DVD-Bastelstunde – Filme selbst gemacht

In punkto Leistung kam es zunächst auf die Anzahl der unterstützten Import-Formate für Video, Audio und Hintergrundbilder an. Auch der Frage nach einem integrierten Formatwandler und ob dieser automatisch die importierten Dateien in ein geeignetes Format für das entsprechende Ausgabemedium (DVD, SVCD, VCD) transformiert, gingen wir nach. Für überflüssige Umwandlungsprozesse, die Zeit und Rechenpower kosteten, wie etwa bereits im richtigen Format vorhandene Dateien nochmals zu berechnen, gab es Minuspunkte. Die Geschwindigkeit war dabei eher nebensächlich, da diese weniger von der verwendeten Software sondern viel mehr von der Systemleistung abhängt. Außerdem bewerteten wir die Unterstützung eines vorhandenen MPEG-Hardware-Encoders – hier gab es aber für keinen der Kandidaten Punkte…

Die Bewertung der Ausstattung stand bei der Punktevergabe im Mittelpunkt. Dabei wurde überprüft, welche von handelsüblichen Video-DVDs her bekannten Features, wie interaktive Menüs mit animierten Hintergründen und Buttons oder DVD-spezifische Erweiterungen, wie Auswahl verschiedener Tonspuren oder unterschiedliche Handlungsabläufe, mit den Authoring-Produkten möglich sind.

Schließlich war auch noch die Bedienungsfreundlichkeit und das vom Nutzer geforderte Know-how ein wesentliches Kriterium. Eine aufgeräumte und übersichtliche Oberfläche, die eine intuitive Bedienung auch für Einsteiger ermöglicht, wurde dabei besser bewertet als halbleere und teils in Englisch, teils in Deutsch gehaltene Bedienflächen wie bei DVDit!.

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