Blackberry ist anfällig für DoS-Angriffe

Zu lange Ortsangaben verursachen Reboot

Sicherheits-Experten von Secunia melden eine Sicherheitslücke im Smartphone Blackberry. Durch das Senden einer Terminanfrage, in der das Feld „Ort“ das Datenvolumen von 128 KByte übersteigt, werde ein Neustart des Geräts ausgelöst. Daten gingen dadurch jedoch nicht verloren.

Von der Schwachstelle betroffen seien Version 3.7 mit Service Pack 1 und möglicherweise auch ältere Releases. In Version 3.8 und höher sei die Lücke bereits beseitigt. Experten von Secunia stufen das Problem als „nicht kritisch“ ein.

Nach Angaben des Herstellerunternehmens Research in Motion (RIM) seien bislang keine Missbrauchsfälle bekannt. Die Schwachstelle war ursprünglich von Hexview entdeckt worden. Berichte, wonach die Lücke auch zur Ausführung von schädlichem Code genutzt werden könne, wies RIM zurück.

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1 Kommentar zu Blackberry ist anfällig für DoS-Angriffe

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  • Am 18. Oktober 2004 um 17:40 von IT-Billy

    Palm OS als Standard verwenden
    …deswegen Palm OS als Standard verwenden,sind nicht umsonst Marktführer bei Handhelds und Smartphones,Blackberry ist deshalb nicht unbedingt schlecht, sollte aber nur in Verbindung mit BB verwendet werden.(vertragen sich Softwaretechnisch recht gut).
    Gruss uach an alle PalmOS Fans!

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