Kodak DX3700: 3-Megapixel-Digicam unter 1000 Mark

Kodak präsentiert zur IFA in Berlin drei neue Digitalkameras bis 3,1 Megapixel.

Mit der DX3700 präsentiert Kodak auf der IFA (25. August bis 2. September) die erste 3-Megapixel-Kamera für unter 1000 Mark. Kodak stellt zur IFA außerdem noch zwei weitere Digital-Kamera-Modelle vor: die DX3900 Zoom und die DX3215 Zoom.

Die Kodak DX3700 liefert eine Auflösung von 3,1 Megapixel (2160 x 1440 Bildpunkte), verfügt über ein Fixfocus-Objektiv mit 37 mm Brennweite, ein 3-fach Digital-Zoom, eingebauten Speicher von acht MByte und einen Slot für Multimedia/Secure Digital-Speicherkarten.

Automatische Einstellungen bei Weißabgleich und Belichtung sowie der integrierte Blitz und Autofocus unterstützen den Digitalfotografen bei der Aufnahme.

Die Kodak DX3700 Digital Camera wird ab Oktober erhältlich sein. Der erwartete Endverbraucherpreis soll bei 999 Mark liegen.

Kodak DX3700

3 Megapixel unter 1000 Mark: Kodaks neue DX3700 / Foto: Kodak

Die Kodak DX3900 Zoom verfügt ebenfalls über eine Auflösung von 3,1 Megapixel (2160 x 1440 Bildpunkte), manuelle Einstellungmöglichkeiten, und ein Objektiv für eine Vielzahl von Fotoanwendungen.Die DX3900 Zoom ist mit einem optischem 2-fach Zoom (plus 3-fach digital) mit einer Brennweite, die 35

Themenseiten: Hardware

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

3 Kommentare zu Kodak DX3700: 3-Megapixel-Digicam unter 1000 Mark

Kommentar hinzufügen
  • Am 10. Juli 2007 um 10:34 von Horst Wehrhahn

    Kodak Dx 3700
    Besitze seit ein paar Jahren diese Digital Kamera, war bisher sehr zufrieden. Stehe aber jetzt vor dem Proplem mein Betriebssystem auf Linux geändert zu haben. Gibt es mittlerweile einen Treiber dafür? Für jeden Hinweis bin ich dankbar. mfg H.Wehrhahn

  • Am 13. April 2002 um 13:40 von Wilhelm Luttermann

    Kodak DX3700 – Linux?
    Die beiliegende Installations-CD ist zwar Microsoft und Mac kompatibel, aber mit Linux hat Kodak offenbar nichts am Hut.

    Es sieht so aus, als ob Microsoft Kodak dafür bezahlt (direkt oder indirekt), dass Kodak Linux fernhält von sich.

    Und natürlich Linux-Anwender auch.

    Na ja, das wars denn. Ade Kodak!

    Wilhelm Luttermann, Frankreich.

  • Am 23. März 2002 um 18:48 von paul

    dx3700
    gut

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *