EU fordert Hintertüren in 5G-Standards für Strafverfolger

von Stefan Beiersmann

Die 5G-Protokolle sollen mit Sicherheitslücken versehen werden. 5G-Anbieter sollen auch in der Lage sein, vollständige unverschlüsselte Kopien von der Kommunikation in ihren Netzen bereitzustellen. Die Ideen stammen vom Anti-Terror-Koordinator der EU. weiter

WhatsApp-Schwachstelle erlaubt Installation von Spyware

von Stefan Beiersmann

Seit Montag steht ein Update zur Verfügung. Die Spyware gelangt über die Telefonfunktion auf Android-Smartphones und iPhones – unter Umständen auch unbemerkt. Entwickler der Schadsoftware ist das israelische Unternehmen NSO Group. weiter

Vereinigte Arabische Emirate spionieren iPhones von Feinden aus

von Stefan Beiersmann

Sie verfügen über ein Karma genanntes Tool, das Schadsoftware auf iPhones implantiert. Eine Interaktion mit den Besitzern der Geräte ist nicht erforderlich. Hacking-Kampagne wird von ehemaligen US-Geheimdienstagenten ausgeführt. weiter

Facetime-Bug macht iPhones zu Abhörgeräten

von Stefan Beiersmann

Der Fehler steckt in der Gruppenchat-Funktion von Facetime. Die Aktivierung der Funktion schaltet das Mikrofon des Angerufenen ein – und zwar noch während dessen Gerät klingelt. Apple kündigt einen Patch für diese Woche an und deaktiviert den Gruppenchat serverseitig. weiter

Huawei entlässt in Polen verhafteten Mitarbeiter

von Stefan Beiersmann

Er wird der Spionage verdächtigt. Seine Taten sollen in keiner direkten Verbindung zu Huawei stehen. Trotzdem regt Polen Gespräche mit NATO und EU über einen Ausschluss von Huawei aus bestimmten Märkten an. weiter

Externe Ermittler finden keine Hintertüren in Chips von Super Micro

von Stefan Beiersmann

Sie untersuchen den Bloomberg-Bericht aus Oktober im Auftrag von Super Micro. Die Ermittler finden weder in den genannten Mainboards noch in Platinen aus neuerer Produktion Spionage-Chips. Die Untersuchung beschränkt sich allerdings auf eine repräsentative Stichprobe. weiter

Studie: Staatstrojaner Pegasus wird in 45 Ländern eingesetzt

von Stefan Beiersmann

Allerdings haben nur 36 Gruppen Zugang zu der Malware. Die Studie unterstellt damit einen illegalen grenzübergreifenden Einsatz von Pegasus. Spuren des Trojaners finden sich inzwischen auch in westlichen Ländern wie den USA, Frankreich und der Schweiz. weiter