Handelsstreit: Huawei gehen die Smartphone-Chips aus

von Stefan Beiersmann

Das Mate 40 ist wahrscheinlich Huaweis letztes Smartphone mit einem eigenen Kirin-Chip. Huawei fehlen nach eigenen Angaben derzeit Chips und auch Lieferanten. Qualcomm versucht indes, eine Ausnahmegenehmigung für Chiplieferungen an Huawei zu erhalten. weiter

Bericht: Auch Twitter an Übernahme von TikTok interessiert

von Stefan Beiersmann

Die Verhandlung sind angeblich nicht so weit fortgeschritten wie die Gespräche zwischen Microsoft und TikTok. Twitter sieht für sich weniger regulatorische Hürden. TikTok kündigt indes rechtliche Schritte gegen die Executive Order von US-Präsident Trump an. weiter

Smartphonemarkt: Huawei überholt Samsung

von Stefan Beiersmann

Die Verkäufe des koreanischen Unternehmens brechen um fast 30 Prozent ein. Für Huawei ermitteln die Marktforscher indes ein moderates Minus von 5,1 Prozent. Apple widersetzt sich dem Branchentrend mit einem Wachstum von mehr als 11 Prozent. weiter

5G-Smartphones beflügeln Smartphonemarkt in China

von Stefan Beiersmann

Der Markt wächst allerdings nur im Vergleich zum Vorquartal. Der Anteil der 5G-Smartphones steigt zudem von 16 auf 33 Prozent. Huawei dominiert den Markt im 5G-Segment mit einem Anteil von 60 Prozent. weiter

Huawei steigert Umsatz im ersten Halbjahr um 13,1 Prozent

von Kai Schmerer

Trotz US-Embargo und COVID-19-Pandemie kann Huawei den Umsatz im ersten Quartal um 13,1 Prozent steigern. Allerdings fiel der Umsatzanstieg deutlich geringer aus als im letzten Jahr. Verschärfte US-Sanktionen bedrohen das Geschäft. weiter

USA weiten Handelsembargo gegen Huawei aus

von Stefan Beiersmann

Neue Exportkontrollen richten sich gegen Huaweis Chipfertigung und die Tochter HiSilicon. Die Maßnahmen betreffen aber auch Unternehmen wie TSMC, das Huawei nun nicht mehr beliefern darf. China kritisiert die Ankündigung der Regierung Trump scharf. weiter

Smartphonemarkt in China erholt sich

von Stefan Beiersmann

Der Absatz steigt im April gegenüber dem Vorjahr um 14,2 Prozent. Im ersten Quartal schrumpfte die Zahlen deutlich. Im Februar liegt das Minus bei 56,6 Prozent. Hersteller kurbeln den Markt unter anderem mit 48 neu vorgestellten Smartphones im April an. weiter

Alibaba investiert 28 Milliarden Dollar in seine Cloud-Sparte

von Stefan Beiersmann

Das Geld fließt in den Aufbau neuer Rechenzentren und die Entwicklung neuer Chips und Betriebssysteme. Alibaba verteilt die Investition auf einen Zeitraum von drei Jahren. Laut Canalys ist das chinesische Unternehmen der viertgrößte Cloud-Anbieter weltweit. weiter

Trotz eigener App Gallery: Huawei plant Rückkehr zu Google Services

von Stefan Beiersmann

Mit den eigenen Mobilie Services will Huawei Nutzern künftig mehr Auswahl bieten. Die App Gallery wird Lücken im Angebot aber wohl erst in zwei Jahren schließen. Huawei betont, dass es auch einen wichtigen Beitrag zu Umsätzen und Gewinnen von US-Firmen wie Google leistet. weiter

Ex-Manager: Google stellt Gewinne über Menschenrechte

von Stefan Beiersmann

Er sieht sich wegen Forderungen nach einem unternehmensweiten Programm für Menschenrechte aus dem Unternehmen gedrängt. Auslöser sind angebliche Überlegungen, in den chinesischen Suchmarkt zurückzukehren. Google dementiert die Vorwürfe. weiter

Handelsstreit: Huawei warnt vor „schwierigem“ Jahr 2020

von

Das US-Handelsembargo belastetet weiterhin die Geschäfte des Unternehmens. Dem begegnet Huawei mit einer Diversifizierung der Lieferkette. Im ersten Halbjahr rechnet Huawei zudem mit einem geringeren Wachstum als im Vorjahreszeitraum. weiter

RISC-V Foundation zieht in die Schweiz

von Stefan Beiersmann

Mitglieder des Standardisierungsgremiums fürchten US-Handelssanktionen. Sie wollen garantieren, dass die RISC-V-Technologien Unternehmen und Bildungseinrichtungen weltweit zur Verfügung stehen. US-Politiker befürchten indes eine Einflussnahme durch China. weiter

Microsoft nimmt Softwarelieferungen an Huawei wieder auf

von Stefan Beiersmann

Das US-Wirtschaftsministerium erteilt die benötigte Lizenz. Zu den Produkten, die Huawei nun wieder beziehen darf, äußert sich Microsoft indes nicht. Dem Ministerium liegen derzeit 300 Anträge für Exportlizenzen vor. weiter