Datenbanken normalisieren

In Abbildung A sieht man, dass viele Angestellte den gleichen Job-Typ teilen können. Kardinalität ist der Ausdruck für diese Art von Beziehung. Kardinalität beschreibt die numerischen Beziehungen zwischen den verschiedenen Vorkommen der Entitäten in der Primär-/Fremdschlüssel-Tabelle. Eine Eins-zu-eins-Beziehung besteht, wenn genau eine Instanz in der Primärschlüssel-Tabelle in Relation zu genau einer Zeile in der Fremdschlüssel-Tabelle gestellt werden kann. Der letzte Typ der Kardinalität ist eine Beziehung von vielen zu vielen. In unseren Beispiel-Tabellen stellt die Tabelle titleauthor in Abbildung B die Tatsache dar, dass ein Titel viele Autoren und ein Autor viele Titel haben kann.

Abbildung B
Abbildung B: Die Tabelle titleauthor

Abbildung C zeigt ein SQL-Statement, dass die IDs aller Titel mit mehreren Autoren ausgibt.

Abbildung C
Abbildung C: SQL-Statement

Themenseiten: Big Data, Datenbank, Software

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Datenbanken normalisieren

Kommentar hinzufügen
  • Am 15. Juli 2009 um 9:40 von Pit Zyclade

    Datenbanken normalisieren
    Die Beispiele sind nicht durchweg gut. Einige Sätze werden rekursiv erklärt, also gar nicht. Warum kann man in Beispielen keine deutschen Bezeichnungen wählen, wenn für eine deutschsprachige Leserschaft geschrieben wird?

  • Am 9. Februar 2011 um 21:22 von Jörg Friedrich

    Die Erklärung der ersten Normalform ist falsch
    Die erste Normalform hat nichts mit dem Schlüssel zu tun sondern damit, dass in jedem Feld nur atomare Werte stehen dürfen, also z.B. Trennung von Vorname und Name, Straße und Hausnummer…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *