PC-Spezialist mit Umsatz- und Ergebniszuwachs

Außerordentlicher Steuereffekt belastet Nettogewinn

Die PC-Spezialist Franchise AG hat im Geschäftsjahr 2003 ein Umsatzplus von 25 Prozent auf rund 16,5 Millionen Euro erreicht (2002: 13,2 Millionen Euro). Wie das Unternehmen heute bei der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen mitteilte, konnte das EBIT gegenüber dem Vorjahr leicht auf 4,9 Millionen Euro gesteigert werden. Im Vorjahr hatte PC-Spezialist ein EBIT von 4,8 Millionen Euro bekannt gegeben.

Damit konnte die im Sommer vergangenen Jahres veröffentlichte Prognose, die einen Umsatz und ein EBIT auf Vorjahresniveau vorgesehen hatte, eingehalten werden. Der Konzernüberschuss sank allerdings von 3,4 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2002 auf aktuell 2,8 Millionen Euro. Als Grund wurde der außerordentliche Steuereffekt genannt.

Die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2004 soll zusammen mit dem endgültigen Konzernabschluss für das Jahr 2003 erst am 30. März 2004 auf einer Bilanzpressekonferenz vorgestellt werden. Die PC-Spezialist Franchise AG mit Betrieben in Deutschland, Österreich und Luxemburg ist nach eigenen Angaben Marktführer im deutschen IT-Franchising. Das Unternehmen vergibt Franchiselizenzen an Existenzgründer, die sich im IT-Handel selbstständig machen wollen.

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