IBM setzt intern auf Firefox

Bereits zehn Prozent der Mitarbeiter sind umgestiegen

IBM will seinen Mitarbeitern den Umstieg auf den Open Source-Browser Firefox schmackhaft machen. Dieser wird derzeit von rund zehn Prozent der Mitarbeiter genutzt. Ab heute kann Firefox von den internen Servern heruntergeladen werden und wird auch vom Helpdesk supportet.

Die offizielle Unterstützung durch IBM ist ein weiterer Beleg dafür, dass Firefox zu einer ernstzunehmenden Alternative zu kommerziellen Browsern wie dem Internet Explorer geworden ist. Von Firefox wurden bislang mehr als 50 Millionen Exemplare heruntergeladen.

Big Blue will durch den Schritt die Abhängigkeit von Produkten des Konkurrenten Microsoft verringern. Der CTO des Unternehmens, Brian Truskowski, sagte in diesem Zusammenhang, dass IBM damit seine Unterstützung für auf Standards basierende Open Source-Produkte unterstreicht. Er geht davon aus, dass Firefox geringere Kosten verursachen wird als der Internet Explorer.

Da der Open Source-Browser Standards besser unterstütze, habe IBM weniger Bedenken bei der Zusammenarbeit mit anderen Produkten. Beim Internet Explorer komme teilweise proprietäre Technologie wie ActiveX zum Einsatz. „Ich werde proprietäre Technologien künftig vermeiden“, so Truskowski.

Themenseiten: Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

4 Kommentare zu IBM setzt intern auf Firefox

Kommentar hinzufügen
  • Am 17. Mai 2005 um 11:21 von Grendel S.

    Denglisch
    Hallo,
    mit "supportet" meinen Sie sicherlich "unterstützt". :-)
    MfG

    Grendel S.

  • Am 16. Mai 2005 um 20:28 von albay halid

    Firefox ist die Beste!!!
    Ich benutze seit einem vierteljahr Firefox
    und muss sagen dass es absolut genial ist.
    Kein Spam kein Müll,benutzer freundlich, ultra schnell.
    Ich kanns nur allen empfehlen.
    Und wenn gerade ein grosser wie IBM es bevorzugt will dass wass heisen.
    Also leute nix wie ran an Firefox!!!!

  • Am 16. Mai 2005 um 0:48 von Lukas Rüegg

    vieleicht….
    …aber wird wohl kaum jemanden umstimmen, der ihn nicht will ;)

  • Am 13. Mai 2005 um 11:26 von Dieter Käppel

    Werbeartikel
    Hier wird wohl mal wieder Werbung in Nachrichten verpackt: Sicher wird IBM den Browser in der eigenen Firma einsetzen, wozu sonst finanziert hat sie einen Großteil der Entwicklung des Browsers finanziert? Diese Tatsache hätte an dieser Stelle erwähnt werden sollen. Andernfalls erhält der Leser den Eindruck, IBM steigt hier auf ein unabhängiges Drittprodukt um.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *