Microsoft 365 Family für knapp 50 Euro

Statt 99 Euro kostet das beliebte Familien-Abo, das Office und OneDrive für sechs Personen umfasst, nur knapp 50 Euro. Das Angebot gilt auch für Bestandskunden.

Microsoft 365 Family (früher Office 365 Home) bietet für sechs Personen Zugriff auf Office-Anwendungen wie Word und Excel sowie Kommunikationsdienste wie Skype und Teams. Zusätzlich erhält jeder Nutzer 1 TByte OneDrive-Speicher. Die meisten Anwendungen stehen für Windows, macOS, Android und iOS zur Verfügung. Lediglich Access und Publisher gibt es nur für Windows.

Microsoft 365 Family für 50 Euro (Screenshot: ZDNet.de)

In der Regel kostet ein Microsoft-365-Family-Abo 99 Euro im Jahr. Aktuell bieten Amazon und Saturn das Abo für knapp 50 Euro an. Praktisch ist beim Einkauf bei Amazon, dass man nach dem Kauf direkt zu seinem Office-Konto geführt und der Abo-Code automatisch übermittelt wird. Bei Bestandskunden velängert sich dadurch die Nutzungsdauer für das Abo um ein Jahr. Die aktualisierte Laufzeit wird allerdings erst angezeigt, machdem man sich ab- und wieder angemeldet hat.

Microsoft 365 Family konkurrenzlos günstig

Schon alleine der Umfang an Cloud-Speicher macht Microsoft 365 Family konkurrenzlos günstig. 1 TByte Online-Speicher pro Person gibt es mit 16,5 Euro pro Jahr und Person nirgendwo günstiger als im Microsoft-365-Family-Abo. Mit den aktuell vergünstigten Angeboten zahlt man sogar nur 8,33 Euro pro Jahr und Nutzer.

Bei Amazon, Apple, Dropbox und Google muss man für 2 Terabyte mindestens 100 Euro bezahlen, ohne dass man Microsoft Office nutzen kann. Apple und Google bieten immerhin Zugriff auf die Online-Varianten ihrer eigenen Office-Lösungen. Wer einen Mac nutzt, hat natürlich auch Zugriff auf die Standard-Varianten von Pages & Co.. Anders als Microsoft Office stehen diese Anwendungen allerdings nur für macOS und iOS zur Verfügung, während Word, Excel, Outlook und Powerpoint für macOS, Windows, Android und iOS erhältlich sind.

Für Einzelanwender gibt es alternativ noch Microsoft 365 Single. Dieses Angebot kostet regulär 69 Euro, umfasst 1 TByte OneDrive-Speicher und ist damit günstiger als 1 TByte bei Amazon, wofür man 97,47 bezahlt. Bei Rabattaktionen kostet Microsoft 365 Single oft weniger als 40 Euro. Nur wer pro Person mehr Speicher als 1 TByte benötigt, wird bei Microsoft nicht fündig.

Anwender, die hingegen nur wenig Online-Speicher benötigen, werden mit Google One am besten bedient. Dort gibt es 15 GByte gratis, während die anderen Anbieter höchstens 5 GByte (Microsoft OneDrive, Apple iCloud) repektive 2 GByte (Dropbox) bieten.

Cloud-Speicher im Vergleich (Tabelle: ZDNet.de)

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3 Kommentare zu Microsoft 365 Family für knapp 50 Euro

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  • Am 16. Oktober 2020 um 17:25 von J. Hoffmann

    Das hat sich leider erledigt. Bei Saturn kostet Microsoft 365 Family heute statt 99€ exakt 77,97€, bei Amazon sind dafür „nur“ 68,99€ fällig. Schade, da war ich wohl zu langsam … ;-)

  • Am 17. Oktober 2020 um 0:30 von Gast

    …wenn ich überlege…auch wenn nicht derselbe Umfang an Programmen, aber gereicht hat es für die Familie…Office 2010 Home&Student, für 99€ gekauft 2013…enthielt Lizenzen für 3 PCs…zudem gab es eine Lizenz für Office 2013 Home&Student (da dann schon nur noch eine Lizenz in der Home&Student Version) kostenlos dazu…Support bis einschließlich Oktober 2020…für das 2013er bis Jan2023 (auf Win 8.1) bzw. April 2023 (Win 10 semi-annual-channel)…und man hatte sein Setup für viele Jahre mit dem man arbeiten konnte…das Programm selbst trat irgendwann in den Hintergrund…man war vertraut…dann irgendwann neue Version, so wie jetzt dann kommt…dann aber wieder irgendwann Ruhe und gewohnte Umgebung…Konzentration auf das Nutzen der Tools und was man damit macht…
    …heute stehen mir zu sehr die Tools selbst im Vordergrund, mit denen man sich viel zu häufig neu zu beschäftigen hat…und da Tageszeit endlich ist bleibt logischerweise weniger Zeit für das Eigentliche, das Produktive, übrig…
    …daher: wenn ich bei Windows bleiben sollte, dann nur Windows 10 Enterprise LTSC (10 Jahre Updates) und lokales Office dazu…
    …ich denke MS hat sich selbst etwas zu sehr unter Zugzwang gesetzt mit ihren Feature-Update-Zyklen…weswegen es nicht sauber läuft…zudem ist es einfach eine zu unruhige Geschichte…
    …leider merkt man, wie ich finde, dass es MS mehr und mehr um die Cloud-Verdienste geht…egal mit welchem OS man daherkommt…Hauptsache Abo…Windows wird zwar noch, aber im Vergleich zu früher, stiefmütterlicher behandelt…mir kommt es so vor, als habe man aufgegeben, unbedingt sein eigenes OS durchzudrücken…mag manchen gefallen…hat aber, wie ich finde, auch Nachteile…
    …evtl. wäre auch der Wechsel zu einer großen bzw. verläßlichen Linux-Distro zu wählen, mit z.B. Red Hat, und damit IBM im Hintergrund (RHEL selbst, CentOS oder Fedora), oder…mal schauen…
    …einfach irgendeine Distro…weiß nicht…mir ist leider die Gefahr zu hoch, dass eben ein OpenSource Projekt auch wieder versandet, weil was Neueres interessanter geworden ist…häufige Wechsel will ich aus o.g. Gründen nicht…zudem ist ein OS eben ein tragendes Element, wo man doch möchte, dass ManPower dahintersteckt und nicht ungewisser Personalstand (wirklich tragende Entwickler gemeint), wie ja leider bei OpenSource doch zumindest öfter der Fall zu sein scheint, schon alleine wegen des Security betreffenden Supports…und das ist bisher, so leid es mir tut, soweit ich sehe nur dann möglich gewesen, solange das Ding eben NICHT nur kostenlos supported wird, weil eben nur dann dauerhaft oder länger das Interesse zu supporten da ist, wenn es sich lohnt, weil: Interessen und Neigungen kommen und gehen wie die Mode, aber Geld verdienen, um davon leben zu können, das wird bleiben und stellt zumindest etwas, man möge es mögen (sic!) oder nicht, sicher, dass ein Projekt auch supported wird, wenn es an sich langweilig ist…wobei sich leider die allgemeine Mentalität verschoben hat, so dass man nicht weiß, wie lange man Entwickler halten kann, wenn „alle“ danach gieren „what’s next“…auch da spielt dann Geld/Gehalt eine Rolle…
    …nun denn…

    • Am 21. Oktober 2020 um 8:45 von Jörg

      Es ist nicht notwendig als Einzelanwender die erheblich teurere Enterprise Version von Windows 10 zu wählen, um in den Genuss von Langzeit-Support zu kommen. Ein Upgrade auf das gerade aktuelle Build ist völlig ausreichend und in 90% aller Fälle auch ohne Probleme durchführbar. Von „Stiefmütterlichkeit“ bei MS kann keine Rede sein. Ganz im Gegenteil: In den letzten 25 Jahren hat MS in Bezug auf Windows gigantische Fortschritte gemacht. Die Stabilität, die Sicherheit und die Leichtigkeit der Bedienung sind erheblich besser geworden. Da wollen wir bei allen Linux-Distributionen mal lieber nicht drüber sprechen.

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