IBMs Sicherheitslösung für Unternehmen kombiniert menschliches und maschinelles Lernen

Die Resilience-Enterprise Security Platform profitiert von neuen Orchestrierungs-Möglichkeiten und somit die Sicherheit in Unternehmen deutlich verbessern.

Für IBM liegt die optimale Sicherheitslösung in der Kombination von menschlicher und maschineller Intelligenz. Damit, so der Anbieter sollen Unternehmen auf Sicherheitsvorfälle reagieren können, bevor diese Schaden arichten.

IBMs neue Enterprise-Sicherheitslösung Resilience soll menschliche und künstliche Intelligenz zusammenbringen (Bild: IBM). IBMs neue Enterprise-Sicherheitslösung Resilience soll menschliche und künstliche Intelligenz zusammenbringen (Bild: IBM).

Diese neuen Orchestrierungsfähigkeiten sollen die Expertise von Sicherheitsexperten und dem Machine Learning zusammenbringen. Daneben werden Incident Case Management, Orchestrierung, Automatisierung, Erkennung und eine Partner-Integration auf einer Plattform versammelt, wie das Unternehmen mitteilt.

Zu den Partnern, die ihre Lösungen mit der IBM-Plattform integrieren zählen aktuell Cisco, McAfee, Splunk, Carbon Black und Symantec. Mit diesen Partnern tausche sich IBM über Informationen über Bedrohungen aus.

Whitepaper

Die Vorteile der Zentralisierung von PC- und Mac-Management an einem Ort

Mac-Computer werden immer beliebter. IT-Abteilungen stehen vor der Aufgabe, diese Geräte zu verwalten und tun sich damit oft schwer. Welche Vorteile die Zentralisierung von PC- und Mac-Management an einem Ort bietet, erklärt dieses Whitepaper.

Mit Hilfe einer Business Process Management Notation Workflow Engine (BPMN) können bestimmte Prozesse, Reaktionen und Abläufe automatisiert werden, die ansonsten menschliche Interaktion benötigen. Der IBM X-Force Threat Management Services, der mit dem Resilience-Service verbunden ist, kombiniert drei Engines für künstliche Intelligenz, um alle Threat Events zu verwalten und zu analysieren.
Experten in ihrer täglichen Arbeit entlastet werden. So sollen laut einer Studie von Cisco Sicherheitsadministratoren lediglich 56 Prozent der Bedrohungen analysieren können, während 44 Prozent im Schnitt nicht analysiert werden.

Mit dem neuen IBM-Ansatz sollen Analysten mit den entscheidenden Kontextinformationen zu einem Vorfall versorgt werden.

„Die neue Platform erlaubt es Analysten, die Integrationen zu verschieben und wieder zu verwerten, ohne, dass sie den Hintergrund oder die technische Implikation verstehen müssen. Damit können Organisationen die Geschwindigkeit und die Agilität ihrer Antwort-Prozesse verbessern und damit wertvolle Zeit für ihre Sicherheit gewinnen.“

Das Zusammenwachsen von menschlicher und maschineller Intelligenz wird jede Branche betreffen, kommentiert Marc van Zadelhoff, General Manager IBM Security. „In der Sicherheit sehen wir das zu aller erst in den Security-Operations-Centers, wo die Daten beständig weiterwachsen.“ Mit hilfe künstlicher Intelligenz können das Threat Management und die Intelligent Orchestration neu geschrieben werden.

Tipp: Was haben Sie über Big Data abgespeichert? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

HIGHLIGHT

Report: Entwicklung der Cloud-Nutzung

McAfee befragte im Rahmen der jährlichen Forschungsstudie zur Cloud-Sicherheit und der Migration zur Cloud mehr als 1.400 IT-Experten. Dieser Bericht zeigt den Stand der Dinge bei Cloud-Sicherheit auf und bietet praktische Hinweise. Jetzt herunterladen!

Themenseiten: IBM, Künstliche Intelligenz

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu IBMs Sicherheitslösung für Unternehmen kombiniert menschliches und maschinelles Lernen

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *