Das Tablet von RIM kann vor allem in Sachen Browser und Multitasking überzeugen. Allerdings fühlt man sich von dem kleinen 7-Zoll-Display etwas eingeengt. Außerdem sind einige Features nur mit Blackberry-Smartphones nutzbar.
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2011 ist das Jahr der Androiden - allein auf der CES im Januar wurden über 50 Modelle vorgestellt. Der BlackBerry-Hersteller RIM versucht jetzt, sich mit seinem ersten Tablet namens PlayBook ein Stück vom Kuchen zu sichern. Wie Hard- und Software im Detail aussehen, zeigt diese Fotostrecke. » weiter
Android erreicht als Nummer 2 bis 2015 knapp 40 Prozent Marktanteil. MeeGo, WebOS und andere Betriebssysteme haben laut Gartner wenig Chancen. Windows wird demnach auch in vier Jahren keine signifikante Rolle bei Tablets spielen. » weiter
Bereits nächstes Jahr soll nahezu jedes zweite verkaufte Smartphone mit Android laufen. Daran wird sich bis 2015 nicht viel ändern. Die Kooperation zwischen Nokia und Microsoft soll fast 20 Prozent Marktanteil für Windows Phone 7 bedeuten. » weiter
Durch immer kürzere Produktzyklen sind zur Seite gelegte Smartphones meist noch in sehr gutem Zustand. Besitzern fällt es aber schwer, deren Wert einzuschätzen. ZDNet gibt in Zusammenarbeit mit Wirkaufens.de einen Überblick. » weiter
Android wird den Analysten zufolge die Marktführung übernehmen. Insgesamt prognostizieren sie bis 2016 weltweit rund 653 Millionen verkaufte Smartphones. Im Jahresdurchschnitt wird der Markt in den kommenden fünf Jahren 14,5 Prozent wachsen. » weiter
Der Blackberry-Hersteller konnte seine Gewinne gegenüber dem Vorjahr um 33 Prozent steigern. Für das nächste Quartal bleibt er hinter den Wall-Street-Erwartungen zurück. Investitionen ins Playbook und sinkende Telefonpreise sind der Grund. » weiter
Außerdem wurde die Oberfläche und die Navigationsleiste überarbeitet. Die Vorabversion unterstützt zunächst nur Blackberry OS 6. Sie steht lediglich einer begrenzten Zahl von Mitgliedern der Blackberry Beta Zone zur Verfügung. » weiter
Es geht darum, wo Daten abgespeichert werden sollen - und wer die Kontrolle darüber erhält. RIM will die Informationen in seinen Geräten ablegen, die Mobilfunkbetreiber auf ihren SIM-Karten. RIM hat schon eine Testreihe mit Mastercard gestartet. » weiter
Die Wettbewerbsteilnehmer haben zwei Tage gebraucht, das iPhone 4 und das Blackberry Torch zu hacken. In Android und Windows Phone 7 entdeckten sie keine Lücken. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie sicherer sind als andere Betriebssysteme. » weiter
Googles Betriebssystem springt im Januar vom dritten auf den ersten Platz. Apple kann seinen Marktanteil halten. Blackberry verliert 5,4 Prozentpunkte. Microsoft muss trotz Windows Phone 7 empfindliche Einbußen hinnehmen. » weiter
Sein Formfaktor erinnert stark an RIMs Blackberrys. Das Smartphone kommt mit vollständiger Tastatur und einem 2,8 Zoll Touchscreen. Zur Ausstattung gehören UMTS inklusive HSDPA, WLAN, Bluetooth sowie AGPS. » weiter
Damit lassen sich interaktive Magazine erstellen. Auch Bezahlsysteme wie Apples Abodienst und Googles One Pass können direkt integriert werden. Die Digital Publishing Suite ist zu Adobes Creative Suite kompatibel. » weiter
Eine Android-Version der App wird angeblich noch dieses Jahr starten. Sie besitzt nicht alle Funktionen der Software für Blackberry OS. RIM versucht so, neue Nutzer für seine Blackberry-Smartphones zu gewinnen. » weiter
Acer, HP, HTC, LG, RIM, Samsung und Sony Ericsson haben ihre neuesten Smartphones in Barcelona gezeigt. ZDNet hat die interessantesten Produkte zusammengestellt. » weiter
Ein "Generalschlüssel" ist der Behörde zufolge nicht notwendig. Vielmehr braucht es ein Gesetz, um die Herausgabe von Daten von Providern zu regeln. Dabei geht es hauptsächlich um webbasierte E-Mail-Dienste, Social-Networking-Sites und Peer-to-Peer-Netze. » weiter
Zwei weitere 4G-Modelle sollen ebenfalls in der zweiten Jahreshälfte in den Handel kommen. Sie unterstützen wahlweise HSPA+ oder WiMax als Mobilfunkstandard. Zudem beherrschen alle Playbook-Modelle Bluetooth-Tethering. » weiter
Das Feature Pack 2.6 bietet außerdem ein SDK für Erweiterungen. Die Entwicklungszyklen für Business ByDesign hat SAP auf ein halbes Jahr verkürzt. Support für Android und Windows Phone 7 sollen mit dem nächsten Update folgen. » weiter
Technische Grundlage ist ein eigens entwickelter Bezahldienst. Dokumentation und SDK stehen bereits zur Verfügung. Research In Motion hat auch die Verwaltung von Verkäufen vereinfacht. » weiter
Googles Mobilbetriebssystem wächst im vierten Quartal 2010 um 615 Prozent. Das entspricht 33,3 Millionen Geräten oder einem Marktanteil von 33 Prozent. Insgesamt wurden zwischen Oktober und Dezember 101 Millionen Smartphones verkauft. » weiter