Apple behebt 31 Schwachstellen von Mac OS X

Versionen 10.4.11 und 10.5.1 werden um 16 kritische Lücken ärmer

Apple hat einen Patch veröffentlicht, der insgesamt 31 Schwachstellen der Betriebssysteme Mac OS X 10.4.11 und 10.5.1 sowie der Server-Versionen behebt. Darunter befinden sich 16 kritische Lücken, die ein Einschleusen und Ausführen von Schadcode ermöglichen. Das Update namens 2007-009 ist über den automatischen Software-Update-Dienst verfügbar. Der Hersteller empfiehlt Benutzern ein sofortige Aktualisierung ihrer Systeme.

Lücken in CF-Network, Core Foundation, CUPS, Flash Player, GNU Tar, Ichat, Launch Services, Mail, Schnellvorschau, Ruby, Safari und Spin Tracer ermöglichen Angreifern, ihre Rechte zu erhöhen, Daten auszuspähen oder zu überschreiben. Eine Schadcode-Einschleusung mit anschließender Ausführung erlauben Sicherheitslöcher in den Systemkomponenten Color Sync, CUPS, Desktop Services, IO Storage, Launch Services, Perl, Python, Safari, Samba, Shockwave, Software-Aktualisierung, Spotlight, TCP-Dump, URL-Handler und X-Query. Das Update behebt die aufgelisteten Probleme.

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