Der Chef von Dell Australien hält das Tablet-Rennen für "noch nicht entschieden". Der Hersteller setzt auf Windows 8 beziehungsweise Windows RT für ARM. Auch CEO Michael Dell räumt Android auf Tablets keine Chancen ein. » weiter
Die Serie umfasst zum Start Mitte Juni sechs Konfigurationen mit Ivy-Bridge-CPU, SSD und Full-HD-Display im 11,6- oder 13,3-Zoll-Format. Die Preise reichen von 1099 bis 1399 Euro. Dann wird auch ein erstes Ultrabook mit diskreter Grafik erhältlich sein. » weiter
Einige Twitter-Anwender haben sich auf der Liste wiedererkannt. LinkedIn prüft den Bericht. Bei komplexen Passwörtern kann die Dechiffrierung einige Zeit dauern. LinkedIn-Nutzer sollten ihr Kennwort inzwischen ändern. » weiter
HP gab am Montag eine Rate von 100 TByte/h an. EMC nennt das "lächerlich": Pro Pool sind es nur 25 TByte/h. Seine eigene Lösung schafft aber 31 TByte/h. HP beruft sich auf "die maximale Ausbaustufe", die es wie EMC verwendet haben will. » weiter
Bei dem ausgestellten Modell handelt es sich noch um einen Prototyp. Er verfügt über einen 10,1-Zoll-Bildschirm, zwei Kameras und einen Dockinganschluss. Angetrieben wird das Gerät von Intels kommender Atom-Generation Clover Trail. » weiter
Schotts Xensation Cover ist angeblich widerstandsfähiger als Gorilla-Glas. Im dritten Quartal kommen erste Smartphones damit auf den Markt. Corning arbeitet inzwischen an biegsamem "Willow Glass". » weiter
Sicherheitsforscher decken die Übertragung heikler Kalenderdaten auf. LinkedIn nutzt sie angeblich, um vor Treffen besser über Gesprächspartner informieren zu können. Die iOS-App kann dabei auch vertrauliche Notizen übermitteln. » weiter
Sie erscheint im September für rund 400 Dollar. Die Universal-Dockingstation liefert auch einen Firewire-800-Anschluss und eSATA. Wie bei Matrox' Konkurrenzlösung sind zudem Gigabit-Ethernet und Audioports vorhanden. » weiter
Der Microsoft-Store benötigte dafür 20 Monate. Android war mit 24 Monaten langsamer, Apples App Store mit 16 aber schneller. 67 Prozent aller angebotenen Apps sind kostenlos. » weiter
Das Unternehmen reagiert damit offiziell auf die gestiegene Nachfrage bei den Kunden. Tatsächlich dürfte auch das plötzliche Interesse der Hardwarehersteller für den Wettbewerber OpenStack dazu beigetragen haben. » weiter
Der zuständige Richter Richard A. Posner entwaffnet die Streitparteien noch vor Prozessbeginn. Motorola sowie Apple dürfen nur noch wenige Schutzrechte anführen. Im Verfahren mit Samsung kann Apple vorerst keine Verkaufsverbote durchsetzen. » weiter
Nutzer können damit automatisch ausgelöste Ereignisse programmieren. So erscheint beispielsweise ein bestimmtes Programm beim Betreten des Büros oder der Ankunft zu Hause. Den nötigen API-Zugriff gewährt nur Android. » weiter
Firmen wie Facebook, Google, Microsoft Bing und Yahoo schalten ihre Dienste dauerhaft auf IPv6 um. Der Vorgänger IPv4 wird aber weiterhin unterstützt. Daher halten sich die Auswirkungen der Umstellung für Anwender in Grenzen. » weiter
Statt große Dateien direkt per Mail zu verschicken, können Nutzer einen Link auf in den Onlinespeicher YouSendIt hochgeladene Daten senden. Außerdem lassen sich jetzt aus dem Client heraus personalisierte E-Mail-Adressen einrichten. » weiter
Deshalb sind für den Start vor allem "entwickelte Wirtschaftsräume" wie Nordamerika relevant. Dies sagt Chairman J.T. Wang. Europa, wo Acer derzeit zurückhaltend agiert, nannte er nicht. » weiter
Mit der Bürosoftware lassen sich Microsoft-Office-Dokumente auf Smartphones nutzen. Offiziell nennt Google als Kaufgrund das Know-how zur Interoperabilität von Dateiformaten. Tatsächlich wappnet es sich aber für den Konkurrenzkampf mit Windows 8. » weiter
Ihre Pläne legt die Technologiebörse heute der US-Börsenaufsicht SEC vor. Es geht um einen möglichen Schaden von bis zu 100 Millionen Dollar. Indes fällt der Kurs der Facebook-Aktie auf unter 26 Dollar. » weiter
Eine Meldung am oberen Bildrand weist auf eine mögliche Kompromittierung des Kontos hin. Sie wird eingeblendet, wenn Google in seinen Systemen gefährliche Aktivitäten entdeckt. Die Warnung basiert aber auch auf Berichten von Nutzern. » weiter
Der Schädling nutzt dafür gefälschte Microsoft-Zertifikate. Damit lassen sich der Update-Funktion beliebige Binärdateien unterschieben. Microsoft will nun die Sicherheit von Windows Update verbessern. » weiter
Dafür verwenden sie die sogenannte Open Device Identification Number. Sie erlaubt eine eindeutige Identifikation der Mobilfunkkomponente eines iPhone. App-Entwickler unterlaufen damit Apples Bemühungen für einen besseren Datenschutz. » weiter