Google macht Zero-Day-Lücke in Windows 7 öffentlich

von Stefan Beiersmann

Hacker nutzen sie zusammen mit der kürzlich geschlossenen Zero-Day-Lücke in Chrome für zielgerichtete Angriffe. Google schließt nicht aus, dass sich der Windows-Bug auch mit Lücken in Browsern anderer Hersteller kombinieren lässt. Der Fehler steckt im Kerneltreiber Win32k.sys. weiter

Microsoft nennt Preise für Support-Verlängerung von Windows 7

von Stefan Beiersmann

Sie beginnen bei 25 Dollar pro Gerät für Windows 7 Enterprise im ersten Jahr. Im zweiten und dritten Jahr verdoppeln sich die Preise jeweils auf 50 beziehungsweise 100 Dollar. Extended Security Updates für Windows 7 Pro sind doppelt so teuer wie für Windows 7 Enterprise. weiter

Noch ein Jahr Support für Windows Server 2008 und Windows 7

von Bernd Kling

Nach dem 14. Januar 2020 liefert Microsoft keine regulären Sicherheitsupdates mehr. Für Windows Server 2008 verlängert Microsoft die Frist bei Auslagerung der Arbeitslasten in Azure. Weitere Sicherheitsfixes für Windows 7 soll es nur gegen Aufpreis geben. weiter

Januar-Patch für Windows 7 löst Lizenz- und Netzwerkfehler aus

von Stefan Beiersmann

In einer KMS-Umgebung meldet Windows 7 ein Problem mit der Produktaktivierung. Außerdem kann nicht auf bestimmte SMBv2-Freigaben zugegriffen werden. Microsoft räumte beide Fehler ein. Für den SMBv2-Bug gibt es auch einen offiziellen Workaround. weiter

Betriebssysteme: Windows 10 überholt Windows 7

von Stefan Beiersmann

Microsofts aktuelles OS sichert sich im Dezember einen Anteil von 39,22 Prozent. Das fast zehn Jahre alte Windows 7 rutscht indes auf 36,9 Prozent ab. macOS schließt das Jahr mit einem Anteil von über zehn Prozent ab. weiter

Windows 7 durch Meltdown-Patch von Microsoft noch unsicherer

von Martin Schindler

Durch die Fehlerbehebung wurde das Sicherheitsproblem sogar noch verschärft. Beliebige Prozesse können dabei den Inhalt des Speichers lesen und auch verändern. Ein Angreifer oder eine Malware muss dafür jedoch lokal angemeldet sein. weiter

Microsoft beendet Vertrieb der OEM-Versionen von Windows 7 Pro und 8.1

von Anja Schmoll-Trautmann

Hersteller wie Dell oder HP bekommen künftig nur noch Windows-10-OEM-Lizenzen. Händler können aber nach wie vor PCs mit vorinstallierten Versionen verkaufen, solange, wie es von Microsoft heißt, bis es den "End of Sales Date für PCs mit vorinstallierten Windows" erreicht. weiter

OEM-PCs mit Windows 7 dürfen nur noch ein Jahr lang verkauft werden

von Björn Greif

Microsoft hat das Verkaufsende für Rechner mit vorinstalliertem Windows 7 Professional auf den 31. Oktober 2016 festgesetzt. Dasselbe Datum gilt auch für OEM-PCs mit Windows 8.1. Danach dürfen Hersteller keine Rechner mit einer anderen Betriebssystemversion als Windows 10 mehr ausliefern. weiter

Apples Boot-Camp-Assistent lässt Windows 7 fallen

von Florian Kalenda

Die neuen Macbooks kommen nur noch mit Treibern für Windows 8. Eine Installation von Windows 7 auf Macbooks, um via Boot Camp darauf zuzugreifen, ist natürlich weiter möglich - nur weniger praktisch und potenziell mit der Suche nach kompatiblen Treibern verbunden. Alternativ lässt sich Windows oder ein anderes Betriebssystem unter OS X auch mit einer Virtualisierungslösung wie Virtualbox betreiben. weiter

Mainstream Support für Windows 7 endet am 13. Januar

von Björn Greif

Dann liefert Microsoft nur noch Sicherheitsupdates, aber keine darüber hinausgehenden Aktualisierungen für das nach wie vor weit verbreitete Betriebssystem. Der Extended Support läuft bis 14. Januar 2020. Dieselben Fristen gelten auch für Windows Server 2008 und weitere Server-Produkte. weiter

Microsoft warnt vor Support-Ende für Windows 7 und andere Kernprodukte

von Bernd Kling

Am 13. Januar 2015 endet der Mainstream Support für alle Versionen von Windows 7 und Windows Server 2008. Microsoft leistet weitere fünf Jahre Extended Support - in diesem Zeitraum sind aber nur noch Sicherheitspatches kostenlos. Für weitere Produkte stellt es in den nächsten sechs Monaten jede Unterstützung ein. weiter