Die wichtigsten Windows-7-Funktionen auf dem Prüfstand

Die Superbar ersetzt unter Windows 7 die in Windows 95 eingeführte Taskleiste. Sie beherbergt frei wählbare Icons, die nicht nur zum Wechsel, sondern auch zum Start von Applikationen dienen.

Preview-Thumbnails geöffneter Programme werden etwas größer dargestellt. Sie bieten einen Schließen-Button und blenden das Fenster beim Darüberbewegen der Maus in voller Größe ein.

Der Rechtsklick auf ein Icon öffnet eine Sprungliste. Sie gibt Zugriff auf die zuletzt geöffneten Dateien oder – eine Anpassung durch den ISV vorausgesetzt – auf die wichtigsten Funktionen.

Pro
  • umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten bis hin zur alten Funktionsweise
  • alle Internet-Explorer-Tabs sind einzeln anwählbar
  • Anwender kontrolliert, welche Icons Platz finden
  • Anwendungen können durch Veränderung des Icons Nachrichten (neue E-Mail) signalisieren
Contra
  • Umgewöhnungsphase
  • Unterscheidung zwischen mehreren Instanzen einer Anwendung nicht möglich
  • weitere Instanzen eines Programms müssen über die Sprungliste geöffnet werden
Fazit

Die Superbar bietet Windows-Anwendern bislang nicht gekannten Komfort beim Zugriff auf Funktionen und Dateien. Man muss sich allerdings ein wenig umgewöhnen. Wer das nicht möchte, kann auf die alte Funktionsweise der Taskleiste zurückgehen.

Bewertung: gut
4 von 5 Sternen

Themenseiten: Betriebssystem, Microsoft, Windows 7

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Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Die wichtigsten Windows-7-Funktionen auf dem Prüfstand

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  • Am 3. November 2009 um 4:08 von H.Mahler

    Windows7
    Viel Wirbel um, was?.Nachdem Windows7 aufgespielt wurde( Update von Vista), viele Probleme mit Mac Affee. Alle 15 Min. Fehlermeldung: Ihr Computer ist nicht geschützt., mit 2klicks geht Mac Affee wieder in den Schutzstatus.Mit dem Drucker gibts auch öfters Probleme. Mein Mac läuft zuverlässiger.

  • Am 8. Juni 2009 um 12:47 von Nico

    Funktioniert manchmal nicht
    Sie haben Recht, wenn Sie schreiben, dass EasyConnect manchmal nicht funktioniert, aber Sie haben nicht Recht, wenn Sie dazu nicht nachvollziehbare Gründe anführen. Das Protokoll PNPR, dass zur Namensauflösung verwendet wird führt nicht immer zwingend zu einem Ergebnis. Dies ist zwar nicht gewollt, aber im Sinne des Funktionsprinzips, da sich nur Rechner finden können, die auch auf irgendeine Weise miteinander verknüpft sind. Ist dies nicht der Fall, schlägt auch die Verbindung fehl (in der Beta kam hier der sehr passende Hinweis, dass der andere Rechner nicht gefunden wurde, was genau das Problem beschreibt). Mit der zunehmenden Verbreitung von IPv6 wird sich dieses Problem aber auch von selbst beheben.

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