Bericht: Apples Elektroauto soll bis 2020 marktreif sein

Laut Bloomberg gehören der zuständigen Entwicklungsabteilung rund 200 Mitarbeiter an. Zuletzt habe Apple vor allem Experten für Akkus und Robotik angeworben. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll die Produktion anlaufen.

Apple will angeblich in den nächsten fünf Jahren ein marktreifes Elektroauto auf die Straße bringen. Wie Bloomberg unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen meldet, baut es seine zuständige Entwicklungsabteilung aus, um spätestens 2020 mit der Produktion beginnen zu können.

Apple-Logo (Bild: Apple)

Aktuell bestehe das Team aus rund 200 Angestellten, heißt es weiter. In den vergangenen Monaten habe Apple unter anderem Experten für Akkus und Robotik angeworben. Der Hersteller selbst wollte sich dazu nicht äußern.

Die Bloomberg-Meldung knüpft an frühere Medienberichte über ein Elektroauto von Apple an, das unter dem Projektnamen „Titan“ entwickelt werden soll. Als Erstes hatte vergangenes Wochenende die Financial Times von einem „geheimen Forschungslabor“ außerhalb des Apple-Hauptquartiers mit zahlreichen Top-Managern aus der Automobilbranche berichtet, darunter der ehemalige Leiter der Forschungsabteilung der Daimler AG, Johann Jungwirth. Chef des Labors soll wiederum der Apple-Veteran Steve Zadesky sein, der schon die für den ersten iPod und das erste iPhone verantwortlichen Teams geleitet hat.

Ein weiterer Hinweis auf Apples Pläne ist eine diese Woche eingereichte Klage von A123 Systems, das Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge entwickelt und vertreibt. Es wirft dem iPhone-Hersteller vor, gezielt wichtige Mitarbeiter abgeworben zu haben und damit gegen Wettbewerbsrecht zu verstoßen. „Apple entwickelt derzeit in großem Maßstab eine Akku-Sparte, um im selben Markt mit A123 zu konkurrieren“, heißt es in der Klageschrift.

Apple interessiert sich schon seit Jahren für den Automobilsektor. CEO Tim Cook bezeichnete die auf iOS basierende Fahrzeugintegrationslösung CarPlay kürzlich als „Schlüssel zu unserer Zukunft“. CarPlay ist Teil der Bemühungen der Technikbranche, Lösungen für den Automobilbereich zu entwickeln, was auch Fahrhilfen oder nahezu vollständig autonome Fahrzeuge einschließt.

Nach Informationen von Reuters geht es bei Apples neuer Forschungsabteilung in erster Linie um Software, die für autonome Fahrzeugsysteme benötigt wird. Das Wall Street Journal wertet allein die Größe des Projekts als deutlichen Hinweis, dass Apple es mit seinem Engagement in Automotive-Bereich ernst meine.

Morgan-Stanley-Analyst Adam Jonas sagte schon vergangenes Jahr voraus, dass autonome Fahrzeuge bis 2026 praktisch überall zum Einsatz kommen werden, sobald die Industrie Probleme hinsichtlich der Zuverlässigkeit, Infrastruktur und Verbraucherakzeptanz gelöst habe. „Autonome Autos sind nicht länger nur aus dem Reich der Science Fiction“, schrieb Jonas in einer Forschungsnotiz an Kunden. „Sie sind real und werden schneller auf den Straßen sein als Sie glauben.“

[mit Material von Steven Musil, News.com]

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25 Kommentare zu Bericht: Apples Elektroauto soll bis 2020 marktreif sein

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  • Am 6. Mai 2015 um 9:09 von Steven - pbq Batterien

    Cool! Ich bin sehr gespannt wann sie präsentieren werden. Alleine die Idee
    von einem selbstlenkenden Elektroauto spricht die Leute denke ich nicht
    an. Die Frage ist, ob die Menschen sich trauen die Kontrolle vollkommen
    abzugeben.

    Steven

  • Am 23. Februar 2015 um 15:50 von Und?

    1. Wurden die nicht mit Unsummen abgeworben, 2. was sollen die Tesla verraten haben? Wie man Ecken rund macht? Erst denken, dann posten.

    • Am 23. Februar 2015 um 16:30 von Stimmt

      Erst denken, dann posten – die wurden ganz bestimmt bei Apple abgeworben, weil sie ahnungslose Schlucker waren, und erst angelernt wurden. ;-)

      Tja: immer erst mal im Spiegel kritisch prüfen, ob man selber in eine Kategorie passt. ;-)

  • Am 22. Februar 2015 um 14:41 von Mac-Harry

    Die Kommentare sind sehr unterhaltsam und sie haben eins gemeinsam: Keine Fakten, keine Zahlen, nur Phantasie. Auch eine gute Idee, doch wie sehen die Fakten nun wirklich aus?

    – Apple zahlt jedem Tesla_Engineer pauschal 250.000 US$ beim Wechsel zu Apple
    – Apple zahlt 60 Prozent Gehaötserhöhung
    – Der Mercedes Engineer-Lead USA arbeitet bereits bei Apple
    – Fast 1.000 Experten arbeiten an dem Thema
    – VW weltweit ist etwa 100 Mrd. EUR wert. Mercedes in etwa auch
    – Apple hat etwa 180 Mrd. US$ Cash. Ein Kauf eines Autokonzerns wäre CASH möglich
    – Apple kauft jedoch Talente, nie Unternehmen (Hüllen)
    – Motoren mit Sprit/Diesel werden irrelevant
    – Moderne Elektro-Autos wie Tesla sind 3-4 Jahre wartungsfrei
    – „Keys in Plastic“ Jou! Mein flammenneuer A6 hat so viele Plastikknöpfe, wie der S500 L, den ich noch vor zwei Wochen fuhr. Alle diese Autos gehören zu einer alten Welt. Knöpfe aus Plastik, so weit das Auge reicht und das betrifft auch den BMW, den ich kürlich noch fuhr.
    – Autos werden überwiegend von den Lieferanten gebaut, lediglich etwas Design und Koordination machen die Marke und wer kann das besser als Apple, die derzeit DREI mal so viele Leute engagieren, wie VW. Apple beschäftigt 1,6 Mio. Menschen bei den Lieferanten und diese werden von nur 25.000 Engineer in Cupertino eingesteuert
    – Die Gespräche mit den Lieferanten und Apple laufen auf Hochtouren, wie bei Magna

    Ganz im Ernst, der S500 ist so klasse, wie ein schöner 7er oder auch ein cooler Audi, doch haben alle eins gemeinsam: „Knöpfe in Plastik wohin man auch sieht“ und das alles erinnert mich an Steve Jobs aussage, als er ein Gerät vorstellte, dass alles verändern sollte …. und was auch genau so kam.

    Selbst deutsche Ingenieure bekommen es nicht in den Griff. Wer sich für das Thema ernsthaft interessiert, fährt mal zur Probe einen Tesla. Vorher macht das ganze Gerede keinen Sinn. Hier muss die Erfahrung her, wie beim iPhone. Danach wurde die Welt zur Smartphonewelt und wenn Apple in Richtung CAR läuft, wird sich einiges verändern.

    Noch diese Woche lief ich durch die Audi-Produktion. Sehr beeindrucken, doch als ich all die A8 sah, dacht ich an jeder zweiten Station: Wird irrelevant. Braucht in der Zukunft keiner mehr.

    – Bremsklötze? Wozu? Magneten
    – Benzinleitungen? Wozu?
    – Verbrennungsmotor riesengroß? Wozu
    – Öl? Wozu?
    – Komplizierte Cockpits? Wozu?

    Wenn Apple diesen Markt betritt, dann macht das Sinn und ich höre schon jetzt die Steve Ballmers: „500 US$ für ein Phone? Hahaha, das wird keiner bezahlen“. Steve Ballmer, Du hattest Recht, die Leute zahlen mittlerweile 1.000 EUR, während Redmond versucht mit 300 EUR irgendwie durch die Türe zu kommen. OK, nicht der Rede Wert, keine 5 Prozent Marktanteil. Nische!

    Wenn die anderen noch über OS, Apps und Office sprechen, baut Apple möglicherweise schon Autos und steigert seinen Unternehmenswert auf 1 Billionen US$. Warten wir es mal ab.

    • Am 22. Februar 2015 um 18:29 von @Mac Harry

      Tesla hat eine Marktkapitalisierung von nur 27 Mrd USD, umd Cook hat schon mal erwähnt, dass er auch viel Geld ausgeben würde, wenn es ein interessantes Unternehmen ist, das gut zu Apple passt. Neats war ao ein Unternehmen, Tesla könnte auch eines sein.

      Kurze Rechnung: mit 100% Aufschlag zur Marktkapitalisierung landet man bei 57 Mrd USD. Apple hat etwa 150 Mrd CASH im Ausland – auf das bei der Rückführung 35% Steuer anfallen würden. Würde damit Tesla gekauft werden, würde Apple praktisch 35% Steuern von 54 Mrd (ca. 17 Mrd) einsparen, und die Rücklagen auflösen können.

      Apple qäre dadurch zwar 50 Mrd Cash los, hätte aber ’nur‘ etwa 33 Mrd ausgegeben. Hätte sofort ein bereits fahrendes E-Auto in der Premium Klasse, und die eingekauften Experten könnten sich dran machen, um in der BMW/Audi/Mercedes Klasse ein preiswerteres Tesla iCar anzubieten.

      Und DAS wäre in der Tat innerhalb von fürn Jahren machbar.

      Mit etwas Fantasie ergeben die Gerüchte ein Bild.

      Wird das passieren? Wenn der Tesla Besitzer verkaufen will (Anreiz: Aufnahme in Apple Management), und Cook kaufen will (warum nicht, ergänzt sich sehr gut), ist das durchaus denkbar.

    • Am 22. Februar 2015 um 20:38 von punisher

      Genau, Jobs Vorstellung vom ersten iPhone, welches aus Aluminium bestand, ähh sry Plastik.

      Und Apple kauft keine Hüllen nur Talente, wie Embark (oder so Ähnlich) und Beats. Halt mal, das sind ja Firmen!

    • Am 23. Februar 2015 um 10:53 von hübsche Fakten..

      hübsche Fakten (naja, Teilweise) – Was du aber, wie so gerne, nicht ausführst, sind die Erkenntnisse daraus.
      Die 250.000$ Prämie, verstoßen gegen das Abwerbeverbot, es impliziert zudem eine Anstiftung zum Geheimnisverrat. Du glaubst doch nicht, dass sie Tesla Ing. haben wollen, damit die bei Apple von vorne anfangen – nein, die sollen die Firmengeheimnisse mitbringen. Ein weiteres Problem dabei ist die Zusammenarbeit von Tesla mit Mercedes. Sehr viel Know How stammt von Mercedes, das hätte Apple natürlich gerne. Ist ja einfacher zu stehlen als zu entwickeln…. Altes Applekonzept.
      Und deine Markteinschätzung ist, sagen wir mal – „leicht an den Realitäten vorbei“… Ein Auto, auch ein kleines E-car ist kein Consumeable, gibts nicht mit Vertrag für kleines Geld und kann auch nicht vom HarzIV’ler erworben werden, ebensowenig wie vom Schulhofkind. Es ist eine extrem schwierige Branche, siehe Detroit. Sie werden es extremst schwer haben, sollten sie wirklich ein komplettes Auto verticken wollen.

      • Am 23. Februar 2015 um 13:47 von Peter

        Dir ist offensichtlich entgangen, dass Tesla sehr viele Ex-Apple Mitarbeiter eingestellt hat. ;^)

    • Am 27. Februar 2015 um 21:31 von C

      Zitat:
      „Für geringe Geschwindigkeiten und elektrische Autos kann ich mir auch vorstellen, dass Apple oder Google das hinbekommen. Aber wenn man in den Bereich jenseits von 100 Stundenkilometern geht, dann muss man schon die Regeln der Physik und nicht nur die der Digitalisierung beherrschen.“

      Link:
      http://www.stern.de/wirtschaft/news/volkswagen-chef-martin-winterkorn-im-stern-vor-apple-und-google-haben-wir-keine-angst-2175869.html

  • Am 21. Februar 2015 um 16:57 von C

    Solch eine Meldung ist nur was für echte „Hardcore-Jünger“.
    Alle anderen lachen sich schlapp…

    Da klaut sich Apple irgendwie Auto- & Batterie-Know-How zusammen und meint nun, in 5 Jahren der größte, innovativste Autobauer zu werden (Vorbild: Tesla). Die Chinesen haben beim ersten Versuch des dreisten Kopierens sich eine platte Nase geholt.

    Egal was der Laden bringen wird: es wird überteuert sein, kein Preis-Leistungsverhältnis haben – aber es wird von der Apfel-Marketing-Abteilung suggeriert werden, dass dieses Produkt „hipp“ ist. Natürlich kaufen die Jünger dann schnell ein, schließlich prangt dort das geliebte Logo. Siehe hierzu auch IP6.

    Ich kaufe keine iSchrott Produkte – generell. Damit auch kein iCar. Vorher friert die Hölle ein oder die Sonne tankt ihren verbrauchten Wasserstoff-Vorrat wieder auf.

    Mein Audi 90Q 20V ist 27 Jahre alt. Auf AUDI bin Ich nicht gut zu sprechen, wegen der fehlenden Ersatz-Teile. Er fährt aber problemlos (325 T-Km), daher fahre Ich ihn weiter. Mit Produkten aus den Auto-Zuliefer-Betrieben.
    Der Apfel soll mal zeigen, dass er was Adäquates hat, was dem der bewährten Autobauer Stand halten kann. Damit ist die Gesamt-Leistung der Fahreigenschaften gemeint, nicht nur die Standfestigkeit im Langstrecken-Betrieb.

    Ansonsten: nett gelacht… und Ikarus lässt Grüßen!

    • Am 21. Februar 2015 um 22:34 von Till

      Und was ist daran so toll eine 27 Jahre alte Dreckschleuder zu fahren? Das Ding dürfte nicht unter 10l Sprit verbrauchen, kein Grund stolz zu sein.

      Hardcore-Jünger
      Jünger
      Apple

      Ja, das passt zu Deinem Kreuzzug, alle sind böse, ausser Dir. Der Anti-Apple-Exorzist. Du hast zu viele schlechte Filme gesehen. ;-)

      • Am 22. Februar 2015 um 21:50 von C

        1. Das Auto ist EURO-1, für 1988 die damals neueste Technik
        2. Das Auto hat die grüne Umwelt-Plakette (Umwelt-Zone)
        3. Das Auto hat min. 4 neue PKW in der Produktion verhindert
        (eine 5-jährige Nutzungs-/Wegwerf-Zeit unterstellt)
        4. Das Auto hat seine Standfestigkeit/Langlebigkeit bewiesen
        5. Das Auto ist real, gewartet und fährt problemfrei weiter
        (im Gegensatz zu den Rückrufen bei Neuwagen)

        Nur weil etwas alt ist, ist es nicht schlecht.
        Der Kreis, der Keil, der Reifen – alles alte Dinge die DU heute noch nutzt…komisch, nicht wahr?

        Und – Apple hat exakt NULL bislang vorzuweisen, nur Hype.
        Du kannst ja den Hype kaufen und Dich dann damit verunfallen, weil Apple eben nicht alles notwendige Know-How eingekauft hat und wegen dem Entwicklungszeitdruck nicht alles bedacht/getestet hat.

        Ich verlasse mich da lieber auf Jahrzehnte lang bewährte Ingenieurs-Kunst, die auf TOP-Niveau ist, Unter allen Lebens- und Fahrlagen. Du kannst gern gegen den Baum fahren, nur weil ein Apfel-Programmierer vergessen hat, eine Fahrsituation zu bedenken.

        Im übrigen liegst Du hier genauso falsch wie Apple beim MBP Problem. Sie wussten von Anfang an um das Graphik-Chip Problem auf dem Mainboard – und haben 4 Jahre nichts getan!

        • Am 23. Februar 2015 um 9:46 von Jan

          Wenn Du so sehr auf gestandene Technik stehst, müsstest Du eigentlich eine Kutsche fahren: Pferde brauchen kein Benzin, funktionieren mit Möhren, haben kein Getriebe, und keinen Motor, und haben sich schon Jahrtausende bewährt. Und die Umwelt wird auch weniger belastet. ;-)

          Und ein Handy brauchst Du auch nicht, weil es doch im Vergleich zum verdrahteten Telefon kaum Vorteile bietet: Akku? Bah.

          Die Leute sind halt alle blöd, dass sie auf moderne Technik stehen, wo es doch so alte Geräte gibt?

  • Am 21. Februar 2015 um 14:47 von Huh

    Was sollen uns diese Worde sagen: „…oder mal kurz Genf am Bankautomaten anzuheben…“???

    Soll Genf auf den Berg? Ich dachte, das liegt am Genfer See? Wird der aufgestaut?

    Mirakel, über Mirakel. ;-)

    Ohne die Bezeichnung ‚Apple Fanatiker‘ wäre es fast ein normaler, weniger verbissener Kommentar geworden. ;-)

    An ‚Und Wieder‘: exakt deswegen hechelt ja auch Microsoft bei Smartphones und Tablets hinterher – in beiden trotz etlicher Milliarden USD mit nur mäßigem Erfolg. Der Anstieg des Marktanteils der Lumias basiert auf dem 530/535/630 – niedrigpreisige Einstiegsgeräte, die verramscht werden. Das Surface lassen qur mal, trotz Flop 3.0 wird noch daran gewurstelt. ;-)

    Und die hervorragende Entwicklung von Google kannst Du uns gerne mal an der Google Glass beschreiben – die ist gerade wo? Ach ja, aus dem Verkauf raus, weil sie keiner will? Die können keine Hardware, und das Google Auto wird eh nie zur Serienreife kommen – weil so etwas niemand fahren will. Es sind schlichte Akzeptanzprobleme. ;-)

    Tja: die einen versuchen etwas zu bauen, die anderen machen aus dem bauen eine Show – und Apple macht es einfach, und dann zumeist sehr erfolgreich. Und dann kommen Samsung/Xiaomi etc, und kopieren, was nicht geschützt ist. ;-)

    Das ist der Unterschied.

    • Am 21. Februar 2015 um 19:56 von punisher

      Nett, dass dir die Autokorrektur deinen Tag versüßt. Bring lieber dein MacBook zu Apple.

      Nur noch ein Tipp, falls du jemals wieder Leute verbesserst, sollten deine Sätze fehlerfrei sein ;)

    • Am 21. Februar 2015 um 21:12 von Judas Ischias

      Huh Hah, es ist ganz schlecht, wenn man einen Kommentator wegen der Rechtschreibung durch den Kakao zieht, aber im eigenen Kommentar Fehler vorhanden sind. ;(

      Ich stelle mich jetzt auch mal dumm. ;)
      Was um Himmels Willen sind denn Worde?

      Jetzt siehst Du mal, wie schnell man sich selbst in so einer Kritik verfangen kann.;)

    • Am 22. Februar 2015 um 11:44 von Bitte?

      Was soll das für ein sinnbefreites Geschreibsel sein? Deutlicher kann sich ein Applejünger (leider muss das an dieser Stelle so genannt werden) nicht outen.
      Es ging darum, dass die Automobilindustrie die Grundlagenforschung betrieben hat, dass sie seit vielen Jahren auf diesem Gebiet entwickeln und testen. Ihre kümmerlichen Verweise auf Microsoft, Samsung & Co. sind sowas von deplaziert und haben überhaupt keinen Bezug zu dem Post. Belegen Sie, dass irgendeine Technologie, die Apple nutzt, oder versucht sich patentieren zu lassen, nicht vorher von Forschern oder Firmen entwickelt wurde – sonst besser zu solchen Themen schweigen. Diese ständigen Versuche durch Fingerzeig abzulenken, sind peinlich und langweilen. Aber wenn man halt ein Feindbild hat und offensichtlich braucht, wird MS und Samsung auf dafür verantwortlich sein, dass sie kein anständiges Toilettenpapier haben.

  • Am 21. Februar 2015 um 13:25 von punisher

    Die Apple Fanatiker sind genauso fantasievoll wie ihre Götter :)
    Klatschen hier anti Microsoft Phrasen hin, sind aber bestimmt froh gewesen die letzten Jahre mit Herstellereigenen Navigationssystem auf Windows CE Basis gefahren zu sein oder mal kurz Genf am Bankautomaten anzuheben, wenn diese zu hat. Ob sie dabei so genörgelt haben und/oder es immer noch tun? So viele Viren und trotzdem hat eure Bank kein osx am Automaten und auf den Rechnern, wie können die nur so grob fahrlässig sein? Ich an eurer stelle würde sofort jedes Unternehmens das mit Microsoft Produkten arbeitet boykottieren. Also nur noch zu Hause bleiben ;) viel Spaß bis 2020.

  • Am 21. Februar 2015 um 13:10 von Und wieder

    Und wieder hechelt Apple denen hinterher, die die Grundlagen geschaffen haben. Die großen Autokonzerne haben schon ewig autonome Fahrzeuge, haben Grundlagenforschung betrieben und Technologien entwickelt. Nun wo alles „fertig“ ist, kommen die Googles (die haben wenigstens schon nen fahrenden Prototypen) und Apples und tun so, also würden sie irgendwas „entwickeln“ – Na ja, das Implementieren eines iPhones ist bestimmt auch ne riesen Leistung…. Die Applegetreuen werden schon die richtigen Argumentationsketten aufstellen, warum das kein Kopieren ist. Ich hab auch schon eine… Die Systemsteuerungsbuttons sind mit runden Ecken, dass ist dann gleich was völlig Anderes.

  • Am 20. Februar 2015 um 22:45 von Judas Ischias

    Da rechnet sich wohl so manche Firma große Chancen aus, sonst würde man in letzter Zeit nicht häufiger von Meldungen lesen, dass auch Firma XY sich in der Sparte versucht.

    Na ja, für Apple würde die Geschichte bestimmt profitabel.

    Was man da alles an Zubehör verkaufen könnte.
    Auch alle Ersatzteile und Strom von Apple.

    Aber der Motor lässt sich garantiert nicht austauschen, da muss dann das Auto eingeschickt werden und man bekommt nicht sein eigenes Auto wieder.

    So wie es auch bei den iPhones ist.

    • Am 21. Februar 2015 um 10:26 von Win Car

      Microsoft wird bestimmt ein Win Car anbieten:
      – bezahlt wird ein niedriger pauschaler Grundpreis von 20.000€ für Win Car Home
      – wer mehr als nur zur Arbeit und mal am Wochenende fahren will, braucht Win Car Pro, Taxifahrer und andere Berufsfahrer brauchen Win Car Enterprise, sobald sie eine Fahrzeugflotte besitzen wollen
      – Es gibt zwar für 10.000€ ein Win Car Stand, aber dann darf man nur im Auto sitzen und nur alleine und im Schrittempo fahren, weswegen
      – zusätzlich wird nach Nutzen eine monatlich zahlbare Abo Lizenz fällig: für Motorleistung, jährliche Kilometerleistung, für Art des Motors, und für Zahl der Fahrer
      – es wird ein Unterschied sein, ob man alleine fährt (Win Car Alone) oder bis zu vier Beifahrer (Win Car 1-4), eine Lizenz kann schlimmstenfalls auch jeder Beifahrer brauchen
      – alle zwei Jahre kommt ein neues Win Car heraus, mal mit, mal ohne gekachelte Frontscheibe, der Motor wird zwar nahezu identisch sein, aber donst verdient MS nix
      – um fahren zu können, braucht man Microsoft Car Office – sonst startet mangels Excel Formeln der Motor nicht, und mangels Winword kann man die AGBs nicht lesen
      – alle paar Tage kommt während der Fahrt ein Win Car Bluescreen Event, aber keine Sorge, dafür gibt
      – monatliche Sicherheitspatches (nur 6-10) für die Motorsteuerung
      – die man auch braucht, weil plötzlich Millionen Win Car Viren die Nutzung eines Wächters benötigen – der sitzt im Kofferraum und der ist dann fast voll
      – fahren darf man überall hin – solange man nicht den Funkbereich des eingebauten ‚Dr Watson‘ Sicherheitsprozesdes verlässt
      – das Win Car wird von Foxconn gebaut, und man freut sich über den niedrigen Preis für die Produktion – solange nur die Arbeitsbedingungen bei Foxcon Apple Car kritisiert werden, wird geschwiegen – der Preis zählt

      Das klingt doch viel besser, oder? ;-)

      • Am 21. Februar 2015 um 13:28 von Judas Ischias

        Also ich bin mir ziemlich sicher, dass man bei Apple zusätzliche Sitze kaufen muss, wenn man eine weitere Person mitnehmen möchte.
        Ausserdem wird das iCar, wie auch die anderen Geräte von Apple, nicht kompatibel sein.
        Bei einer Panne müsste man dann so lange warten, bis irgendwann mal ein anderes iCar erscheint.
        Und wenn man bedenkt, wie teuer schon die anderen Geräte sind, dann wird das iCar nur für Millionäre und Milliardäre bezahlbar sein.

    • Am 21. Februar 2015 um 12:14 von Frank

      Und immer wieder wird die Verfügbarkeit der Rohstoffe für Lithium Batterien untern Tisch fallen gelassen. Mit was wollen die denn alle ihre E-Autos antreiben?
      Kommen doch noch kleine AKWs fürs Auto? ;-)
      Ja genial.

      Aber als „Apple-hater“ kann man schon wieder froh sein, dass Micro-Soft noch nichts in der Richtung unternommen hat. Da wären die Räder anfangs rund, nun 4eckig wie die aktuelle Optik seines Krüppel-OS geworden …
      Blauschirm inklusive. Bei 200 auf der linken Spur *bing* „Sie haben die Position des Lenkrades verändert. Bitte halten Sie an, starten das System neu, um die Änderung zu speichern und fortzufahren“ …
      die alten Witze sind die besten :D

      • Am 21. Februar 2015 um 18:25 von I. Bissig

        Offenbar haben Sie nicht mal die Autokorrektur Ihres Geräts im Griff. Sie wären eigentlich der ideale Kandidat für was Idiotensicheres…

        • Am 21. Februar 2015 um 22:30 von Tim

          Ach so: Sie tippen nur mit Autokorrektur? Und dennoch nicht genug Mut, um mehr als zwei Zeilen zu schreiben? Alles klar.

          Schon erstaunlich, wie sich einige hier ins Hemd machen, weil es Gerüchte über ein Apple Auto gibt.

          Wo ist das Problem: wenn sie es nicht hinkriegen, habt ihr Grund zum lästern, kriegen sie es hin, dürft ihr die Copycats verteidigen, und ebenfalls lästern.

          Also: ihr lästert immer, könnt eurer Berufung nachgehen, und Apple legt den nächsten Erfolg hin, und die Apple Fans freuen sich. Alle sind zufrieden. Win – Win.
          Danke, Apple. ;-)

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