Apple und IBM veröffentlichen erste native Enterprise-Apps für iOS

von Björn Greif

Das anfängliche Angebot umfasst zehn Anwendungen, die Big-Data- sowie Analytikfunktionen enthalten. Sie richten sich an Unternehmenskunden aus den Bereichen Banken und Versicherungen, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation sowie Behörden und Fluggesellschaften. weiter

HP erweitert Partnerschaft mit Alcatel-Lucent auf die Cloud

von Florian Kalenda

Sie bauen ihre 2010 vereinbarte zehnjährige Partnerschaft aus: HP wird künftig einige IP-Router und Produkte für optische Netze von Alcatel-Lucent vertreiben. Alcatel-Lucent engagiert sich indessen für HPs OpenStack-Distribution Helion. weiter

IBM startet öffentliche Beta von Watson Analytics

von Björn Greif

Der auf natürlicher Sprache basierende kognitive Clouddienst erleichtert die Nutzung von Business-Analytics-Anwendungen. Anwender müssen dafür nicht über besondere IT-Kenntnisse verfügen. Die aktuelle Beta umfasst die visuelle Aufbereitung von Daten und einige Predictive-Analytics-Funktionen. weiter

Intel kooperiert mit weltgrößtem Brillenkonzern Luxottica

von Florian Kalenda

Die Kooperation läuft über mehrere Jahre. Die erste elektronisch aufgewertete Brille soll 2015 an den Start gehen. Luxottica gehört auch zu Googles Glass-Partnern. Parallel ist jetzt Intels mit SMS Audio entwickelter In-Ear-Kopfhörer in Deutschland erhältlich. weiter

Großbritannien will „Google-Steuer“ einführen

von Stefan Beiersmann

Sie beträgt 25 Prozent. Der britische Finanzminister will sie auf ins Ausland verbrachte Gewinne erheben. Ihm zufolge soll die neue Regelung schon im April 2015 in Kraft treten. Er verspricht sich davon Mehreinnahmen von einer Milliarde Pfund in fünf Jahren. weiter

Dropbox führt API für seine Unternehmenslösung ein

von Björn Greif

Sie soll Firmen helfen, komplexe Workload-Situationen hinsichtlich Compliance und Sicherheit zu bewältigen. Zum Start wird es Enterprise-Lösungen von 20 Partnern geben, darunter Microsoft, Dell und Cisco. Sie sollen Adminstratoren die Kontenverwaltung erleichtern. weiter

Neue iPhone-Modelle gewinnen Anteile im Enterprise-Segment zurück

von Bernd Kling

iPhone 6 und iPhone 6 Plus sorgen für eine Trendumkehr. Zuvor konnten Android-Smartphones über mehrere Quartale hinweg ihre Marktanteile in den Unternehmen steigern. Exponentiell verstärkt hat sich der Trend in Firmen zu speziell für diese angepasste "Custom Apps". weiter

CEO John Chen: „Blackberry hat überlebt“

von Florian Kalenda

Nach einem Jahr ist auch die erste Phase der Restrukturierung abgeschlossen. Chen: "Ich bin ziemlich zuversichtlich. Wir haben die Lieferkette im Griff, auch das Inventar sowie die Barreserven, und unsere Ausgaben sind jetzt in einer Höhe, mit der wir gut zurechtkommen." weiter

Vertrauliche Dokumente geben Einblick in Apples Beziehung zu Lieferanten

von Bernd Kling

Apple versuchte die Entsiegelung der Dokumente durch das US-Insolvenzgericht vergeblich zu verhindern. Veröffentlicht wurde auch die Stellungnahme eines Managers von Apples Saphirglas-Lieferanten GT Advanced Technologies. Er beschreibt die Geschäftsbeziehung mit Apple als "untragbare Belastung", die zur Insolvenz führen musste. weiter

Xiaomis Gewinn steigt um 84 Prozent

von Bernd Kling

Die Gewinnzahlen für 2013 gehen aus einem vom Wall Street Journal eingesehenen Dokument hervor. 2014 erwartet Chinas größter Smartphoneanbieter einen weiteren Gewinnzuwachs um 75 Prozent. Xiaomi will international expandieren und strebt angeblich eine neue Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 40 Milliarden Dollar an. weiter

AppleCare für Unternehmen mit IBM-Option

von Bernd Kling

Apple und IBM beginnen mit der Umsetzung ihrer strategischen Partnerschaft. Noch in diesem Monat will IBM in seinem MobileFirst-Programm für iPhone und iPad entwickelte Apps veröffentlichen. AppleCare für Unternehmen soll auch bei Problemen mit diesen Anwendungen unterstützen - und IBM leistet optionalen Vor-Ort-Service für Apples Produkte. weiter

Apple verfügt weltweit über 155 Milliarden Dollar Barreserven

von Björn Greif

Der Großteil des Geldes lagert außerhalb der USA, um Steuern zu sparen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erhöhten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 um 35 Prozent auf gut 6 Milliarden Dollar. Die Zahl der Vollzeitkräfte wuchs im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 92.600. weiter

Irland schließt bis 2020 Steuerschlupfloch für Unternehmen

von Björn Greif

Neu in Irland ansässige Firmen werden das umstrittene "Double Irish"-Modell schon ab nächstem Jahr nicht mehr nutzen können. An dem vergleichsweise niedrigen Steuersatz von 12,5 Prozent für Unternehmen soll sich hingegen nichts ändern. weiter

Apple angeblich von Pleite des Saphirglas-Herstellers GT überrascht

von Bernd Kling

Der iPhone-Hersteller bezeichnet den Konkursantrag als "eine überraschende Entscheidung". Apple erhöhte selbst den finanziellen Druck auf GT Advanced Technologies, indem es eine Vorauszahlung von 139 Millionen Dollar ausfallen ließ. Analysten gehen von einem Zerwürfnis zwischen Apple und dem Saphirglas-Spezialisten aus. weiter

Google zielt mit Chromebooks for Work auf Unternehmen

von Björn Greif

Es bietet erweiterte Business-Funktionen für seine cloudgestützten Notebooks an. Dazu zählen Single Sign-on, einfache Verteilung von Chrome-Einstellungen und optimierte Fernzugriffsoptionen. Für 50 Dollar pro Gerät und Jahr können Firmen die Features plus Verwaltung und Support beziehen. weiter

Amazon: EU-Ermittlungen wegen Luxemburger Steuervereinbarung

von Bernd Kling

Die Ermittler gehen von Steuervergünstigungen seit dem Jahr 2003 aus, die eine unzulässige staatliche Beihilfe darstellen. Das Großherzogtum soll dem Onlinehändler erlaubt haben, seine Steuerlast durch interne Gewinnverschiebungen drastisch zu verringern. Eine formale Untersuchung soll die Vorwürfe klären - Amazon droht eine hohe Steuernachforderung. weiter

Apple droht angeblich Milliardenstrafe wegen irischem Steuersparmodell

von Björn Greif

Die EU-Kommisson stuft die irischen Steuerregelungen für Apple offenbar als illegale Staatshilfen ein. Angeblich zahlt der iPhone-Hersteller dort nur einen Steuersatz von unter zwei Prozent. Die vorläufigen Ergebnisse ihrer seit Juni laufenden Untersuchung will die EU laut Financial Times in dieser Woche bekannt geben. weiter

Intel investiert 6 Milliarden Dollar in israelische Chipfabrik

von Björn Greif

Im Gegenzug für die Schaffung rund 1000 neuer Arbeitsplätze erhält es staatliche Fördermittel in Höhe von 300 bis 600 Millionen Dollar. Außerdem zahlt es bis 2024 nur einen verringerten Steuersatz. In dem Werk in Kirjat Gat wird voraussichtlich die neue 10-Nanometer-Produktion entstehen. weiter

IBM stellt Watsons Spracherkennung für Business Analytics bereit

von Björn Greif

Die Cloudlösung Watson Analytics übersetzt natürliche Sprache in Formeln für Analysewerkzeuge. Auf diese Weise können auch Anwender ohne Fachkenntnisse komplexe Fragestellungen bearbeiten. Die KI-Lösung übernimmt dabei die Datenaufbereitung, Prognosenerstellung und Ergebnisvisualisierung. weiter

Gartner: 75 Prozent von mobilen Apps mit Sicherheitsmängeln

von Stefan Beiersmann

Viele Anwendungen für mobile Geräte erfüllen selbst einfachste Sicherheitsstandards nicht. Gartner sieht vor allem Probleme im Zusammenhang mit BYOD-Strategien. Zudem müssen Sicherheitsanbieter ihre Tests an mobile Applikationen anpassen. weiter

Google startet Förderprogramm für Cloud-Start-ups

von Björn Greif

Es gewährt jungen Unternehmen einen Kredit über 100.000 Dollar. Außerdem übernimmt Google die Verwaltung der Anwendungen, Datenbanken sowie Storage-Server und bietet 24/7-Support. So sollen sich Start-ups nur auf die Entwicklung konzentrieren können, ohne sich um die Infrastruktur kümmern zu müssen. weiter

Microsoft zieht Update für OneDrive for Business zurück

von Stefan Beiersmann

Es handelt sich um einen nicht sicherheitsrelevanten Patch. Microsoft macht keine Angaben zu den Problemen, die nach der Installation des Patches entstehen können. Er sollte Fehler in der Client-Anwendung beheben, die bei der Synchronisierung auftreten. weiter

Siemens plant Rückzug von der Londoner und Schweizer Börse

von Björn Greif

Es begründet den Schritt mit dem vergleichsweise geringen Handelsvolumen. Im vergangen Jahr machte es dort im Schnitt unter 3 respektive 1 Prozent des weltweiten Handelsvolumens aus. Das Delisting wird voraussichtlich Anfang Oktober in London und frühestens im Januar 2015 in der Schweiz wirksam. weiter

Reddit will in Finanzierungsrunde 50 Millionen Dollar einnehmen

von Björn Greif

Dem liegt eine Bewertung von mehr als 500 Millionen Dollar zugrunde. Beteiligen sollen sich unter anderem Andreessen Horowitz, Sequoia Capital und Y Combinator. Letzteres hatte Reddit schon bei der Gründung vor neun Jahren unterstützt. weiter