Erstes deutsches I-Mode-Handy in der Pipeline

N21i soll vor allem durch sein zehnzeiliges 120 x 160 Pixel großes 256-Farb-LCD für Multimedia-Inhalte eignen / 120 Gramm-Gerät beherrscht 16-stimmige Klingeltöne

N21i heißt das erste I-Mode-Handy von NEC, mit dem E-Plus in Deutschland im März auf den Markt kommen will. Das Gerät, das sicherlich auch auf der CeBIT (13. bis 20. März) vorgestellt wird, soll vor allem durch sein zehnzeiliges 120 x 160 Pixel großes 256-Farb-LCD für Multimedia-Inhalte eignen. Einen Preis nannte E-Plus noch nicht.

Weitere Features des 102 x 52 x 24,7 Millimeter großen Dual-Band (800 / 900 MHz)-Telefons sind GPRS Klasse 8, Taschenrechner, Währungkonvertierer, Terminplaner, Organizer sowie ein Kopfhöreranschluss. Mit dem Telefon soll der Anwender E-Mails empfangen und verschicken können und bis zu 255 Telefonnummern im Gerät abspeichern. Ebenfalls Vibrationsalarm, Spiele, T9-Texterkennung, Diktiergerät (20 Sekunden) und 16-stimmige Klingeltöne soll das N21i beherrschen.

Die Anrufergruppen sollen sich mit bis zu sieben verschiedenen Farben unterscheiden lassen. Laut dem Hersteller soll das 120 Gramm schwere Gerät im Standby-Modus 160 Stunden und im Dauergespräch 150 Minuten aushalten können. Bis zu 99 Nummern sollen sich per Schnellwahl wählen lassen.

N21i

Das erste I-Mode-Handy von E-Plus wird das NEC N21i sein (Foto: NEC)

Kontakt:
E-Plus, Tel.: 0211/4480 (günstigsten Tarif anzeigen)

Themenseiten: CEBIT, Messe, Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Erstes deutsches I-Mode-Handy in der Pipeline

Kommentar hinzufügen
  • Am 15. März 2002 um 12:02 von Voodoo

    AW: e-plus?
    Würde mich gerne mal zu dem Artikel von ’’almani’’ äußern. Zunächst sollte man über kein Buch urteilen das man nicht selbst gelesen hat.

    Zum einen gibt es mittlerweile, und dies belegen auch genügend unabhängige Gutachten, keine unterschiede mehr zwischen den Netzausbauten des D- und E-Netzes.

    Zum anderen wurde die E-plus Hotline unlängst von der Zeitschrift „connect“ zur besten Mobilfunkprovider-Hotline in Deutschland ernannt. Wörtlich: „Unter anderem erlangte die E-plus Hotline 1000 den ersten Platz durch den außerordentlichen Service am Kunden und der 24Stündigen Erreichbarkeit. Dieser Dienst kann vom Kunde jederzeit Kostenlos in Anspruch genommen werden.“

    Weiter muss ich dein Statement bezüglich der Kids kritisieren. Da der Anteil an Jugendlichen Mobiltelefonieren überwiegend auf E-plus niederschlägt. Und neuste Zahlen bezüglich Jugendlicher und Mobilfunk, vor allem bei Free-and-Easy, die D-Netze in den Schatten stellt.

    Ich denke zudem nicht das sich Japan bezüglich i-mode einen schlechten Provider für einen Exklusivvertrag aussuchte.

    Ergo: Finger ran!! :)

    Voodoo

  • Am 14. Februar 2002 um 8:58 von almani

    e-plus?
    Damit hat sich der Hersteller gleich ge-outet! Wer macht heute noch Geschäfte mit e-plus? Selbst die unkritischen Kids wechseln zu D1 oder Vodafone, weil Sie den schlechten Empfang und den schlechten Kundenservice leid sind!

    Also: besser Finger weg!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *