Linux-Projekte in München und Wien: Der Stand der Dinge

von Ulrike Ostler

Limux und Wienux: Die beiden Großstädte München und Wien schneidern sich die Debian-Distribution zurecht. Die Migration der Daten aus Office von Microsoft fällt jedoch schwer, auch die Server-Integration hakt noch. weiter

Niedersächsische Polizei: Linux ohne Distributor geplant

von Ulrike Ostler

Die Polizei des an Fläche zweitgrößte Bundeslandes Niedersachsen hat 2003 Suse Linux eingeführt und will nun auf Fedora umsteigen. Denn man will die Abhängigkeit von einem Distributor ausschließen – egal ob dieser Novell oder Red Hat heißt. weiter

Jboss und Red Hat: Anwender lehnen die Übernahme ab

von Ulrike Ostler

Die Integration des Middleware-Spezialisten in den weltgrößten Linux-Distributor findet nicht nur Beifall. ZDNet hat sich drei Monate nach Bekanntgabe des Deals bei Analysten, Partnern und Kunden umgehört. Ein Stimmungsbild. weiter

„Das Open-Source-Auto ist kein Gag“

von Ulrike Ostler

Markus Merz will ein Auto ohne Lizenzen entwerfen, und das übers Internet. Die Idee für Oscar - OS steht dabei für Open-Source - hatte er schon im Herbst 1999. ZDNet hat nachgefragt. weiter

Das Open-Source-Auto

von Ulrike Ostler

Argwöhnisch beäugen die großen Automobilkonzerne eine unabhängige Entwicklergemeinde mit Standort in Dingolfing. Deren Ziel ist die Entwicklung von Oscar, dem erste Open-Source-Auto der Welt. Bis in zwei Jahren könnte es Produktionsfertig sein. weiter

Microsoft und IBM: Integration ist Service

von Ulrike Ostler

Das Business Integration Forum in Frankfurt präsentierte jüngst seinen rund 650 Besuchern ein Hauptthema: Integration mittels Service-orientierter Architekturen. Der große Redmonder Softwarekonzern verschenkt vor lauter Enthusiasmus Know-how, während IBM neue Produkte vorstellt. weiter

Audi fährt mit serviceorientierter Architektur an die Spitze

von Ulrike Ostler

Der Ingolstädter Konzern setzt auf Business Process Management (BPM) via serviceorientierter Architektur (SOA), um seine Fahrzeugproduktion anzukurbeln. Cheftechniker Armin Büttner gab in Frankfurt einen Überblick über seine Strategie. weiter

Verbraucherschutz: Metro schaltet die Schnüffel-Chips aus

von Ulrike Ostler

Der Chip-Killer ist unscheinbar: "De-Activator" nennt die Metro-Group das Gerät, das RFID-Funketiketten schachmatt setzt. Kunden legen ihre Waren auf ein Tableau und schon ist der Tag gelöscht. Gegebenenfalls informiert eine Anzeige ob das smarte Label tatsächlich tot ist. weiter

Die Zukunft der mobilen Navigation

von Ulrike Ostler

"Nach 300 links abbiegen – jetzt links abbiegen – Sie haben Ihr Ziel erreicht" - Navigation kann viel mehr, als die Handhelds von Aldi, Lidl, Tchibo heute bieten. Die PTV AG aus Karlsruhe beispielsweise kündigt zur CeBIT völlig neue Funktionen an. weiter

Mit Computerforensik dem Täter auf der Spur

von Ulrike Ostler

Der Krimi-gebriefte Leser weiß es: Forensik hat etwas mit Insektenfunden auf Leichen zu tun. Doch bezeichnet der Begriff auch eine spezielle Art der Sachbeweisführung, wenn Informations- und Kommunikationstechniken als Tatwerkzeug zum Begehen von Straftaten im Spiel sind. weiter

Fußball, Musik und Business verhelfen UMTS zum Durchbruch

von Ulrike Ostler

Jetzt soll es losgehen. Vier Jahre nach der Versteigerung von ursprünglich sechs UMTS-Lizenzen wollen die verbliebenen vier Anbieter - Telekom, Vodafone, E-Plus- und O2 - endlich das Massengeschäft ankurbeln - mit neuen Endgeräten und Services. weiter

Heißes Eisen Security-Outsourcing

von Ulrike Ostler

Laut dem FBI beträgt der Aufwand für die Sicherheit in Netzwerken bis zu sieben Prozent vom jährlichen Umsatzvolumen eines Unternehmens - Managed Services könnten vor allem in mittelständischen Betrieben diese Kosten senken. weiter

Überholt: Automobiltechnik ist bei Erscheinen bereits veraltet

von Ulrike Ostler

Neues Auto, neueste Technologie? Nicht immer. Oft verbirgt sich antiquierte Technik hinter dem Armaturenbrett. Der Grund: Aktualisierte Komponenten erfordern fast immer einen Neuentwurf des Designs – worauf die Chefentwickler gerne verzichten. weiter

Studie: Der Anteil der IT im Auto wächst rasant

von Ulrike Ostler

Laut dem Fraunhofer-Institut hat ein Auto heute Elektronik im Wert von 2220 Euro an Bord. In elf Jahren dürfte der Betrag 4150 Euro ausmachen. Gleichzeitig erhöht sich die Wertschöpfung bei Elektrik und Elektronik weltweit von 127 Milliarden Euro auf 316 Milliarden Euro. weiter

Business Intelligence: Thesen zum geschäftlichen Wert

von Ulrike Ostler

"One version of the truth" oder "nur eine Wahrheit" ist kein Filmtitel für einen archaischen Mythos. Vielmehr tragen den Slogan Anwender auf den Lippen, die Datenintegrationsprojekte bewältigt haben oder wollen. "Alles Unsinn!" sagen die Gartner-Analysten Frank Buytendijk und Ted Friedman - denn "das Management lehnt diese einzige Wahrheit strikt ab". weiter