AOL: 100.000 Anmeldungen für neue Flatrate

Wahrscheinlichkeit des Zuschlags liegt damit bei einem Prozent

Gut eine Woche nach Einführung seiner Internet-Flatrate für analoge und ISDN-Anschlüsse haben sich bereits über 100.000 User bei AOL (Börse Frankfurt: AOL) für einen preisgünstigen Schmalband-Zugang registrieren lassen. Das Angebot, für 39,90 Mark bei AOL ohne zeitliche Begrenzung das Internet zu nutzen, ist in diesem Bereich allerdings auf 1000 Registrierungen pro Woche begrenzt.

Wer dazugehört, wird laut dem Online-Dienst per Zufallsprinzip ermittelt. Die Wahrscheinlichkeit, nach der Anmeldung auch in den Tarif zu kommen, liegt damit bei einem Prozent.

AOL (Börse Frankfurt: AOL) hat im Mai angekündigt, für seinen Flatrate-Tarif keine Neukunden mehr anzunehmen. Man ergreife diese Maßnahme, um den Qualitätsstandard halten zu können, begründete der Weltmarktführer den Schritt.

ZDNet berichtet in einem News Report zum Thema Flatrates über die neuesten Entwicklungen auf dem Flatrate-Markt und rechnet vor, für wen sich der Pauschaltarif lohnt.

Kontakt:
AOL, Tel.: 040/361590 (günstigsten Tarif anzeigen)
Deutsche Telekom, Tel.: 0800/3300700

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3 Kommentare zu AOL: 100.000 Anmeldungen für neue Flatrate

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  • Am 4. September 2001 um 8:54 von Udo

    DSL – Flat
    Mir wurde meine ISDN – Flat von AOL gekündigt, mit dem Hinweis ich könnte mir ja eine DSL – Flat zulegen. Nun wohneich aber leider "auf dem flachen Land" und DSL ist hier Zukunftsmusik und noch lange nicht verfügbar! So bleibt wohl nur zu hoffen, dass ich zu den Glücklichen gehöre, die per Losentscheid eine neue Flat zugewiesen bekommen. Die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden dürfte allerdings um einiges höher liegen! :-(

  • Am 3. August 2001 um 8:50 von Leander

    Wo bleibt der Verbraucherschutz!
    1000 Flatrate ist ja wohl ne Lachnummer.

    Dies ist doch nur ein Lockangebot, mit viel zu geringer Stückzahl, da kann AOL die 1000 User gleich umsonst surfen lassen.

    Wenn ein Anbieter so etwas macht, muß das Angebot auch in marktüblichen Mengen erhältlich sein, ansonsten werden damit nur potentielle Kundendaten erfaßt. Wo bleibt die Aufsichtsbehörde.

  • Am 2. August 2001 um 12:00 von Malte Schrader

    Prozentzahl leider viel kleiner
    Leider ist vergessen worden, daß alle Bestandskunden von AOL auch mit in den Lostopf geworfen werden. Daher ist der Prozentsatz dann leider sehr viel kleiner ;-(

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