Ebay-Kunden müssen 300-Euro-Scheine an die Bundesbank übergeben

Finanzhaus droht mit Verfahren, während Auktionator Versteigerungen der Jux-Scheine unterbindet

Wer in den letzten Wochen bei Ebay (Börse Frankfurt: EBY) oder anderen Auktionshäusern falsche 300 Euro Scheine ersteigert hat, bekommt in diesen Tagen Post von der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank. Diese fordert zur sofortigen Rückgabe der Scheine auf und droht mit der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens.

„Sie sind dem 100 Euro-Schein nachempfunden und täuschend echt. Aus diesem Grund liegt ein Verstoß gegen Paragraph 128 des Ordnungswidrigkeitsgesetzes vor, der eine Verbreitung von Banknotenabbildungen, die geeignet sind, im Zahlungsverkehr mit Papiergeld verwechselt zu werden, untersagt“, erklärte ein Mitarbeiter der Hauptverwaltung Frankfurt im Gespräch mit ZDNet.

Durch Zufall war der Mitarbeiter beim Durchstöbern der Auktionsplattform Ebay auf diese Scheien gestoßen: „Wir haben daraufhin mit den Verkäufern Kontakt aufgenommen und unser Interesse an den Papieren bekundet. Wer jetzt Reue zeigt und uns alle Scheine, die er besitzt, zurückschickt, hat keine negativen Folgen zu befürchten. Erst wenn wir Zweifel an der Ehrlichkeit der Angeschriebenen haben oder diese uns nicht die Namen derjenigen geben wollen, die die Scheine inzwischen besitzen, werden wir ein Ermittlungsverfahren einleiten

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8 Kommentare zu Ebay-Kunden müssen 300-Euro-Scheine an die Bundesbank übergeben

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  • Am 3. März 2009 um 17:26 von buntebank

    hier gibts 125 % Euroscheine einseitig
    und jede Menge weitere Spielgeld-Produkte ; )

    Alle legal und in verschiedensten Ausführungen, so dass jede/r genug Euroschein-Spielgeld zur Verfügung hat – und die Bundesbank ruhig schlafen kann ;

    http://www.buntebank.de/

  • Am 2. Juni 2003 um 0:30 von Sebastian

    Die labern doch nur Kacke.. Spinner sind das..
    Sowas bekommen die Spinner doch niemals durch.<br />
    <br />
    Da wird einfach versucht, den Käufern solcher Scheine Angst zu machen, weil den Behörden selbst der PoPo flattert, daß dadurch stärkerer Mißbrauch begangen werden könnte.<br />
    <br />
    Real haben sie überhaupt keine Chance, da es nicht illegal ist, so einen Schein zu besitzen, solange man keinen Mißbrauch betreibt oder böse Absichten hegt.<br />
    <br />
    Das ist doch genau das selbe, wie mit Chipkarten-Schreibgeräten. Man darf sie besitzen, aber es ist eben eine Sache des Einsatzes, ob einem durch den Besitz Probleme erwachsen.<br />
    <br />
    Ich verstehe überhaupt nicht, weshalb ihr da alle klein-bei gebt. Ich würde diesen Leuten auf so einen Brief was gepfeffertes zurückschreiben.<br />
    <br />
    Das sind doch nur arrogante Spinner, die die Klappe schön weit aufreißen, weil sie sich die Eier mit Glück und Beziehungen in der Hierarchi schön weit hochgeschaukelt haben.<br />
    <br />
    Mit meinen derben Kommentaren möchte ich sicherlich nicht mit solchen illegalen Ideen symapatisieren. Das sicherlich nicht.<br />
    <br />
    Mich kotzt das nur mächtig an, wenn ich diesen arroganten Scheiß lese.<br />
    <br />
    Was bilden die sich eigentlich ein? Wenn sie ein Problem mit derartigen Tatsachen haben, dann sollten sie sich frühzeitig um deren Fernhaltung bzw. Beseitigung kümmern.. und nicht harmlosen Bürgern, die diese Scheine nur aus Spaßgründen kaufen, blödsinnige Drohungen in den Briefkasten werfen.

    • Am 16. März 2005 um 16:04 von Ossi

      AW: Die labern doch nur .. Spinner sind das..
      Ich habe denen geschrieben,das ich die Scheine zum Monopoly-Spielen nehme und dann war Ruhe. Sonst hätten sie sich die Scheine von meinem Anwalt abholen können,auf ihre Kosten,versteht sich. Ich kann nur jedem raten,der solche Briefe der Bundesbank bekommen hat, sich nicht einschüchtern zu lassen,genau zu erklären,dass man alle Scheine noch besitzt und sie als Spielgeld verwendet.Das ist nicht strafbar und daher können sie einen mal… in Ruhe lassen.
      Sollte doch noch was kommen,sind die Scheine natürlich schon im Schredder gelandet,weil man ja sooo eine Angst hatte…

  • Am 21. Dezember 2002 um 4:02 von bb

    Na sowas
    Wann sieht den hier der Mitarbeiter<br />
    der Bundesbank bei den 600 und 1000<br />
    Banknoten handelsbedarf ???<br />
    <br />
    Wenn genug vorfälle auch mit diesen Noten pasiert sind oder erst wenn das<br />
    <Unternehmen das die Scheine vertreibt<br />
    genügend Umsatz gemacht hat.<br />
    Oder wenn Ebay sagt genug verdient danke<br />
    jetzt kippeln !!! <br />
    Dies ist keine Unterstellung nur freie Gedanken eines Bundesbürgers mit Meinungsfreiheit und mit gutem Draht zur Bildzeitung zum Glück Gott seis gedankt.<br />
    Über eine Auskunft des Mitarbeiters der ungenannt bleiben will wäre ich dankbar.<br />
    Damit man ungefähr weiss wann wieder<br />
    Altpapier gesammelt wird zu Wahnsinns Preisen !!!<br />
    <br />
    Wie hat H…. schon öffentlich gesagt :<br />
    Ich nenne keine Namen.<br />
    <br />
    Also sowas aber auch zzzz zzzzz

  • Am 8. November 2002 um 22:58 von christian

    rückgabepflicht von 300 euro scheinen
    guten tag. <br />
    <br />
    ich bin der meinung, das jeder der mit geld zu tun hat wissen muss was für euro stückelungen es gibt. wenn jemand aus spass einen werbegag macht und jemand diese kauf kann es nicht angehen das dieser diese ohne entschädigung zurückgeben muss. anders ist es wenn er sie als zahlungmittel nutzt dann ist das natürlich strafbar aber so…<br />
    wir leben doch in einem rechtsstaat. das einem dann strafe angedoht wird finde ich lächerlich. man hätte das im vorfeld unterbinden müssen (wenn überhaupt)<br />
    <br />
    mfg

  • Am 27. Oktober 2002 um 2:50 von steffen muschick

    "falsche" Euros
    Ich finde die Idee, nicht existierende Euro-Scheine rauszubringen eigentlich eher prima, denn verwerflich!Ein toller Gag.Ich wüßte sehr gerne, wer die neuen 600-u.1000Euro-Scheine produziert, bzw. vertreibt.

  • Am 11. Juli 2002 um 14:32 von Geldfälscher

    Suuper ….. und die Auslagen
    Echt genial,..mein Ausdruck gestern Mittag,..als ich den Brief unserer Bundesbank öffnete.<br />
    Ich wurde als Falschgeld-Verteiler dargestellt, mir drohte man mit einer 10000€ Geldbuße … und forderte mich forsch auf, die 300€ Banknoten zurückzusenden…<br />
    -Nur, …. es sind doch keine BANKNOTEN … sondern lediglich geldscheinähnliche,mit Werbung bedruckte Plagiate von Designs…. die eh&acute;der Utopie angehören.<br />
    Ich habe mich ja auch nicht über die "geistigen Auswüchse" der Gelddesigner aufgeregt….<br />
    <br />
    Anyway…. um dem Staat meine Unterdrückbarkeit zu bekunden, werde ich all meine zum Spaß verteilten Scheine wieder einsammeln, und mir nun ernsthaft Gedanken machen…<br />
    <br />
    Danke, Vater Staat… daß Du uns vor solchen Gefahren bewahrst ….

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