Symantec Norton Internet Security 2006 hat Gutes und Schlechtes zu bieten: Die gute Nachricht ist, dass die Software ihren Job ordentlich erledigt und Bedrohungen aus dem Internet wirksam abwendet, darunter Viren, Würmer, Hackerangriffe und so weiter. Das neue Security Inspector-Tool spürt unsichere Browsereinstellungen und Windows-Passwörter auf und Norton verhindert nun das „Kidnappen“ der Startseite des Browsers.

Die schlechte Nachricht ist, dass die 69,95 Euro teure Software ebenso wie ihr Hauptkonkurrent, die McAfee Internet Security Suite 2006, stark zu Lasten der PC-Performance geht, besonders während System-Scans. Enttäuschender ist aber, dass Symantec den jährlichen Abopreis für Updates um 10 Euro angehoben hat. Trotzdem ist Norton Internet Security 2006 für 49,95 Euro ein solides Upgrade für langjährige Nutzer, welche von Nortons verbesserten Spam- und Phishing-E-Mail-Filtern profitieren werden. Ansonsten sollte man sich lieber nach einem besseren Angebot umsehen. Die Zonealarm Internet Security Suite 6 ist ähnlich leistungsfähig, belastet aber die Systemressourcen deutlich weniger.

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6 Kommentare zu Schutz auf Kosten der Performance: Norton Internet Security 2006

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  • Am 25. November 2005 um 6:23 von Botsch

    Sehr gute Software.
    Also ich muss sagen das NIS2006 eine ausgereifte Internet Security ist.
    Was mich zum Kauf trieb, war der Selbstschutz, der bei anderen Internet Security Suiten nicht selbstverständlich ist.

    • Am 27. November 2005 um 17:54 von Michael

      AW: Sehr gute Software.
      Sehr gute Software?
      Ich weiss ja nicht, wass daran sehr gut ist, dass bestimmte E-Mail-Würmer erst nach ca. 2 Wochen als solche erkannt werden. (Ich habe sie gleich selber an der Erweiterung/Endung "___.zip.exe" erkannt.)
      Dass bestimmte Firewall-Einstellungen einfach nicht übernommen werden, sondern später (obwohl abschließend und unmissverständlich beantwortet) zig mal wieder neiu gestellt werden, ist auch kein Ruhmesblatt.
      Vom Support kommt da nur ein Schulterzucken usw..
      Das fehlerfreie Archive den Virenscanner einfach zum Absturz bringen und vereinzelt PCs gar an einem fehlerfreien Systemstart gehintert werden, dies führt dazu, dass ich (und andere) die längste Zeit Kunden von Symantec gewesen sind.
      Einen 500-MHz-PC kann man mit der Software gar nicht mehr betreiben, da dauert das Abholen von E-Mails so lange wie das Spagetti-Kochen …

  • Am 8. Dezember 2005 um 8:55 von Gerard

    CPU killer
    Ich habe diese Software von meinem Rechner enfernt weil es soviel CPU frist das ich nicht mehr vernünftig arbeiten kann

  • Am 19. Januar 2006 um 17:32 von Hanspeter Holzer

    Grund zu wechseln
    Nachdem bereits Norton IS 2005 bei Spyware fast völlig versagt hat, die Updates für neue (europäische) Virenvarianten teils viel zu spät und dann auch nur per manuellem Liveupdate kamen, die

    Updates zudem auch noch ein exorbitant großes Download-Volumen hatten und die Systemauslastung bereits damals rekordverdächtig war, hat Symantec bis auf die zweifelhafte, "neue" Spywareerkennung

    nicht viel verbessert. Spyware installiert sich nach wie vor, und die Systemperformance geht total in den Keller, wenn man nicht mehr als 512 MB RAM hat. Zudem nervt das Programm mit unzähligen

    Nachfragen und falls wirklich Spyware erkannt wird, startet jedes mal ein überflüssiger Scan, anstatt dass die Malware gleich gelöscht würde. Ohne Ad-Aware und Spybot S&D kommt man nach wie vor

    nicht aus, und warum sollte man dann nicht gleich zu gratis Programmen wie z.B. von Alwil Software greifen, die zumindest als reines Antivirusprogramm den besseren Schutz zum Nulltrarif bieten.

  • Am 1. März 2006 um 14:20 von Sasser

    Norton Internet Security
    Kein CPU Killer, selbst Schuld, wenn eure PC’s zu langsam sind. Funktioniert tadellos! Super!!!

  • Am 1. März 2006 um 14:22 von Sasser

    Norton Internet Security 2006
    Kein CPU Killer, selbst Schuld, wenn eure PC’s zu langsam sind. Funktioniert tadellos! Super!!!

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