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2 Kommentare zu Minolta-QMS Magicolor 2300DL

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  • Am 13. März 2004 um 17:22 von C. Maier

    Unverschämter Service bzw. Hotline
    Drucker nicht geeignet für Etiketten. Steht aber nirgends. Im Handbuch steht nichts hilfreiches bezüglich Papierauswahl nur ein Verweis auf das Handbuch auf der CD und dort wird auch nur auf eine Internetseite verwiesen, welche in Englisch ist und Papier im deutschen Handel nicht kennt. Es wird überall angepriesen, dass das Gerät super geeignet ist für Etiketten. Aber welche nur? Wir haben Zweckform-Etiketten, geeignet für Laserdrucker verwendet. Das Gerät hat promt die Etiketten eingesaugt und alles verklebt. Ein Anruf wg Reklamation hat ergeben, dass der unfreundliche Hotline-Mensch sofort natürlich jegliche Garantieansprüche abgelehnt hat. Wir haben das Gerät dann selbst wieder repariert. Was sonst noch? Ja, die Trommeln sind schweine teuer und halten nicht sehr lange! Die Anzeige der Druckkapazität stimmt überhaupt nicht. Und bei 130 EUR pro Farbe überlegt man sich den Austausch ganz genau, wenn schließlich noch 30% draufsteht aber nichts mehr gedruckt wird. Zur Zeit versaut er jedes Blatt am linken Rand mit Streifen. Grauschattierungen kann er auch nicht sauber flächig ausdrucken. Beim Foto fällt das allerdings nicht auf, jedoch bei farbig angelegten Tabellen. Also für Fotos schon geeignet.
    Ich wünschte mir eine deutlich bessere Beschreibung und einen Kundenfreundlicheren Service.

  • Am 23. April 2004 um 13:30 von Rolf Maurer

    Wenn da nicht die kleinen Dinge wären…
    Ich besitze den Minolta 2200 Desklaser, vermute aber nur geringe Unterschiede zum 2300. Einige Punkte sollten bei den Tests näher berücksichtigt werden:

    1. Mit dem Minolta kann ich ein Blatt nich zweimal durch den Drucker schicken. Der Toner ist nicht stabil. Dies wäre für mich wichtig, da ich gerne Briefpapier im Voraus farbig drucken würde um dann den Brief mit dem S/W Laser zu bedrucken. Andere Hersteller sind da besser.

    2. Ein S/W Laser ist trotz der tollen Technik nach vie vor nötig. Da gerade der Minolta wenig Features bietet den Druck ausschließlich in S/W auszuführen. Und wer aus dem Internet schnell etwas ausdruckt und dann die teure Farbe bezahlen muss….

    3. da sind wir beim dritten Punkt. Der Farblaser wäre schon als Allzweckdrucker interessant, wenn nicht die extrem hohen Druckkosten wären. Ich habe bei allen Verbrauchsmaterialien festgestellt, dass sie bereits bei einem Drittel der angegebenen Lebensdauer ausgetauscht werden müssen. Händler und Service von Minolta zucken da nur mit den Schultern und sagen dies kann schon sein.

    Fazit: der Minolta ist ein sehr günstiger Farbdrucker, doch man sollte ich sehr genau informieren, ob er für die geplante Anwendung auch taugt.

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