Preisradar: Tastatur-Maus-Kombinationen

Aktuelle Modelle von Logitech und Microsoft ohne Kabel im Preisvergleich

Der Markt der Tastaturen und Mäuse ist seit Jahren fest in den Händen der Firmen Logitech und Microsoft (Börse Frankfurt: MSF). Die letzten bahnbrechende Erfindungen in diesem Bereich waren das Scrollrad der Maus und der Wegfall der Mauskugel. Da auf vielen Schreibtischen noch immer alte Tastaturen mit einfachen Mäusen stehen, sind Tastatur-Maus-Kombinationen eine ideale Geschenkidee um die 100 Euro.

Alle von uns im Preis verglichenen Modelle verzichten auf ein Kabel zwischen PC und den beiden Eingabegeräten, die Daten werden per Funk übermittelt. Eine praktische Sache, nicht nur auf vollen Schreibtischen, denn wer hat nicht schon einmal wie wild an seiner Maus rumgezerrt, weil sich das Kabel irgendwo verhakt hatte. Bei den beiden klassisch-geformten Tastaturen Logitech Cordless Desktop Optical und Microsoft Wireless Optical Desktop lag der Preisunterschied bei 30 Prozent.

Für Vielschreiber eignen sich die beiden Pro Modelle, die wir in den beiden rechten Spalten vergleichen. Sie haben eine gebogene, sprich ergonomische, Tastatur, die die Sehnen entlastet und auch für Menschen ohne 10-Finger-Tippfähigkeit schnell zu erlernen sind. Bei diesen Modellen lagen die Preisunterschiede zwischen zehn und 15 Prozent.

Aktuelle Preise für Tastatur+Maus+Kombinationen finden Sie mit der Echtzeit-Preissuche bei Sm@rtShopper.

Übersicht Tastatur-Maus-Kombinationen (Preise in Euro)

  Logitech Cordless Desktop iTouch Logitech Cordless Desktop Optical Microsoft Wireless Optical Desktop Logitech Cordless Desktop Pro Microsoft Wireless Optical Desktop Pro

Alternate

69

114

79



99

Amazon



100

79



99

ASC Computer



114



114



Avitos

70

109

79

99

99

BP Express



Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Preisradar: Tastatur-Maus-Kombinationen

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  • Am 26. November 2002 um 9:41 von HugoM

    Nobel geht die Welt zugrunde
    Bei immer mehr Bekannten sehe ich diese Funktastaturen und -mäuse, obwohl sie genausogut Geräte mit Kabel verwenden könnten (es ist halt "in"). Dann darf sich aber keiner mehr über wachsende Müllberge (giftige Batterien), weitere Atomkraftwerke (die Sender der Kabellosen Geräte brauchen natürlich Strom) oder Kopfschmerzen (Funkwellen) aufzuregen.<br />
    Auch wenn hier scheinbar nur wenig Ressourcen verbraucht werden – die Summe macht&acute;s.<br />
    Zdnet sollte in seinen Beiträgen auch darauf hinweisen…

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