Hybrid-Autos: Das Beste aus zwei Welten

Der Liter Benzin bald bei drei Euro? Ausgerechnet die Amerikaner zeigen Europa, wie man Kraftstoff sparen kann. ZDNet hat Argumente für und gegen diese aufkommende Technologie geprüft und ein schon heute auf dem US-Markt erhältliches Hybrid-Modell Probe gefahren.

Nach fast 100 Jahren auf der Straße kommt der Verbrennungsmotor langsam in die Jahre. Die Umweltverschmutzung und sein unstillbarer Durst nach Brennstoff verursachen Probleme von Smog bis zur globalen Erwärmung. Herkömmliche Motoren werden zudem umso ineffizienter, je größer sie sind. Die meisten Autos nutzen höchstens ein Drittel der Energie des Treibstoffs, der Rest geht in Form von Wärme und Lärm verloren.

Doch erst wenn Benzin 2,20 Euro pro Liter kostet, werden traditionelle Autos als zu durstig gelten – abgesehen davon, dass sie die Umwelt verschmutzen. Doch die sauberere Elektrik, Wasserstoff oder Brennstoffzellen sind noch nicht ausgereift. Hier hat der Hybrid-Antrieb seinen Auftritt – eine neue Automobil-Technologie, die das Beste aus zwei Welten vereint: einen Benzin- und einen Elektromotor. Das Ergebnis? Das bislang umweltfreundlichste Gerät auf Rädern.

Die Hybrid-Technologie schafft dies, indem sie einen kleinen Benzinmotor mit einem drehmomentstarken Elektromotor und einer Batterie verbindet und dadurch niedrigen Verbrauch und umweltfreundlicheres Arbeiten bietet: Einige Hybrid-Antriebe erzeugen 50 Prozent weniger Emissionen. Zwei Kraftwerke unter die Motorhaube zu packen, klingt vielleicht verschwenderisch, kompliziert und anfällig für Fehler, doch bringt die Praxis 50 Prozent Benzineinsparung und reduziert dabei die Emissionen um ein Drittel. Und das Beste von allem ist, dass diese Autos – in der kurzen Zeit, die sie auf dem Markt sind – gezeigt haben, dass sie auch gut zu fahren sind.

Ausgerechnet in den als globale Umweltsünder gebrandmarkten USA spielen Hybridfahrzeuge eine zunehmend wichtige Rolle – nicht zuletzt in Kalifornien, wo Governator Arnold Schwarzenegger für strenge Umweltschutz-Richtlinien gesorgt hat. So suhlt sich auch Hollywood im Hybrid-Rausch: Bei der letztjährigen Oscar-Verleihung war die prestigereichste Fahrt nicht die lange schwarze Limousine, sondern ein Hybrid-Wagen mit Berühmtheiten, die ihr Umweltbewusstsein zeigten. Weil Hybrid-Autos so schwer zu bekommen sind, ist einen zu fahren die beste Möglichkeit, die Möchtegerns von der Ersten Liga zu trennen. Unter den jüngsten Sichtungen von Hybrid-Autos auf der Straße waren Cameron Diaz, Robin Williams und Harrison Ford. Und natürlich ist Hollywoods liebstes Paar links von der Mitte, Tim Robbins und Susan Sarandon, den Hybrid-Wagen ergeben.

CNET/ZDNet hat sich im Folgenden die Hybrid-Technik und die heute oder in wenigen Monaten erhältlichen Wagen auf dem US-Markt genau angesehen.

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50 Kommentare zu Hybrid-Autos: Das Beste aus zwei Welten

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  • Am 26. Juli 2008 um 13:19 von H. Brunner - Timéus

    Auswahl Marken Hybridautos
    Es sollte SOFORT bei allen Autoherstellern mit gutem Beispiel voran die Europäer, gehandelt werden. Wir müssen dringend umstellen da der Konsument nur noch der Sklave von Benzin- und Dieselpreisen ist! Doch wo bleiben die Hybridfahrzeuge hier?

  • Am 24. März 2008 um 21:57 von Werner Kulka

    Der momentane Hybridantrieb ist kein all Heilmittel !
    Liebe Leser !
    Was macht ein herkömmlicher Hybridantrieb für einen Sinn wenn man 2 Aggregate etc.in einem Kfz hat die beide das gleiche tun,wenn doch keine Nennenswerte Kraftstoff-Einsparung dabei herauskommt und somit nur eine technische Spielerei darstellt ohne das irgend ein Nutzen entsteht !
    Meines Erachten sollten die Hersteller einmal ernsthaft meine Erfindung in Betracht ziehen die ich ihnen vor langer Zeit angeboten habe,wo bei meiner Technik nur ein Kraftstoffverbrauch von 1-2Liter pro 100km zu Buche steht,wenn das keine Innovation ist muss wohl irgend etwas in Old-Germany schief laufen !
    Viele Grüße ! Werner Kulka

  • Am 16. August 2007 um 12:03 von Karl Gruber

    Toyota Prius
    hallo allesamt.
    es ist ja gewaltig, was hier herumgestritten wird, ob ein prius gut oder schlecht ist. ich jedenfalls suchte auch im web nach einen gebrauchten prius II, nicht einmal ein alter prius I war zu finden. (schaut doch einmal rein, da wird alles andere geboten, als ein gutes auto) … so kaufte ich mir diese karre neu, und bin über diese entscheidung sehr glücklich.
    ich werde nie wieder einen stinker fahren.

  • Am 1. Juni 2007 um 15:44 von Stefan Sigmund

    Wiederum falsch!
    Ladet man zB. mit Strom der Ökostrom AG, gibt es so gut wie keinen CO² Ausstoß, aber von Ökostrom wohl noch nichts gehört, oder? Gibt auch andere Stromanbieter, wie Alpen Adria Energy (dank Freiheit von fossilem und Atomstrom billiger als staatliche Anbietet – aber fast nur Wasserkraft, zumindest im kleinsten Tarif – ideal ist dort der mittlere Tarif – Kleinwasserkraft, immer noch billiger, als zB. hier die EVN in NÖ und Strom vom feinsten!) – Strom von Greenpeace und in DE oder der Schweiz gibt es sicher auch einige. Jeder kann dort Strom einkaufen, was auch jeder tun sollte. Die Leute stimmen gegen Atomkraft, kaufen den Strom aber trotzdem weiterhin ein. Daneben ist Atromstrom eigentlich am teuersten – ohne extreme staatliche Subventionen wäre das ganze nicht wirtschaftlich, der Steuerzahler zahlt wesentlich mehr für Atomstrom, als für Erneuerbare, in der EU! – auch wenn man ihn nicht nutzt) Nutzt aber bald keine mehr, müssen sie abdrehen, und die Steuergelder können sinnvoller genutzt werden. Ausserdem muss ein AKW nicht versichert sein, andere Kraftwerke (zB. Wind) schon – müsste es dass sein, wäre der Preis pro KWh bei ca. €2,- Und der Atommüll muss rund 10.000 Jahre gelagert werden, bis er unschädlich wird. Das verursacht auch Kosten, und das auf relativ lange Zeit. ;-)

    Zweitens haben kalorische Kraftwerke einen weitaus höheren Wirkungsgrad, als Verbrennungsmotoren, da diese so gut wie immer unter Teillast laufen, in der Praxis also dann so im Schnitt 10-15% Wirkungsgrad mit sich bringen, bei Autos mit viel PS ist das sogar noch geringer.
    Ein sehr moderner Diesel bringt es auf den höchsten Wirkungsgrad von rund 30%, aber das NUR unter Volllast.
    Kalorische Kraftwerke bringen es auf über 60% Wirkungsgrad – nutzt man die Abwärme noch dazu zum heizen ist das ganze noch höher.

    Also so einen Unsinn habe ich selten gelesen.

    Wohl noch nie was von erneuerbaren Energien gehört, wie Wind, Solar, Wasserkraft? Die haben alle keinen CO²-Ausstoß und Biomasse-Kraftwerke, sind sofern ökologisch nachhaltige Biomasse verwendet wird, ebenfalls CO² neutral.

    • Am 1. Juni 2007 um 15:45 von Stefan Sigmund

      AW: Wiederum falsch! – Teil 2
      Und viel Spaß dabei, Erdöl zu produzieren, dazu nehme man 25 Tonnen Pflanzenmaterial, verschließt das luftdicht unter der Erde und muss nur ein paar Mio Jahr warten, dann hat man 1 Liter zusammen! JUHU!!

      Von der extremen Ineffizienz von Erdöl ganz zu schweigen, sieht es mit Agrartreibstoffen (Bio ist da wohl das falsche Wort) auch nicht soo toll aus, siehe (Solaranlagen um ca. Faktor 50 besser pro Fläche, als der beste Agrarsprit):

      http://www.enews.at.tt/stories/8599

      Solarzellen bringen dem Menschen einfach wesentlich mehr Energie pro Fläche, als Pflanzen, aber ließ es dir einfach mal durch, und lerne.

      Obwohl gegen Biogas für reine Fernstrecken-Fahrzeuge nichts einzuwenden ist, da es die besten Ergebnisse von allen Agrar-Treibstoffen bringt und aus jeglichem Pflanzenmaterial gewonnen werden kann, also Küchenabfälle, Kompost, Grünschnitt, Gras von gemähten Wiesen, usw. usf. wovon ja eine ganze Menge anfällt.
      Pflanzenöl aus zB. Sonneblumen oder anderen Mischkulturen würde ich in Aggregate für Range-Extender von größeren E-Fahrzeugen füllen. Für kleinere weiß ich nicht so genau – kleine fossil betriebene Aggregate laufen mit Benzin, da wäre wohl Ethanol der Ersatz, was aber keine besonders gute Umweltbilanz hat. Vielleicht ließe sich aber auch Biogas in kleinen, leichten Aggregaten verwenden. Mit dem Aggregat hat man zwar den Nachteil etwas Wirkungsgrad zu verlieren, da nicht direkt angetrieben wird, sondern nur Strom erzeugt, aber dafür kann es ständig unter Volllast laufen, was das wiederum in etwa ausgleicht.

      Und wen interessiert schon der Wirkungsgrad eines Windrades, wenn schon mit einem Stück eine ganze Menge E-Autos versorgt werden können, mit 0,0 g CO² auf 100 km??

      Der große Unterschied ist, dass der E-Motor in allen Drehzahlbereichen und allen Teillastbereichen einen Wirkungsgrad von 90% und mehr hat.

      Damit wurde sogar errechnet, dass der CO² Ausstoß eines E-Max Mopeds (elektro) betrieben mit Energie aus nur Kohlekraftwerken einen immer noch geringeren CO² Ausstoß hat, als ein vergleichbarer 4-Takt Benzin 50 ccm Scooter.
      Oder nehmen wir mal den Tesla Roadster, wohl das Auto mit der besten Beschleunigung, was man für US$100.000 bekommen kann. (0-100 km/h in ca. 4 sek) – Naja der Tango T600 ist glaub ich etwas billiger, aber egal. Porsche oder Ferrari mit der Beschleunigung sind eher schon bei 300.000 oder mehr.
      Und wer wird wohl mehr CO²-Ausstoß haben? Ok, die Top-Speed ist mit 210-220 km/h geringer, als bei den anderen, aber wo soll man schneller fahren? Der Tesla hat 2 Gänge und einen 3 phasigen Drehstrom-Asyncronmotor. Fährt man ihn langsam und gemütlich, wie einen E-Kleinwagen braucht er auch nicht mehr, als so einer. Da ist wohl auch der dreckigste Strom überhaupt noch um Welten besser vom CO², als bei einem vergleichbaren Benzin-Sportwagen, zB. im Stadtverkehr, wegen der Teillast-Effizienz. Kurz gesagt: Tesla Roadster: Bestens beschleunigender Sportwagen und gleichzeitig eines der sparsamsten Autos der Welt, liegt noch deutlich unter dem Prius. Dazu ein PDF:

      http://stuepfnick.macbay.de/divers/21stCentElectricCar.pdf

    • Am 1. Juni 2007 um 15:46 von Stefan Sigmund

      AW: AW: Wiederum falsch! – Teil 3
      Also von dieser ganzen komischen Erdöl-Propaganda braucht man nicht alles glauben (am besten gar nichts – die wollen sich ja nur auf Kosten der kleinen Bürger bereichern und der Großteil der Bevölkerung lässt sich das auch noch gefallen und macht voll mit… tsts, darüber kann ich nur lachen – selber schuld!). Der größte Witz ist ja, dass manche Firmen Erdgas als umweltfreundliche Alternative anpreisen, was ja das lächerlichste überhaupt ist! Am Auto selbst kommt wohl weniger CO² raus, aber das wird nur verlagert:

      Zitat zu Erdgas: "Ein weiterer Nebenbestandteil ist Schwefelwasserstoff, der durch Entschwefelung des Erdgases entfernt wird, und bis zu neun Prozent Kohlendioxid. Da letzteres für die Energiegewinnung wertlos ist, wird es in die Luft abgegeben. Das können für eine Bohrinsel bis zu 28.000 Tonnen pro Tag sein."

      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdgas

      Viele Infos:
      http://www.enews.at.tt

      Leider ist ja der Großteil der Bevölkerung nicht besonders helle, sonst würden sie sich nicht ausnehmen lassen, und dabei noch den eigenen Planeten zerstören. Vielleicht hat die Wissenschaft ja noch einen Geheimplan auf Lager, dass all die reichen Erdöl-Magnaten auf einen anderen Planeten ziehen, wenn die Erde unbewohnbar wird.

      Es geht eigentlich eh nur noch um Schadensbegrenzung, stoppen kann man den Klimawandel nicht mehr. Die Leute, die heute jung sind, werden noch darunter zu leiden haben, und unsere Kinder sowieso. Wir in Österreich haben zwar die Alpen als Schutzwall aus dem Süden, aber wenn zB. mal Temelin hochgeht und Südwind herrscht, ist das unsere Todesfalle, wie damals in Westpolen bei Chernobyl, dort waren Jahre lang alle Bäume kahl, Fotos wurden nur mehr weiß – und ein Großteil der Bevölkerung stirbt an Krebs, zB. 80% der Studienkollegin einer bekannten von mir (die dort wohnte), sind es bereits.
      Ich glaube Karpaten hießen die Berge dort, die zur Falle wurden.

      Naja, lustig ist das ganze jedenfalls nicht. Und dann wird behauptet Öffis sein das gelbe vom EI. Die Bahn braucht im Schnitt 11,8 KWh, um eine Person 100 km zu befördern. Mein Elektro Ambra braucht auf 100 km 8 KWh – und das ist von der Ökostrom AG, fahre ich zu zweit, sind es nur mehr 4 KWh pro Person (also ca. 1/3 der Bahn), von Bussen ganz zu schweigen. Es ist wirklich zum Kotzen.

      Ein nettes Fernstrecken-Fahrzeug ist sicherlich der Loremo, wenn man ihn auf Pflanzenöl-Betrieb umrüstet, bzw. soll sogar eine solche Version kommen. Mit 1.5 Liter Diesel auf 100 km braucht er weniger als der Prius, ist aber kein Hybrid. Hybrid Driving hat nur dann Sinn, wenn man wirklich nur in Ausnahmefällen Benzin tanken muss, und nicht andauernd.

      Also schönen Sommer und denkt und lest mal etwas nach!

      lg,
      Stefan

      PS: Und zeigt mir mal einen Verbrenner, wo man mit einem Boardcomputer während der Fahrt das Fahrverhalten anderer Fahrzeuge simulieren kann, zB. Motorleistung einstellen, maximale Drehzahl, Beschleunigungskurve, etc. – das hatte ich kürzlich erlebt, war schon eine feine Sache!

    • Am 6. Juni 2007 um 20:27 von Günther

      AW: AW: AW: Wiederum falsch! – Teil 3
      Herzlichen Dank für deinen Beitrag!
      Leider funktionieren die Seite nicht mehr http://www.enews.at.tt Könntest du vielleicht eine Auskunft darüber posten.
      Danke

    • Am 6. Juni 2007 um 20:32 von Günther

      AW: AW: AW: Wiederum falsch! – Teil 3
      Bitte um Auskunft über die von dir gepostete internetseite.
      Leider gabs bei mir eine SErvererror.
      lg
      Günther

  • Am 10. April 2007 um 16:07 von Harry Kemmer

    Informationsmangel des Verfasseres
    Sehr geehrte Herrschaften,
    die Erklärung zur Funktion und Wirkungsweise eines Hybridantriebs, ist doch sehr an den Haaren herbeigezogen und somit schlicht und ergreifend falsch!!! Ein Benzinmotor entwickelt seine Energie nicht in dem er Kraftstoff zur Explosion bringt! Sondern kontrolliert verbrennt. Daher der Begriff Verbrennungsmotor!
    In einem Hybridfahrzeug wird der Verbrennungsmotor und der Elektromotor nicht zusammengeschaltet um eine höhere Leistung zu erzielen?! Der Verbrennungsmotor erzeugt lediglich den Strom für den E-Motor! Dass die durch abbremsen erzeugte Energie zum wider anfahren eines Fahrzeuges reicht höre ich zum erstenmal!?
    Richtig ist, dass durch das doch erhebliche Gewicht eines Hybridfahrzeuges (Verbrennungsmotor, E-Motor, Akkus und Steuergeräte) unter dem Strich ein Fahrzeug auf dem Markt ist, dass vom Wirkungsgrad ungefähr so gut ist wie eine Diesel-Lokomotive! Das ist nämlich das Grundprinzip eines Hybridantriebs! Ermitteln Sie doch mal den Kraftstoffverbrauch zweier Fahrzeuge Mit Hybrid und herkömlichem Verbrennugsmotor in gemischtem Betrieb:
    Stadt,Land ( mit Bergen)und Autobahn! Das Ergebnis spricht sicher nicht für den Hybrid! Abgesehen davon ist der Fahrspass gleich null!!!

    • Am 1. Juni 2007 um 15:51 von Stefan Sigmund

      AW: Informationsmangel des Verfasseres
      Fahrspass gleich null? Was soll denn das wieder für ein völliger Schwachsinn sein. Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

      Ich weiß nur, dass Elektrofahrzeuge einen wesentlich höheren Fahrspaß mit sich bringen, da man das Gefühl hat zu gleiten, ok, beim Prius ist wohl fast durchgehende der nervige Benzinmotor mit an, verdirbt also schon etwas den Fahrspaß im vergleich zu einem reinen E-Antrieb oder Plug-In Hybrid, da hast du wohl recht, aber etwas besser, als bei einem normalen Verbrenner sollte er schon sein, da es zumindest Momente des Gleitens gibt…

  • Am 24. März 2007 um 14:51 von G. hartmann

    praktische Erfahrung mit Prius model 2001,51/4 Jahr alt
    Ich lebe in Australien ,Melbourne,kaufte denPrius model 2001 November,bis heutzutage 183557 Km gefahren10.329.2Lt sprit getankt,fahre oefter manchmal ueber 1000Km/Tag,keine Reparaturen,nur 10.000Km service bei 145000Km Rueckbremsbelaege erneuert,keine Probleme bei Extrem Temperaturen,bester
    Wagen den ich jemals hatte,keine Batterieprobleme Innenaustattung wie neu
    gegenueber vorigem 6 Cylinderwagen habe mehr als 9000$ an Sprit gespart,nichts klappert oder rueckelt,Sonneneistrahlung
    macht dem Kabineninneren nichts aus,Reifenverschleiss ist dritter vorne
    und zweiter hinten.Reifen sind Low Rolling Resistance fahre nur mit 36 PSI
    Der Wagen hat kein Getriebe im deutschen
    Sinn lediglich ein Planeten Anschluss zwischen Benzin und E-motoren,einer dieser beiden ist der Anlasser,Elekrische Klimaanlage ,elekrische Bremse,elektrische servo Steuerung,d.h. eine Menge Dinge die Kapput gehen Koennen sind erst gar nicht da.Es ist nach meiner Meinung ein sehr gutes Auto aber es ist kein Sportwagen aber ist auch nicht lahm,speziell beim anfahren kommen beide Motoren an ,bringt ca 320 Nm torque.Versicherung und Zulassung ist hier wie bei einem Corolla
    Die Fahrbatterie im Kofferaum hat 273 Volt und 12 Volt Batterie ist fuer alle anderen Sachen da. Man braucht ihn nie aufzuladen denn diese geschieht vom Benzin motor und Komputer gesteuert.Der
    Benzin motor arbeitet nicht nach dem Otto motor system ,ist ein anderes System.Eins steht fest bei diesem Wagen ist alles auf die Spitze getrieben worden,vom Antrieb ,Austattung innen sowie Verglasung.Faehrt tadellos auch mit 5 Personen,die japaner haben sich was einfallen Lassen, wuerde morgen nochmals sofort wiere einen Neuen kaufen

  • Am 6. März 2007 um 21:37 von Stefan

    Umrüsten auf PriusPlus
    Hallo!

    Ich würde dir empfehlen, deinen Prius auf einen PriusPlus umzurüsten, dann hast du ein echt umweltfreundliches Auto, denn dieses kannst du dann an die Steckdose anstecken, und Strecken bis etwa 50 km rein elektrisch zurück legen.
    In meinem Fall wären das nahezu alle Fahrten, und der Verbrauch liegt dann etwa bei €1,50- auf 100 km, also eine Ladung 75 cent. DAS macht dann auch wirklich Sinn. Einfach mal nach "PriusPlus" googlen.
    Und wer wissen will, was mit Elektro alles möglich ist, liest die Beiträge: "Neuer Batterietyp löst bekannte Probleme!" Link: http://blogs.macbay.de/enews/stories/8333/
    Und: "Tesla Roadster: Elektrosportwagen der Superlative" – Direktlink: http://blogs.macbay.de/enews/stories/7849/

  • Am 6. März 2007 um 21:30 von Stefan

    LOL, wie wärs dann mit Pflanzenöl?
    Mit Pflanzenöl kann man jeden Dieselmotor nach einer kleinen Umrüstung betreiben und die Spritpreise liegen deutlich unter denen von Diesel.
    Motorleistung, Verbrauch und Lebensdauer des Motors verändern sich durch die Umrüstung aber nicht. Der Umrüster mit der längsten Erfahrung:

    http://www.elsbett.com

    Bei diesem würde ich mich mal informieren und dann umrüsten lasten, damit lässt sich viel Geld sparen (vor allem für Vielfahrer) und die Umwelt schonen.

    Wer sich dafür interessiert, was mit Elektro alles möglich ist, der sehe sich bitte:

    http://www.enews.at.tt

    an, oder sucht mal nach "Tesla Roadster" oder "Phoenix Motorcars"

    Leider bringen solche Pseudo-Hybrids, wie in dem Artikel beschrieben viel zu wenig und sind daher für umweltbewusste Menschen uninteressant, die einzig sinnvolle Übergangslösung bis zu reinen Elektrofahrzeugen stellen derzeit nur Plug-IN Hybrids dar, oder reine Elektro-Kurzstrecken-Fahrzeuge im Niedrigpreissegment, als Elektro-Langstrecken-Fahrzeuge im Hochpreissegment (Phoenix, Tesla).
    Da ich nicht viel Geld habe, habe ich mir ein Kurzstrecken E-Fahrzeug zugelegt, welche eine Reichweite von rund 60-70 km (Stadt) bringt, damit kann ich 98% meiner Fahrten erledigen, muss ich mal weiter weg, borg ich mir ein Auto oder fahr mit dem Zug. Dafür kosten mich 100 km nur ca. 70 cent. Es ist mir alle mal lieber 98% meiner Fahrten kostengünstig und umweltfreundlich fahren zu können und in 2% der Fällen in den Zug zu steigen, als 100% mit viel Geld, Abgasen, hohen Steuern, usw. fahren zu können.

  • Am 6. März 2007 um 21:22 von Stefab

    Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
    Die hier beschriebenen Hybrid-Fahrzeuge sind eigentlich Pseudo-Hybrids. Sie fahren rein mit dem Kraftstoff Benzin mit einer zusätzlichen elektrischen Rekuperation. Genausogut könnte man eine große Aufziehfeder oder ein Schwungrad nehmen.
    Einzig sinnvoll sind Plug-IN Hybrid Fahrzeuge, welche Kurzstrecken alleine mit Strom aus der Steckdose fahren können. Wenn der Strom für zb. 70 km reicht, könnten über 90% der Fahrten rein elektrisch zurückgelegt werden, also Emissionsfrei, fährt man weiter, kommt ein Benzin-/Dieselmotor, der die Räder antriebt oder ein Generator, welcher Strom für den E-Motor liefert, hinzu.
    In meinen Augen sind Plug-IN Hybrids die einzig echten Hybrids, da 2 verschiedene Treibstoffe. Ein konventioneller Hybrid erhöht lediglich den Wirkungsgrad von Benzinantrieben, was für umweltbewusste Personen einfach zu wenig ist. Daher ist auch klar, dass sich solche Varianten schlecht verkaufen.
    Im Hochpreissegment machen reine Elektrofahrzeuge mit Lithium-Nano Titanat Batterien weitaus mehr Sinn, damit sind Reichweiten bis zu 400 km pro Ladung für einen SUV oder SUT möglich, und wieder aufgeladen wird in 10 Minuten bei speziellen Tankstellen oder über Nacht zu Hause an der Steckdose.
    Siehe dazu auf http://www.enews.at.tt/ den Artikel: "Neuer Batterietyp löst bekannte Probleme!", ganz unten auf der Seite. DAS ist die Zukunft.

    Weiters hat Wasserstoff oder die Brennstoffzelle wesentlich weniger Sinn als solche Batterie-Elektrofahrzeuge, da der Wirkungsgrad ab Steckdose wieder nur etwa 25% beträgt, während man bei Akkus über 90% Wirkungsgrad erzielt. Daneben ist die Technologie HEUTE da, und weitaus kostengünstiger zu produzieren als die Brennstoffzelle. Zuletzt: Für Wasserstoff-Autos BRAUCHT man spezielle Tankstellen, Elektro-Autos
    kann man auch an jeder normalen Steckdose laden und braucht spezielle Tankstellen lediglich für Schnellladungen unterwegs. Also die Brennstoffzelle ist den neuen Akkus technisch als auch preislich in jeder Hinsicht unterlegen, auch im Bereich Sicherheit, wie auch Marktreife.

    • Am 20. März 2007 um 15:03 von carlda-lewerenz

      AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      Folgerichtig, klar und nachvollziehbar argumentiert. Das Wirtschafts-Geschehen ist jedoch maßgeblich bestimmt von dem Verwertungsdruck in Bezug auf das schon eingesetzte Kapital. Neue überlegene Technik- wie zum Beispiel der batterie-elektrische Antrieb- wird daher möglichst aufgeschoben, solange der Gesetzgeber die Produktion -wie 1996 in Kalifornien- nicht erzwingt.

    • Am 20. März 2007 um 15:05 von carlda-lewerenz

      AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      Folgerichtig, klar und nachvollziehbar argumentiert. Das Wirtschafts-Geschehen ist jedoch maßgeblich bestimmt von dem Verwertungsdruck in Bezug auf das schon eingesetzte Kapital. Neue überlegene Technik- wie zum Beispiel der batterie-elektrische Antrieb- wird daher möglichst aufgeschoben, solange der Gesetzgeber die Produktion -wie 1996 in Kalifornien- nicht erzwingt.

    • Am 20. März 2007 um 15:05 von carlda-lewerenz

      AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      Folgerichtig, klar und nachvollziehbar argumentiert. Das Wirtschafts-Geschehen ist jedoch maßgeblich bestimmt von dem Verwertungsdruck in Bezug auf das schon eingesetzte Kapital. Neue überlegene Technik- wie zum Beispiel der batterie-elektrische Antrieb- wird daher möglichst aufgeschoben, solange der Gesetzgeber die Produktion -wie 1996 in Kalifornien- nicht erzwingt.

    • Am 20. März 2007 um 15:06 von carlda-lewerenz

      AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      Folgerichtig, klar und nachvollziehbar argumentiert. Das Wirtschafts-Geschehen ist jedoch maßgeblich bestimmt von dem Verwertungsdruck in Bezug auf das schon eingesetzte Kapital. Neue überlegene Technik- wie zum Beispiel der batterie-elektrische Antrieb- wird daher möglichst aufgeschoben, solange der Gesetzgeber die Produktion -wie 1996 in Kalifornien- nicht erzwingt.

    • Am 20. März 2007 um 15:07 von carlda-lewerenz

      AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      Folgerichtig, klar und nachvollziehbar argumentiert. Das Wirtschafts-Geschehen ist jedoch maßgeblich bestimmt von dem Verwertungsdruck in Bezug auf das schon eingesetzte Kapital. Neue überlegene Technik- wie zum Beispiel der batterie-elektrische Antrieb- wird daher möglichst aufgeschoben, solange der Gesetzgeber die Produktion -wie 1996 in Kalifornien- nicht erzwingt.

    • Am 29. April 2007 um 9:28 von HEB

      AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      Schon mal drüber nachgedacht, wie der Strom in die Steckdose kommt? Üblicherweise größtenteils durch thermische Kraftwerke, die fossile Brenstoffe mit einem Wirkungsgrad < 40% in Strom umwandeln. Zusammen mit dem Speicherwirkungsgrad der Batterien ist der Gesamtwirkungsgrad < 30% und damit ökologisch gesehen schlechter als ein reiner Benzinantrieb! Der Sinn eines Hybrids ist, Bremsenergie statt in Wärme in elektrische Energie zurückzuwandeln. Das ist der Gund für die Energieeinsparung.

    • Am 2. Juni 2007 um 14:28 von Prius

      AW: AW: Solche Hybrid-Fahrzeuge sind keine Lösung
      >Der Sinn eines Hybrids ist, Bremsenergie statt in Wärme in >elektrische Energie zurückzuwandeln. Das ist der Gund für die >Energieeinsparung

      Nur bedingt richtig.
      Der größte Teil der Kraftstoffeinsparung kommt daher, das der Verbrennungsmotor, so oft wie es geht, im Bereich des optimalen Wirkungsgrades gefahren wird.
      Die Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) ist am ganzen Einsparungsprozess nur zu ca 5% beteiligt…

  • Am 22. Januar 2007 um 13:33 von Steindorfer Johann

    Hybrid
    Den Lexus RX 400h zu fahren machte wirklich Freude. Es bereitete anfänglich einige Umstellungen. Am Fahrwahlhebel ist das „P“ für Parken eingestellt. Beim Starten dreht man den Zündschlüssel, wobei man nicht weiß, ob das Fahrzeug einsatzbereit ist oder nicht, denn das vertraute Motorgeräusch fehlte, nur das Lenkrad bewegte sich fast von Geisterhand in die Fahrposition und die Armaturen leuchteten auf. Während dem betätigen der Bremse gibt man den Fahrwahlhebel auf „D“, löst die Bremse und der Wagen setzt sich nur mit dem Geräusch des Abriebes der Reifen in Bewegung. Der erste Gedanke war, entweder hängt die Strasse oder jemand schiebt den Lexus. Doch beim Durchtreten des Fahrpedals merkt man das alles in Ordnung ist. Das CVT Getriebe vermittelt eindrucksvoll, das man einen stufenlosen leistungsstarken Automatikantrieb fährt, bei dem der Tiger im Motor sitzt. Durch die Bildschirmgrafik in der Zentralanzeige konnte man jederzeit erkennen, welches Antriebssystem momentan für Vortrieb sorgte. Jedoch geschieht das Fahren mit reinem Elektroantrieb für meinen Geschmack etwas zu selten. Die Geschwindigkeit des Elektromotors könnte etwas höher angesetzt sein denn der Verbrennungsmotor schaltet sich schon zwischen 30 – 40km/h ein. Der Lexus RX400h wurde hauptsächlich für den Offroadbetrieb entwickelt und bei einer raschen Anfahrt spürt man die Kraft beider Motoren. Leider hat sich unsere Probefahrt in der Stadt konzentriert und da ist die Geschwindigkeit etwas höher ca.50 km/h so fährt der Lexus sehr oft mit dem Verbrennungsmotor und nicht mit dem Ökonomischen Elektromotor. Doch bei Staufahrten ist er wunderbar. Das Anfahren im Stadtverkehr (langsames Anrollen)erfolgt selbstverständlich nur im Elektromodus. Ein flottes Fahren auf der Autobahn wäre toll gewesen,ist aber wegen der Geschwindigkeitsbeschränkungen rund um Wien, leider nicht möglich.Leider auf Österreichs Strassen kaum möglich diese Kraft der Motoren wirksam zu machen. Während einem längeren Bergabfahren (Semmering oder Wechselgebirge) auf “B“ zu schalten um dadurch die Energie in die Batterien zurück zuführen ist eine sehr gute Lösung.
    Ich habe es geschafft mit 7,5 l/100 km in Stadt auszukommen. Insgesamt kann man festhalten, dass Lexus einige vollwertige Modelle gelungen sind, mit dem man Kraftstoff und Abgase einsparen kann. Wenn nur nicht der hohe Preis wäre!!!

  • Am 19. Dezember 2006 um 9:12 von hans georg

    hybrid
    aua aua macht

    Scheiß ko0mmerz

  • Am 13. Oktober 2006 um 12:02 von nameless

    Hybrid
    Super Text den Sie da geschrieben haben. Ich muss nämlich ein Referat über dieses Thema halten. Wenn Sie noch mehr Informationen über die Entwicklung und der genauen Funktion des Hybridantriebes haben dann schreiben Sie mir doch bitte.

  • Am 12. Juli 2006 um 20:22 von Jochen Kirchner

    Unübersichtlicher Text zuwenig Infos
    Ich schliesse mich einem bisherigen Kommentar an. Zu viel Text. Eine Übersicht Automarken und Modelle mit Verbrauchsvergleich fehlt!!!

    Wer will die Prosa denn mit viel Zeit lesen?

  • Am 7. Juli 2006 um 7:50 von garnichtokay

    Qualität des Artikels
    unpräsises Geschwafel.

    Beispiel:
    "Bei all dem liegt der Verbrauch bei 3,9 l (Autobahn)"

    Man sollte nicht übersetzen was nicht zu übersetzen ist. "Highway" heißt nicht Autobahn sondern "Highway", könnte also mit "Landstraße" umschrieben werden oder mit "außerorts"

  • Am 23. Juni 2006 um 17:19 von Jürgen Großer

    Hybrid
    Die einfachste Sache der Welt: Einfach mal in den Prius reinsetzen und probefahren. Das Auto ist sicher nicht der Stein der Weisen aber ein Meilenstein in Richtung umweltschonendes und vernünftiges Autofahren. Und ich finde es immer jammerschade, wenn innovative Konzepte einfach vorsorglich schlechtgeredet werden. Und einen Lupo oder Audi A2 mit dem Prius zu vergleichen ist nicht so ganz glücklich, schon von den geometrischen Abmessungen her. In dem Auto steckt unglaublich viel Technik, die jedoch unaufdringlich, präzise und zuverlässig arbeitet. Übrigens gibt es einen ADAC-Dauertest zum Prius – 90.000 km in 9 Monaten. Außer Ölwechsel war nichts.
    Im Übrigen gibt es auf den Hybridantrieb 8 Jahre Garantie.
    Die Batterie inbegriffen…
    Nicht meckern – schlau machen.

    • Am 28. Dezember 2006 um 1:58 von Dave M.

      AW: Hybrid
      Da ich mich gerade sehr viel mit Elektromotoren und dergleichen beschäftige kann ich zu diesem "Hybrid"-Zeugs nur schmunzeln.
      Viele denken wie toll das doch ist und wie innovativ und umweltschondend. Okay teilweise stimmt es, aber auf der anderen Seite ein total alter Hut!
      Jeder der ein Auto fährt sollte sich mal überlegen, was in seinem Auto eingebaut ist? Da is ein Starter, und ein Verbrennungsmotor. Was ist im Hybrid? Ein Starter und ein Verbrennungsmotor. Nur dass halt im Hybrid der "Starter" etwas größer dimenssioniert ist und für längerern Betrieb konstruiert wird. Der Starter is in beiden Autos ein E-Motor! ;)
      Ja genau, so "neu" ist das alles nicht und es verlangt auch mit den derzeitig vorhandenen Modellen keiner großen Wissenschaft, macht euch jeder Elekrotechnik / Mechatronik Student vor!
      Man muss sich nur mal alte Studien aus vergangenen Zeiten anschauen.

      Getreu dem Motto: Im Westen nix Neues! ;)

      Das größere Problem ist ganz einfach (oder auch nich so einfach) ein Akku zu bauen, der leicht und effizient ist, die/den E-Motor effizienter machen (im Generator- als AUCH Motorbetrieb) und dann die Software abzustimmen, so dass auch bei Defekten alles irgendwie noch läuft und der Mechaniker ein evtl. Fehler auch finden kann.

      Wie gesagt, dieser ganze Hybrid Hype löst bei mir ein leichtes lächeln aus!

      *sich in sein eigens gebautes Minimobil schwingt (mit E-Motor) und um die im Stau stehenden 200PS Kutschen zur Arbeit schlängelt* hihi

    • Am 6. März 2007 um 21:46 von Stefan

      AW: Falsch: Wenn dann ist PriusPlus (PlugIN-Hybrid) ein Meilenstein!
      Denn dieser fährt kurze Strecken auch reine elektrisch mit Strom aus der Steckdose. Diese Verbrauchsverringerung ist doch eine fade Sache, wenn dann Kurzstrecken aus der Steckdose, weite Strecken mit Benzin, fertig. Da über 90% der gefahrenen Strecken unter 40km liegen, würde man damit 90% CO2 einsparen, sofern die Fahrzeuge auch mit Ökostrom betankt werden, was eigentlich selbstverständlich sein sollte.
      Da überall so viel Falschinformation zu Tage kommt und vieles einfach verschwiegen wird, habe ich meine eigene Seite:

      http://www.enews.at.tt

      Und da es keine ordentlichen Angebote am Markt gibt, obwohl das technisch leicht machbar wäre, fahre ich ein kleines Elektrofahrzeuge, welches für Kurzstrecken ausgelegt ist, aber extrem kostengünstig, etwa 75 cent Strom auf 100 km, damit kann ich immerhin 98% der benötigten Wege zurücklegen (ca. 70 km Reichweite). Einziger Wehrmutstropfen: Es ist nur ein Einsitzer, und zwar ein City-EL aus dem Baujahr 1994 mit neuen NiCd Batterien, betankt aus Ökostrom.

  • Am 30. Januar 2006 um 12:22 von Joachim

    Hibrid – fahrzeuge
    Hallo, ich möchte gerne ein Hybrid Fahrzeug kaufen, am besten Toyta Hylander , den gibts in Canada, ein tolles auto. Wer weiß wie ich ihn bekommen kann und ob ich in Deutschland zulassen kann. Ich finde die autos sehr sparsam und Umweltfreundlich.

  • Am 16. Oktober 2005 um 20:54 von Klaus Wolf, Bochum

    Prius
    Prius Hybrid. 4-Wochen Leihwagen in Florida. Sehr überrascht war ich das mein Leihwagen ein Prius-Hybrid war Fa. Hertz, FL und das in Amerika.
    Das Fahren ist einfach –super– , er ist sehr,sehr Leise und es macht Spaß als erster an der Ampel zu stehen. Sein Verbrauch liegt bei ca. 5,1 Liter auf 100Km.

  • Am 6. September 2005 um 10:05 von Robär

    Re: Kraftstoffeinsparung (xyz)
    Durchaus richtige Bemerkung von xyz, dass es heute schon Automobile in Europa gibt die (im Normtest) auf 3l kommen.
    Allerdings sind diese (Lupo, A2) im Vergleich zu den gängigen Hybridfahrzeugen (Prius) auch mindestens um eine Kategorie kleiner …

  • Am 4. September 2005 um 13:37 von xxy

    Kraftstoffeinsparung
    Einseitiger Artikel, contra Hybrid wurde nicht angesprochen: Ein Prius benötigt 4,9l/100km, ein Lupo oder Audi A2 weniger als 3l/100km ohne Hybrid. Das heißt, der angeblich umweltfreundliche Prius benötigt über 50% mehr Kraftstoff als diese schon lange erhältlichen Fahrzeuge.

    • Am 15. September 2005 um 7:23 von Helmut

      AW: erhaeltliche Fahrzeuge
      Nun 9/05 haben wir die Produktion der 3-Liter Fahrzeuge eingestellt und die Hybride duerfen allein glaenzen.

    • Am 16. Februar 2006 um 16:08 von Michael

      AW: Kraftstoffeinsparung
      Versuch doch einfach mal, eine ganze Familie mit Gepäck und Hund in nen Lupo oder A2 reinzuquetschen – dann nochmal melden!

  • Am 1. Juni 2005 um 10:03 von Hartwig Linde

    Verbrennungsmotor im Hybrid: Aufwärmen bei Kurzfahrten?
    Hallo,

    bei jedem konventionellen Auto mit Verbrennungsmotor kommt das Problem zum Tragen, daß der Motor erst warmlaufen muß. Dies dauert üblicherweise ein paar Minuten.
    Wenn das Hybridfahrzeug nun aber zunächst nur mit dem Elektromotor und/oder "getaktetem" Verbrennungsmotor (der Verbrennungsmotor läuft nur sehr kurzzeitig und nicht mit normaler Last) fährt (Stadtverkehr), dann kann der Verbrennungsmotor nicht richtig warmlaufen und läuft demzufolge unwirtschaftlich (er erreicht nicht seine volle Betriebstemperatur, verbraucht zuviel und erzeugt mehr Abgase). Wie ist das eigentlich bei den Hybridfahrzeugen gelöst worden?

    Viele Grüße,
    Hartwig Linde.

    • Am 5. Juni 2005 um 14:22 von Wolfgang Jenne

      AW: Verbrennungsmotor im Hybrid: Aufwärmen bei Kurzfahrten?
      Das Problem ist zumindest bei der Amerikanischen Version des Prius über eine "Thermosflasche" vermindert worden, welche die Motorwärme zwischenspeichert. Dies funktioniert natürlich nur wenn das Fahrzeug nicht allzulange herumsteht. Grundsätzlich ist das Problem natürlich immer noch vorhanden.
      Auf der anderen Seite ist es nicht so schlimm, da beim Prius der Benzinmotor sehr klein ist, und sich daher ziemlich schnell aufheizt. Für wirkliche Kurzstrecken kann man ja dann auch rein elektrisch fahren, oder noch besser, das Fahrrad benutzen.

      schöne Grüsse,
      Wolfgang

  • Am 31. Mai 2005 um 11:02 von Christian Klein

    Akku-Leistung im Winter und Ziehen von Lasten
    Der Artikel war sehr interessant. Mir fehlte allerdings ein Absatz, der auf das Verhalten der Akkus im Winter hinziehlt. Ich habe gelernt, daß Nickelmetallhybrid-Akkus bei Temperaturen ab unter null Grad kaputt gehen können. Wie sind denn da die Erfahrungswerte der Hybridfahrer?
    Hat einer der Hybridfahrer auch schon Lasten ( ab 1400 KG) gezogen? Wie schauen denn da die Verbrauchswerte aus?
    Da ich Vielfahrer bin, bin ich immer auf der Suche nach Autos, die noch weniger verbrauchen, mit welchen ich aber auch kostengünstig Hänger ziehen kann. Die einzige alternative ist für mich derzeit nur ein Diesel.
    Die Hybrid-Technik fasziniert mich, aber derzeit ist sie für mich noch unbezahlbar.

    • Am 31. Mai 2005 um 23:39 von Till

      Autogas
      Deine Anforderungen passen doch eigentlich gut auf ein Auto mit Autogas. Hast du dich damit schonmal beschäftigt? Umrüstung eines Fahrzeuges kostet etwa 2000 EUR, danach bezahlt du etwa nur noch die Hälfte an Spritkosten. Das Ziehen von Lasten sollte dann (natürlich abhängig vom Zugfahrzeug) auch kein Problem sein, da kaum Leistungsverlust vorhanden ist. Ich glaube mittlerweile bekommst du auch Neuwagen von Volvo ab Werk mit Autogas.
      MFG,
      Till

    • Am 17. August 2005 um 0:05 von Atze

      AW: Akku-Leistung im Winter und Ziehen von Lasten
      Ich habe seit 2001 einen Insight (BJ 2000) und bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Mit den Batterien scheint es auch bei tiefen Temparaturen keine Problem zu geben.
      Ob das ziehen von Lasten gut geht ist ein Software und Sensorik-Problem: ein Insight würde eine Last als Bergauffahrt interpretieren und seine Batterie bis auf ca. 20% leeren, bevor er die elektrische Leistung reduzieren würde. Ich weiss nicht, ob größere Hybride auf das ziehen von Lasten eingestellt sind. Da würde ich vorher fragen. Machbar ist es sicher.

    • Am 14. April 2008 um 14:11 von Jürgen

      AW: Akku-Leistung im Winter und Ziehen von Lasten
      Im Winterbetrieb habe ich bisher keine Besonderheiten der Batterie feststellen können. Toyota gibt 8 Jahre Vollgarantie. Die sind sich also sehr sicher. Der Spritverbrauch ist im Winter allerdings nur äußerst schwer unter die 5,0 Marke zu drücken. Da "quirlt" der Benziner zu oft für Heizung, Betriebstemperatur (Kat) und sicherlich auch das Batterieladen. Im Sommer ist die 4 vor’m Komma allerdings eine Pflichtübung.
      Anhängerkupplung gibt es beim Prius nicht, so dass sich die Frage nach Anhängerbetrieb nicht stellt. Wer so was braucht ist beim Prius halt an der falschen Adresse. Anhängelasten würden das gesamte Prinzip des Fahrzeugs ad absurdum führen. Der Spritverbrauch dürfte da wohl im Bereich des Dauer-Vollgas zu suchen sein, also etwa um die 9 Liter

  • Am 25. Mai 2005 um 13:06 von Matthias Liechti

    Hybrid – Kombination mit Diesel?
    In dem Artikel war nur die Rede von Otto-Motoren in Kombination mit den Elektroaggregaten. Gibt es auch Pläne, um die tendenziel genügsameren Dieselmotoren elektronisch zu unterstützen?

    • Am 15. September 2005 um 7:27 von Helmut

      AW: Hybrid – Kombination mit Diesel?
      Ja, ist moeglich. Der Einspareffekt ist in Prozent aehnlich, in Litern oder Geld aber geringer, weil der Verbrauch des Diesels generell geringer ist. Der Hybrid-Mehraufwand rechnet sich erst bei sehr vielen Kilometern. Alternativ koennte die Gesellschaft auch dazu uebergehen, den Fahrer als Oeko-Vorbild anzusehen.

  • Am 25. Mai 2005 um 12:38 von hellmuth

    Einsparungen
    Kosten: Autobahnfahrt bei 130 Km/H beim Diesel c220 6,0 €/100 Km. Wenn der Hybrid bei 130 5l Super benötigt, so sind die Kosten fast gleich.
    Die Vorteile hinsichtlich Schadstoffen sind mir klar.
    Nachteile: Anschaffung, Ersatzbatterie kostet sicherlich mehr als 1000.-€, Nickel Metallhydrid Batterieen müssen hergestellt und entsorgt werden, was ist mit der Umwelt unter diesem Aspekt??? Anfälligkeit für Reparaturen, kein fachkundiges Werkstättennetz usw.
    Rein technisch für mich hochinteressant soviel ist sicher.

    • Am 5. Juni 2005 um 14:41 von Wolfgang Jenne

      AW: Einsparungen
      >>Kosten: Autobahnfahrt bei 130 Km/H beim Diesel c220 6,0 €/100 Km. Wenn der Hybrid bei 130 5l Super benötigt, so sind die Kosten fast gleich.

      Völlig falsch überlegt. Ein Hybrid braucht auf der Autobahn gleich viel Energie für die Fortbewegung wie ein Benziner/Diesel. Einzig im Wirkungsgrad gibt es ein paar Unterschiede. Wenn der Prius so wenig braucht, liegt das hauptsächlich an seinem Luftwiderstand. Daneben ist auch sein relativ kleiner Benzinmotor dafür verantwortlich, der in einem guten Wirkungsgradbereich laufen kann.

      Sobald Du von der Autobahn runter bist spielt der Hybrid seine Vorteile aus. Ueberlege Dir mal wieviele Kilometer Dein Auto auf der Autobahn fährt.

      >>Die Vorteile hinsichtlich Schadstoffen sind mir klar.

      Wer heut noch Dieselfahrzeuge ohne Russfilter fährt handelt grob Fahrlässig gegenüber seinen Mitmenschen.

      >>Nachteile: Anschaffung, Ersatzbatterie kostet sicherlich mehr als 1000.-€,

      Deswegen gibt Toyota auch 160’000 km Garantie auf allen Hybridkomponenten.

      >>Nickel Metallhydrid Batterieen müssen hergestellt und entsorgt werden, was ist mit der Umwelt unter diesem Aspekt???

      Das ist Richtig. Batterien werden dem Recycling Prozess zugeführt. Soweit ich weiss sparen sie aber über Ihre Lebensdauer weit mehr an Treibstoff ein, als sie zur Herstellung und Entsorgung benötigen.

      >>Anfälligkeit für Reparaturen, kein fachkundiges Werkstättennetz usw.

      Siehe Pannenstatistik. Dein Mercedes dürfte wesentlich häufiger in der Werkstatt stehen als ein Toyota. Der Hybridantrieb besteht zu einem grossen Teil aus Elektronik und Software. Das ist aber mit allen modernen Autos so und ich kenne keinen Automechaniker der auch nur eine Ahnung von diesen beiden Dingen hat. Das heisst Diagnose gerät ran und auswechseln.

      >>Rein technisch für mich hochinteressant soviel ist sicher.

      Ich habe vor 7 Jahren ein reines Leicht-Elektrofahrzeug gekauft. Damit kommt man dann zwangsläufig mit allen möglichen Zeitgenossen ins Gespräch.
      Die Gespräche verliefen alle nach folgendem Muster:
      1. Wow, was ist den das?
      2. Das ist super Interessant
      3. Irgendeine Ausrede/Entschuldigung warum man selbst nichts für die Umwelt unternehmen möchte (obwohl ich gar nie danach gefragt habe).

      Das heisst, dass die meisten Leute latent ein schlechtes Gewissen mit sich herumtragen, dass sie unseren Wertvollsten Energierohstoff, denn unsere Wirtschaft so dringend braucht, einfach auf der Strasse verbrennen.

      schöne Grüsse,
      Wolfgang

  • Am 25. Mai 2005 um 8:07 von Sholz

    Die Einspareffekte kommen auf den Blickwinkel an …
    Positiv an dem "neuen" Antrieb finde ich die Energierückgewinnung und die Möglichkeit der Smogvermeidung. Allerdings sollte man sich, nach der Betrachtung der angegebenen Verbrauchswerte, überlegen, ob man nicht lieber einen modernen (technologisch ausgereiften) Diesel (mit Partikelfilter) kauft.

    Die Begeisterung des Autors über die guten Verbrauchswerte lassen erahnen, dass er wahrscheinlich die hohen amerikanischen Verbauchswerte gewohnt ist. In Europa jedenfalls ist ein Verbrauch < 10 Liter / 100 km auch für Beziner nicht mehr außergewöhnlich …

    Nach meiner Meinung wird hier ein gezielt für den amerikanischen Markt entwickeltes Produkt mit Marketing gepusht. Es wäre nicht das erste Mal, dass Berümtheiten mit gesponsertem Material werben. Ich hoffe jedenfalls, dass dadurch der Energieverbrauch im Land der Energieverschender gesenkt wird.

    • Am 26. Mai 2005 um 16:02 von Harry Hirsch

      AW: Die Einspareffekte kommen auf den Blickwinkel an …
      Die in dem Artikel genannten Verbrauchswerte beziehen sich ganz offenbar auf amerikanische Verhältnisse. Deutsche Prius- Fahrer haben Mühe, unter einen langfristigen Durchschnittsverbrauch von 5l/100km zu kommen (Quelle: es gibt bei yahoo ein deutsches Prius-Forum).

      Ob ein Dieselhybrid so viel verbrauchsgünstiger wäre, möchte ich bezweifeln. Dieselmotoren "saufen" hauptsächlich deshalb weniger, weil sie im Teillastbereich besseren Wirkungsgrad als Benziner haben, und der Verbrauchsvorteil eines Hybrids entsteht neben der elektrischen Nutzbremsung dadurch, daß der Verbrennungsmotor öfter im Vollastbereich arbeitet und die überschüssige Energie in der Batterie gepuffert wird.

      Trotzdem ein interessantes Konzept und faszinierendes Technik- Spielzeug; werde micr wohl in den nästen Wochen einen Prius kaufen.

    • Am 5. Juni 2005 um 14:52 von Wolfgang Jenne

      Falsch: Die Einspareffekte kommen auf die Fahrweise an …
      Ich fahre seit einem Jahr einen Prius.
      Vorher hatte ich einen Citroen. Ich wohne oben am Berg (500 Höhenmeter).
      Mit dem Prius komme ich auf einen Durschnittsverbrauch im Alltag (hoch-runter-hoch-runter…) von 5.7 l/100km . Beim Citroen waren das zwischen 10 und 12 Litern. Also 50% weniger.
      Fahre ich mit dem Prius im Tal, also ohne Bergstrecken, verbrauche ich zwischen 4.0 und 4.5 l/ 100km. Beim Citroen waren das 7-8 l/100km Das heisst eine Einsparung von ca. 40%. Der Verbrauch hängt beim Prius stark von der Fahrweise ab. Dass ein Motorjournalist nicht energiebewusst fahren kann dürfte wohl jedem bekannt sein, der mal die Testverbrauchswerte mit eigenen verglichen hat.
      Der Fahrkomfort ist ungefähr gleich.

      Die Meinung, dass Diesel sinnvoller sind als Hybride ist das Nachplappern der Meinung des VW Vorstandes, der einfach die technologische Entwicklung verschlafen hat.
      Aehnliche Töne konnte man auch hören, als die Franzosen mit dem Partikelfilter kamen.

      schöne Grüsse,
      Wolfgang

    • Am 15. Mai 2006 um 13:46 von gerald

      AW: Die Einspareffekte kommen auf den Blickwinkel an …
      Ein moderner (technologisch ausgereiften) Diesel (mit Partikelfilter) ist bestimmt auch toll. Aber werden hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen? Was passiert wenn ein solcher Motor als Energiequelle des Hybrids dient?

    • Am 14. April 2008 um 13:58 von Jürgen

      AW: … und auch auf Streckenprofil und Fahrweise
      vor meinem neuen P II (12/2007) hatte ich einen 4 Jahre alten Corolla, der bestimmt nicht als Spritfresser verrufen ist (knapp 8 L). Bei praktisch gleichen Fahrstrecken und vergleichbarer Fahrweise brauche ich jetzt rund 3 Liter weniger als vorher. Also Frage an alle Skeptiker: Wo liegt der Nachteil beim P II ? Selbst der Preis liegt ausstattungsbezogen auf dem Niveau eines "vergleichbaren" VW Golf.

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