Elsa präsentiert erste DSL-Modems

Ab 1. Januar liefert die Telekom kein DSL-Modem mehr / Für Modemhersteller ein tolles Geschäft

Bis Ende des Jahres liefert die Deutsche Telekom (Börse Frankfurt: DTE) die komplette DSL-Hardware an ihre Kunden. Doch ab 1. Januar 2002 erhält der User nur noch den Splitter und der Kunde muss sich

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3 Kommentare zu Elsa präsentiert erste DSL-Modems

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  • Am 23. Februar 2002 um 13:27 von Thomas Gess

    Nichtssagend
    Der Beitrag ist absolutes Geschwafel.

    Es werden keine technischen Aussagen

    gemacht:

    Modem grundsätzlich für DSL also

    ISDN und Analog einsetzbar ?

    Wird nur noch ein Gerät benötigt,

    ( Splitter-MODEM-ETHERNET-PC

    Splitter-MODEM-PC )

    benötigt, dieses wäre sicher ein

    Vorteil herauszustellen, oder ?

    mfg

    Thomas Gess

  • Am 16. Oktober 2001 um 23:46 von Ich

    Finanzieller Nachteil für Endkunden
    Ich schliesse mich der ersten Meinung an. Zur Zeit funktioniert das Schuld zuweisen nur zwischen Telekom und T-Online… jetzt zieht die Telekom noch die Hardware-Hersteller mit in das Boot der Kompetenz-Jongleure. Und nebenbei muss ich für eine Leistung zahlen, die bislang zum Produktumfang gehörte.

    Die kostenpflichtige Hotline war anscheinend nicht genug. Ich hoffe nur das Arcor, MSN, AOL usw. bald eigene Zugangsangebote anbieten können, falls die RegTP nicht wieder von Hans E. (Finanzvernichter ähm Minister) einen Maulkorb bekommt um Wettbewerb zu untergraben…

  • Am 16. Oktober 2001 um 17:54 von Andreas Stockmeier

    Nachteil für den Kunden – der letzte Absatz
    Dieser Meinung des Autors muss vehement widersprochen werden. Endlich kommt Stimmung in die Endgeräte zum Thema DSL. Endlich Innovation und Wettbewerb wie er schon seit Jahren überall wunderbar funktioniert (Analoge Modems, ISDN-PC-Karten). Es lebe die offene Welt/Schnittstelle, in der der Endanwender entscheiden kann, ob und welches Möbelstück die Wand verschönert und bei welchem Hersteller er kauft und Support in Anspruch nimmt.

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