehmen. Auch Anbieter von Kommunikationsdiensten und Unternehmenssoftware sind betroffen. Die Aktivitäten der RagnarLocker-Erpresser beobachtet das FBI bereits seit April. weiter

Europol und FBI schließen Schwarzmarkt für gehackte Server

xDedic war seit 2014 aktiv. Das Angebot umfasst zwischenzeitlich bis zu 85.000 gehackte Server. Die Zugänge verkaufen die Cyberkriminellen schon ab 6 Dollar. Die Ermittler beschlagnahmen nun nicht nur die Domain, sondern auch die Server des Marktplatzes. weiter

Hintermänner des Mirai-Botnets arbeiten fürs FBI

Ein Gericht soll sie nun zur Leistung von 2500 Sozialstunden verurteilen – bei der US-Bundespolizei. Alternativ drohen ihnen Haftstrafen von bis zu fünf Jahren, die nun zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. Das FBI lobt die Zusammenarbeit mit den drei Hackern. weiter

BSI meldet Zerschlagung des Botnetzes Andromeda

An den Ermittlungen beteiligen sich neben Europol und FBI auch die Zentrale Kriminalinspektion Lüneburg und die Staatsanwaltschaft Verden. Das BSI fügt rund 1500 Domains des Botnets zum Sinkhole für das Avalanche-Botnet hinzu. Hierzulande ist Avalanche noch auf 39 Prozent aller infizierten Systeme aktiv. weiter

Smartphones: FBI scheitert an Verschlüsselung

FBI-Direktor Christopher Wray spricht von einem "sehr, sehr großen Problem". Allein im laufenden Fiskaljahr scheitern Ermittler an mehr als 7000 verschlüsselten Geräten. Wray fordert einen Mittelweg zwischen Verschlüsselung und dem Schutz der Bevölkerung vor Verbrechen. weiter

Hackerangriff: Teile des Darknets offline

Der Provider Freedom Hosting II war angeblich allein für das Hosting von 20 Prozent aller Darknet-Sites verantwortlich. Ein Hacker bekennt sich verantwortlich für den Angriff. Er habe sich nur umsehen wollen - aber Kinderpornographie entdeckt und den Provider deshalb abgeschaltet. weiter

Avalanche: Behörden legen Botnet lahm

Ermittler beschlagnahmen 39 Server und nehmen fünf Personen fest. An der Aktion waren das FBI, die Staatsanwalt Verden und die Polizei Lüneburg verantwortlich. Den durch Avalanche weltweit verursachten Schaden schätzen die Ermittler auf mehrere Hundert Millionen Euro. weiter